Irina Korschunow, auteure allemande de littérature jeunesse et pour adultes, s'est inspirée de son expérience d'outsider sous le régime national-socialiste. Ses œuvres, qui se sont de plus en plus éloignées des éléments autobiographiques, explorent des relations humaines complexes et des questions de société. Korschunow a employé un style pénétrant, créant une littérature qui résonne auprès des lecteurs de toutes générations et de tous genres. Sa vision du monde distinctive et sa maîtrise de la langue en font une voix significative des lettres allemandes.
Alle Abenteuer vom Wuschelbär. Wer kennt ihn nicht, den grummelig-liebenswerten Wuschelbär und seinen Jungen Benjamin? Und dann ist da natürlich noch der kleine weiße Bär, den Wuschelbär erst so gar nicht mag, der aber dann doch sein Bärenbruder wird, mit dem er durch dick und dünn geht... Von den Nöten und Freuden des Kinderlebens, Gestalt geworden im Wuschelbär – so erzählt nur die Ende 2013 verstorbene Irina Korschunow.
Eine bewegende Liebesgeschichte der großen Erzählerin Irina Korschunow. Nora und Pierre, zwei, die zusammengehörten, gemeinsam redeten und schwiegen, sich stritten und vertrugen, Pläne machten und sie verwarfen - bis Pierre mit seinem Auto in die Katastrophe rast und nichts mehr ist wie zuvor. Bewegend und einfühlsam erzählt Irina Korschunow in Langsamer Abschied vom Geheimnis der Liebe, das größer ist als das Geheimnis des Todes. 'Irina Korschunow besitzt eine Kraft und eine Ruhe, die auch ihre Geschichten mit Kraft und Ruhe und Sicherheit erfüllen.' Sybil Gräfin Schönfeldt
Der kleine Stofftiger Jussuf möchte unbedingt ein echter Tiger sein und im Dschungel leben. Noch ahnt er nicht, was für Gefahren dort lauern. Doch mit seinem Mut und seiner Entschlossenheit meistert er schließlich alle Herausforderungen.
Kleiner Pelz ganz groß - jetzt alle Abenteuer in einem Band! Eigentlich heißt Kleiner Pelz gar nicht Kleiner Pelz, sondern Kallepelz oder so ähnlich. Aber weil sein Fell so weich und kuschelig ist, nennen alle ihn nur Kleiner Pelz. Manchmal fühlt sich der kleine Kerl allerdings gar nicht wohl in seiner Haut. Wie soll er auch, wenn sein bester Freund Brunopelz einfach umzieht und ihn allein mit der ollen Brümmeltante zurücklässt!? Klar: Kleiner Pelz braucht wieder einen Freund. Aber wen?Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de
Sie ist in der Blüte ihrer Jugend. Doch seit ihrem Fehltritt im Roggen ist Freda von Rützow eine gebrochene Frau. Das Kind jener romantischen Stunden hat sie auf Drängen ihres Vaters weggegeben. Jahrelang lastet die Erinnerung an die wenigen Minuten, die sie mit ihrem Baby verbringen durfte, auf ihr. Unter der Schreckensherrschaft der Nazis bekommt Freda Gelegenheit, ihre Schuld zu sühnen. Sie hält einen jüdischen Jungen in ihrer Wohnung versteckt, betreut und erzieht ihn. So befreit sie sich von der Last der Vergangenheit und findet in düsterer Zeit doch noch Glück und Liebe. „Irina Korschunow ist mit packenen Schilderungen von Menschen und Milieu bekannt geworden.“ Welt am Sonntag
Geschichten aus dem Alltag von Kindern, in denen Mut gefragt ist: Erlebnisse mit einem ausgesetzten Hund, einer alten Frau, behinderten Kindern, Ausländern etc.
Jetzt wird´s bunt Wer wohnt in einem Berg, ist winzig klein und hat leuchtend grüne Haare? Die Wawuschelfamilie natürlich! Und weshalb wollen die Wawuschelkinder ihrer Mutter unbedingt einen neuen Herd herbeizaubern? Na, damit sie ihnen die heiß geliebte Marmelade kochen kann! Dass Wischel und Wuschel beim »Zaubern« an einen kleinen Drachen geraten, war allerdings nicht vorgesehen... Mit den erstmals farbig illustrierten Abenteuren der Wawuschels wird´s jetzt richtig bunt!
