The Secrets of the Chess Machine
- 352pages
- 13 heures de lecture
This novel is based on the real life device invented by Wolfgang von Kempelen in 1770s Austria - a machine that could outwit any opponent at chess.
Robert Löhr est un maître conteur, apportant à son œuvre une profonde compréhension de la psychologie humaine et de la complexité des relations. Son style se caractérise par des observations percutantes et une prose captivante qui plonge le lecteur au cœur du récit. Löhr explore des thèmes universels avec une perspective nouvelle, s'affirmant ainsi comme une voix distinctive de la littérature contemporaine. À travers ses histoires, il offre un regard unique sur le monde qui résonne longtemps après la dernière page.







This novel is based on the real life device invented by Wolfgang von Kempelen in 1770s Austria - a machine that could outwit any opponent at chess.
Mitten im Krieg zwischen Frankreich und Preußen versuchen sich Johann Wolfgang von Goethe und eine Handvoll Romantiker als Jäger des verlorenen Schatzes. Ihr Auftrag: die Krone des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation vor Napoleon I. in Sicherheit bringen. Doch die Spione des französischen Kaisers sind ihnen dicht auf den Fersen … Ein Dichter-Denker-Mantel-Degen-Roman, in dem nur Kugeln noch schneller fliegen als Zitate.
'Goethe, mein Freund, ich bitte dich: Bekämpfe diesen Feind!' Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe hat mit einigem gerechnet, als er an einem Februarmorgen 1805 ins herzogliche Schloss gerufen wird. Hätte er allerdings geahnt, dass Fürst Karl August ihn dazu ausersehen hat, Napoleon zu stürzen, wäre er wohl lieber zu Hause geblieben. Stattdessen befindet er sich wenig später in Begleitung seines Freundes Friedrich Schiller und des reiseerfahrenen Alexander von Humboldt auf dem Weg ins französisch besetzte Mainz, um den wahren König von Frankreich zu befreien. Doch der Auftrag ist weitaus vertrackter als erwartet. Nacheinander kommen ihm die Bonapartisten, die Royalisten und die Romantiker in die Quere, und die Reise wird zur tödlichen Jagd quer durch Deutschland bis tief in den Schoß des Kyffhäusers.
Auf der Wartburg versammeln sich an den Weihnachtstagen 1206 die sechs bedeutendsten Dichter deutscher Zunge. Was als friedlicher Sängergipfel in Zeiten des Bürgerkriegs geplant war, artet aus in gegenseitige Provokationen und Streitereien – und endet mit dem Vorhaben, einen Wettstreit auf Leben und Tod durchzuführen: Wolfram von Eschenbachs Parzival gegen das Nibelungenlied Heinrichs von Ofterdingen und die Minnelieder Walthers von der Vogelweide. Aber es ist ein Spiel mit gezinkten Karten: Absprachen werden getroffen, Intrigen geschmiedet, Menschen verschwinden auf unerklärliche Weise von der verschneiten Burg. Ausgerechnet der jüngste und unbegabteste der Sänger nimmt es auf sich, Licht ins Dunkel zu bringen. Denn auch er muss entscheiden, auf wessen Seite er sich schlägt in diesem Krieg der Sänger.
Friederike (Grüne) verabscheut die Piraten: Raubkopierer, Rollenspieler und Einzelgänger, die sich den Teufel um die Umwelt scheren, solange das Netz nur frei bleibt. Also startet sie einen Feldzug gegen die Piratenpartei. Ihr erstes Opfer: Volker Plauschenat, der harmloseste der fünfzehn Berliner Abgeordneten. Aber je tiefer Friederike in dessen Keller nach Leichen buddelt, desto mehr lernt sie das piratische Paralleluniversum schätzen. Und als sie erst ihr Herz an einen dieser Freaks verliert, wird es verdammt schwer, wieder von Bord zu gehen. Mit 'Erika Mustermann' gelingt Robert Löhr zweierlei: ein geschliffenes Porträt von Parlamentariern und Basis in der Hauptstadt der Orientierungslosigkeit. Und eine hellsichtige, amüsante und nicht zuletzt romantische Chronik von Aufstieg von Fall der Piratenpartei: Fünfzig Gründe, die Piraten zum Teufel zu wünschen - und mindestens ebenso viele, sie schmerzlich zu vermissen.
In Berlin ist tierisch was los! Dieses Buch stellt die skurrilsten Hauptstadtbewohner in ihrem natürlichen Lebensraum vor: Prenzlbiber und Reinickendorfer Füchse, Köpenicker Rotwild und Zehlendorfer Schwarzwild, Spanische Streuner im Friedrichshain und Hipster-Waschbären in Neukölln. Wir lernen die Hackordnung der Türkentaube kennen, die Flugrouten der Berghain-Fledermaus und die Drogenverstecke des Neuköllner Heidehasen – und wir begreifen, dass die Fauna der Stadt ebenso abwechslungsreich ist wie ihre Menschen: von tollwütig bis halb so wild, von aalglatt bis saudumm ist alles dabei.