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Josef Leitgeb

    17 août 1897 – 9 avril 1952
    Ehe es Nacht wird
    Kleine Erzählungen 24
    Kinderlegende
    Sämtliche Gedichte
    Das unversehrte Jahr
    Le petit prince
    • 2000

      Roman aus der Zeit des Hexenwahns, der auch Kinder nicht verschonte. Das Kind Leonhard („Lienhard“) Tengg wurde alten Prozeßakten zufolge nach dem Dreißigjährigen Krieg, in Zeiten voll Dämonenglaubens und offiziellen Hexenwahns, von der Heiligen Inquisition verfolgt, in einem Prozeß verurteilt und hingerichtet. Josef Leitgeb, dem die Prozeßakten durch einen Freund zugänglich gemacht wurden, hat diese todgeweihte Kindgestalt mit Leben erfüllt. Lienhard nahm Zusammenhänge wahr, die anderen verborgen blieben, seine zart berührende Hand beruhigte die Wildheit der Tiere und linderte die Krankheit der Menschen. Eben diese Fähigkeiten machten ihn dem Volk unheimlich und der Obrigkeit zum willkommenen Opfer ihrer Machtausübung. Leitgeb gab seinem Roman eine sprachliche Form und Bauart, die ebenso wie der Inhalt das Zeitüberdauernde der Legende an sich haben. Eben durch diese Qualität begegnet uns dieses Prosastück heute so neu wie am Tag seines ersten Erscheinens im Jahre 1938.

      Kinderlegende
    • 1997

      Zum 100. Geburtstag von Josef Leitgeb erschienen im Tyrolia-Verlag die ersten drei Bände der vom Brenner-Archiv herausgegebenen, kommentierten „Gesammelten Werke“ des großen Dichters. Im Roman „Das unversehrte Jahr“ wird Zeit gestaltet. Der Autor hatte die Lebensmitte bereits überschritten, als er mit einer ungemein wachen Erinnerung sein Kindheitserleben im Innsbruck der letzten Kaiserjahre in Worte fasste. Die Bände wurden von den Mitarbeitern des Brenner-Archivs mit Erläuterungen und Glossaren versehen. Wissenswertes über die Entstehung der Werke und eine Biographie des Autors vervollständigen die Ausgaben.

      Das unversehrte Jahr
    • 1971

      Le petit prince

      Avec des aquarelles de l'auteur

      • 120pages
      • 5 heures de lecture
      4,5(388244)Évaluer

      Le premier soir je me suis donc endormi sur le sable à mille milles de toute terre habitée. J'étais bien plus isolé qu'un naufragé sur un radeau au milieu de l'océan. Alors vous imaginez ma surprise, au lever du jour, quand une drôle de petite voix m'a réveillé. Elle disait : S'il vous plaît... dessine-moi un mouton ! Hein ! - Dessine-moi un mouton... J'ai sauté sur mes pieds comme si j'avais été frappé par la foudre. Le chef-d'œuvre universel de poésie, d'humanité et d'émotion...

      Le petit prince
    • 1961
    • 1957