Linda und Philipp Matrei sind in Münchner Gesellschaftskreisen ein Vorzeigeehepaar - erfolgreich, kultiviert, keine Affären und Skandale. Doch dann verschwindet ihre 16jährige Tochter Esther plötzlich spurlos. Ein Schock für die Eltern, ein Rätsel für die Polizei, ein gefundenes Fressen für die Sensationspresse. Ist Esther einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Unter den Belastungen der Angst, des Misstrauens und des Verrats beginnt die Ehe von Linda und Philipp zu zerbrechen
So einen kleinen Riesen wie diesen hat das Riesenland noch nicht gesehen! Da kann Papa Mac seinen Winzling »Langhans« nennen, so viel er will, da kann der kleine Riese Spinat essen, Klimmzüge machen, was das Zeug hält – es hilft alles nichts, er wird und wird nicht größer. Die anderen Riesenkinder verspotten ihn und als er in die Schule kommt, kann er nicht einmal über sein Pult schauen, so klein ist er. Wieder lachen alle.Da packt den kleinen Riesen die Wut und er läuft fort – ins Reich der Menschen! Dort lebt ein Mädchen, das kleiner ist als er selbst! Endlich hat Langhans eine Freundin gefunden, die ihn so mag wie er ist, denn: Es muss auch kleine Riesen geben!
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Vieles ergibt sich aus Zufällen, die manchmal Wunder, manchmal verhängnisvolle Wendungen bringen. Eine lange Geschichte hält das Auf und Ab in Balance, ähnlich wie Ebbe und Flut. Alles beginnt im Frühling 1872 mit einem Sturz: Der Besitzer des Hotel Bellevue fällt über seinen Stock direkt vor Joseph Nümann, der aus Schlesien in die Hauptstadt gekommen ist, um Arbeit zu suchen. Durch seine Hilfe darf er im Hotel bleiben, und sein Sohn Jakob wächst im mondänen Umfeld eines Berliner Grandhotels auf. Ein weiterer Zufall beeinflusst Jakobs Leben, als ein Asthmaanfall beim Servieren der Suppe seine Karriere als Oberkellner unterbricht. In der heilenden Luft der Nordseeinsel träumt er von einem eigenen Hotel, dem „Bellevue“ auf der Düne. Eine Erbschaft aus Amerika verwandelt diesen Traum in Realität, und 1923 strömen die ersten noblen Gäste in Jakobs Hotel. Auch die schöne Jüdin Sophia steht bereit für das häusliche Glück. Doch das Glück wird von den Zeitläufen auf die Probe gestellt: Sophia flieht nach Amerika, der Krieg kostet Jakob seinen Sohn, und die reichen Gäste bleiben aus. Im Aufbauboom der sechziger Jahre wird sein altmodisches Hotel von billigen Bettenburgen erdrückt. Irina Korschunow erzählt in ihrer Familiengeschichte von Menschen im Gezeitenwechsel eines schicksalhaften Jahrhunderts, in dem Träume sowohl verwirklicht als auch zerstört werden.
Neu illustriert von Peter Knorr »Starker Bär« – so wird Martin von seinen Freunden genannt. Doch sein Vater glaubt nicht wirklich an den Mut seines Sohnes. Als Vater und Sohn zu einer Bergtour aufbrechen, kann Martin zeigen, dass er seinen Ehrennamen zu Recht trägt.
Die Lebensgeschichte der Journalistin Amelie und des dichtenden Edelfräuleins von Droste-Hülshoff ähneln sich so sehr, dass sie sicher Freundinnen gewesen wären, hätten sie die Möglichkeit einer Begegnung gehabt.
Eines Sonntagnachmittags klingelt es bei Eddi und seinen Eltern, und ein Unugunu kommt ins Wohnzimmer gewatschelt. Auf dem bequemsten Sessel sitzt es nun da, dick und aufgeblasen wie ein Luftballon. Eine schreckliche Zeit beginnt für die Schnohrs – das Unugunu kommandiert und isst und isst und kommandiert . . . aber sind die gelben Wolken, die es drohend ausstößt, wirklich giftig?
Cuando Yaga toca la trompeta lo mejor es encerrarse en casa. No ocurren más que desgracias y malos rumores. Hasta los niños sólo piensan en destrozar. Menos mal que el hombrecillo de la flauta llega a la ciudad.
Einer der mitreißendsten und gewichtigsten Romane von Irina Korschunow: Martin Cramme war noch keine neunzehn, als er müde im Wald liegenblieb, während der Rest der Kompanie den amerikanischen Panzern entgegenmarschierte. So überlebte er den Krieg, heiratete und gründete eine Firma. Seine Idee: Blusen aus Fallschirmseide - der Nachkriegshit. Nur die Ideale und Zukunftsträume fielen dem Wirtschaftswunder zum Opfer, und eines Tages sind Martins Kinder erwachsen und blicken kritisch auf das vom Materiellen geprägte Leben des Vaters zurück.
O malé lištičce, která přišla o maminku. V lese se setkává se psem a jezevcem. Nakonec ji adoptuje stará liška ke svým třem dětem. Pro začínající čtenáře.
In der pommerschen Kleinstadt Pyritz, in einer kleinen Stube neben der Wurstkocherei, wächst die elternlose Malenka wohlbehütet bei ihrer Großmutter auf. Aber auch deren Liebe kann die gesellschaftliche Benachteiligung nicht vergessen machen, unter der Malenka zu leiden hat. Geprägt durch Armut und Demütigung und verachtet aufgrund ihrer nicht makellosen Herkunft, bleiben Malenka die Tore in eine glückliche Zukunft verschlossen. Als sie dann in den Wirren des Kriegsendes ihre Freundin Lore tot im Straßengraben auffindet, kann sie der Verlockung nicht widerstehen:
Malenka schlüpft in Lores Identität, um ihre so lang ersehnten Ziele doch noch realisieren zu können. Aber so leicht lässt sich das Glück nicht erzwingen.
Small Fur has trouble standing up to his gruff uncle and relating to his friend Curly Fur, until an incident in the swamp convinces him of his self-reliance.
'Menschen sollen prinzipiell Grenzen uuml;berschreiten', meinte Irina Korschunow, eine der populauml;rsten deutschen Schriftstellerinnen der Gegenwart, einmal. Die Geschichte der Magd Lene handelt von einer solchen Grenzuuml;berschreitung. In 'Der Eulenruf' schildert Korschunow ihr bewegendes Schicksal: 1903 in dem armseligen Heidedorf Suuml;dwinnersen geboren, liegt ein Leben voller Muuml;hsal und Plackerei vor ihr. Als sie der freundliche Doktor aus der Stadt mit ihrem Kind sitzenlauml;szlig;t und auch die Dorfgemeinschaft kein Erbarmen kennt, hat Lene genug: Mit ihrem Kind, mit all ihren Trauml;umen und Sehnsuuml;chten, macht sie sich auf in die Fremde...
Benjamin vit heureux avec son ours brun Peluchon. Un jour, Peluchon ramène un ours blanc abandonné. Benjamin adopte de bon coeur ce petit compagnon. Peluchon, jaloux, s'enfonce dans la forêt.
Sabine trennt sich von ihrem Freund Sebastian. Es war ihr bewusst geworden, dass sie sich durch seine starke Persönlichkeit hatte an die Wand drücken lassen und dass sie im Begriff war auf ihre eigenen Interessen zu verzichten. Der Umzug ihrer Familie aufs Land schafft die nötige Distanz. Sabine kann ihr Verhalten überdenken und trifft schließlich eine eigenständige und selbstbewusste Entscheidung für ihren zukünftigen Lebensweg.
Das Paradebeispiel einer deutschen Familiengeschichte »Schicksal ist nicht nur, was kommt, Schicksal ist auch, was man tut«, sagt Marianne, die Erzählerin trotzig. Der Tod der Mutter ist für sie Anlass, sich mit deren Leben auseinanderzusetzen. Die Spurensuche führt sie bis in das Jahr 1887, als der Maurermeister Johann Peersen in Kiel an Land geht, um dort reich und glücklich zu werden. Der Aufstieg soll ihm gelingen, jedoch immer wieder auf Kosten der Frauen in seiner Umgebung.
Marie ist traurig, obwohl sie auf den Heiligen Abend wartet: sie hat ihre goldene Kette mit dem goldenen Anhänger verloren. Ob Teddy und der grosse schwarze Vogel den Schmuck rechtzeitig bis zur Bescherung finden werden?
Maxi ist von Pferden begeistert. Aber seine Mutter hat keine Zeit, mit ihm zu den Pferden auf die Weide zu fahren, obwohl sie es versprochen hat. So macht sich Maxi verärgert selbst auf den Weg zum Bahnhof und erlebt dabei allerlei Gefährliches und Spannendes. Es kommt sogar fast zu einem Diebstahl. Am Bahnhof ist sein Ärger verflogen, und er weiss, dass ihn die Mutter ganz bestimmt lieb hat. Grosse Druckschrift. Illustriert. (Quelle: Verzeichnis ZKL).
Une renarde trouve un renardeau orphelin. Elle le console, le nourrit et finalement décide de l'amener dans sa tanière où l'attendent ses trois petits. En route, la renarde et son protégé affrontent bien des dangers. Enfin ils arrivent à la tanière. Le renardeau est vite adopté par les trois autres. Le lendemain, quand maman renarde veut présenter son nouveau fils à sa voisine, elle n'arrive plus à le distinguer : tous les quatre ont la même odeur. Un livre pour les enfants qui aiment déjà lire tout seuls.
Wer kennt sie nicht aus Funk und Fernsehen, die winzigkleinen Wesen, die letzten ihres Stammes, die nur darum heimlich und verborgen in ihrer Berghöhle leben können, weil ihre grünen dichten Wuschelhaare Leuchtkraft besitzen und weil sie für ihr Leben gern Marmelade essen, die die gute dicke Wawuschelmutter aus den Beeren und Tannenzweigen vor dem Höhleneingang so köstlich zu bereiten versteht ? - Doch eines Tages beginnen die Menschen einen Tunnel durch den Berg zu sprengen und bringen dadurch viel Aufregung, Kummer und Not über die Wawuschelfamilie. Schließlich gelingt es den beiden Kindern Wischel und Wuschel aber, mit Klugheit und List und nicht zuletzt mit Hilfe von Großmutters geheimem Zauberbuch alles doch noch zum Guten zu wenden.
Zeit der Handlung: Ende des Zweiten Weltkrieges. Zwei Bäuerinnen und ein französischer Kriegsgefangener verstecken die siebzehnjährige Regine. In der Rückblende erfahren wir, was geschehen ist: Regine hat den polnischen Zwangsarbeiter Jan kennen gelernt. Anfänglich wollte sie mit dem »polnischen Untermenschen« nichts zu tun haben. Nach und nach aber beeindruckt sie der junge Mann tief. Die nun beginnende Liebesgeschichte bringt beide in tödliche Gefahr...
Pippo, seiner Kleinheit wegen belacht, ubersehen und nicht fur voll genommen, ist einsam. Im Zirkus aber wird er zum Liebling der Kinder und vergisst seinen Kummer, solange er ihnen Freude bereiten kann. Lustige und ernste Erlebnisse bieten den Kindern viele Identifikationsmoglichkeiten. Kurze Kapitel mit einfachen, hubschen Bildern. (Quelle: Verzeichnis ZKL).
Wassergeist, ein Kasperteufel, ein steinerner Löwe, die ängstliche Eule, ein kleines Gespenst, fernsehsüchtige Schlossgeister - sie alle sorgen für eine herrliche Gänsehaut und angenehmes Gruseln.
Piero est un enfant en surpoids, et ses camarades de classe se moquent de lui. Un jour, alors qu'il se sent particulièrement triste, il dessine par accident un dragon dans le sable. Soudain, l'animal prend vie. C'est un petit dragon qui, tout comme Piero, est confronté à des problèmes : il n'a qu'une seule tête, tandis que les autres dragons en ont plusieurs, et il n'est pas capable de cracher du feu comme les vrais dragons. Piero et le petit dragon deviendront de grands amis et s'entraideront mutuellement.
Die kleinen Wawuschels mit den grünen Haaren leben im Berg. Sie essen mit Vorliebe Marmelade, sie besitzen ein Zauberbuch und der Drache mit den drei Köpfen ist ihr Freund. Wuschel ist immer etwas vorlaut und sorgt auch dieses Mal für einige Aufregung. Und das passierte so: Wuschel wird auf einen Zug geweht und fährt mit ihm davon. Auf der Suche nach Wuschel tritt der Wuschelvater in die einzige Fuchsfalle im ganzen Wald. Zu allem Unglück taucht auch der größte Feind der Wawuschels, der schreckliche Mamoffel, wieder in ihrem Leben auf. Wischel, Wuschels Schwester, bleibt nichts anderes übrig, als alleine mit dem Drachen, ihren Bruder zu suchen. Sie muss in die Stadt und dort allerlei Unvorhergesehenes meistern.