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Bernhard Aichner

    1 janvier 1972

    Bernhard Aichner crée des récits captivants qui explorent les aspects plus sombres de la psyché humaine. Son style distinctif se caractérise par une intensité et une perspicacité aiguë des motivations des personnages. Aichner construit magistralement une atmosphère qui entraîne les lecteurs dans ses histoires avec une emprise immersive et implacable. Son travail puise souvent dans des décors et des environnements non conventionnels pour créer une expérience de lecture unique et inoubliable.

    Bernhard Aichner
    Der Fund
    John
    Lametta, Leichen und Likör
    Nur Blau
    La maison de l'assassin
    Vengeances
    • Brünhilde Blum déteste son prénom. Elle déteste encore plus ses parents adoptifs, propriétaires d’une entreprise de pompes funèbres. Lors d’une croisière, Blum – comme elle se fait appeler – décide qu’il est temps pour eux de mourir… Elle a 24 ans. Huit ans plus tard, elle vit avec l’homme qui le premier a répondu à l’appel de détresse lancé depuis le voilier. Mark est policier. Elle a repris et modernisé l’entreprise familiale. Ils sont les parents de deux fillettes de 3 et 5 ans. Ils sont heureux. Un jour, Mark est tué à moto, renversé par une voiture. Tout, sauf un accident. Blum découvre que Mark enquêtait sur l’enlèvement de Dunja, une jeune Moldave, séquestrée et torturée par cinq hommes masqués. Pour venger Mark, Blum décide de les éliminer. Mais ce qu’elle va bientôt découvrir dépasse l’imaginable !

      Vengeances
      3,9
    • Deux ans auparavant, Blum qui avait assassine ses parents adoptifs a retrouve les cinq responsables de la mort de son mari, Mark, et les a elimines un a un pour assouvir sa vengeance Aujourd hui, alors qu elle a tout juste appris le deces d une soeur jumelle, Bjork, dont elle ignorait l existence, les restes de l une de ses cinq victimes viennent d etre exhumes dans un cimetiere d Innsbruck. Bien vite, la police fait le lien. La personne ayant procede a la mise en biere du corps sera la premiere suspectee a savoir Blum, qui dirige une entreprise de pompes funebres. Blum prend la fuite et trouve refuge en pleine Foret Noire, dans la famille de sa soeur jumelle. Mais, alors qu elle se croit en securite dans ce coin de paradis isole, un piege se referme sur elle. Et Blum, autrefois chasseuse impitoyable, se retrouve prisonniere, a la merci d un psychopathe "

      La maison de l'assassin
      3,7
    • Eine Farbe wird von dir Besitz ergreifen. Bernhard Aichner bringt dich dorthin, wo Leidenschaft zur Obsession wird. Makellos, ohne Linien – Perfektion. Die Kunst des Malers Yves Klein ist besonders. Er erschuf blaue Monochrome, das Klein Blau, das eine unbegreifliche Anziehung ausübt. Diese Farbe beeinflusst das Leben unterschiedlichster Menschen, die alles in Kauf nehmen, um sie zu besitzen. Jo, der von diesem leuchtenden Blau besessen ist, träumt davon, es zu erschaffen und zu besitzen. Gemeinsam mit Mosca, in den er sich verliebt, versucht er, seinen Traum zu verwirklichen. Doch der Weg führt an einen düsteren Ort. Das Bild zerschneidet und zeichnet Lebenslinien neu. Jo und Mosca sind nicht die einzigen, die von Kleins Blau überwältigt werden. Das Bild reist durch Europa und berührt verschiedene Menschen: Onni, der im Kokainrausch fliegt; Ming, die für ihre Freiheit kämpft; Olivier, der in Hertas Armen vergisst, nach Müll zu riechen; Mirella, die in einem Wohnmobil einem Kuss nachjagt; und Anna, die sich von ihrem Schmerz befreien möchte. Das Blau zieht sie alle in seinen Bann und verknüpft ihre Wege. Lass dich von Bernhard Aichner treiben – mitten hinein in den Sog der Kunst. In dieser Geschichte spürst du die Kraft von Kunst und Bildern, die dich berühren und schließlich ganz für sich einnehmen. „Nur blau“ ist eine Liebeserklärung an die Sprache der Bilder.

      Nur Blau
      4,8
    • Lametta, Leichen und Likör

      24 kriminelle Geschichten für die stillste Zeit

      • 280pages
      • 10 heures de lecture

      Winterzeit ist Krimizeit: Die renommiertesten Krimiautor* innen Österreichs sind der Einladung von Buchhändlerin und Krimi-Queen Rotraut Schöberl gefolgt und erzählen von zweifelhaften Geschenken, vergifteten Vanillekipferln und Morden im Kerzenlicht. Denn gerade in der stillsten Zeit des Jahres kann das Schweigen tödlich enden und auch der leise rieselnde Schnee hat schon manche Leiche zugedeckt. Mit Texten von Bernhard Aichner, Ellen Dunne, Herbert Dutzler, Colin Hadler, Christian Klinger, Tatjana Kruse, Stefan Kutzenberger, René Laffite, Gudrun Lerchbaum, Beate Maly, Beate Maxian, Kurt Palm, Theresa Prammer, Thomas Raab, Erwin Riedesser, Wolfgang Salomon, Constanze Scheib, Rotraut Schöberl, Reinhard Tötschinger, Emily Walton/Mina König, Peter Zirbs u. a.

      Lametta, Leichen und Likör
      5,0
    • John

      Thriller

      • 352pages
      • 13 heures de lecture

      Die packende Erzählung entfaltet sich um einen gnadenlosen Mörder, dessen Taten und Motivationen im Mittelpunkt stehen. Die Handlung bietet einen tiefen Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche und beleuchtet die dunklen Seiten des Lebens. Die Charaktere sind vielschichtig und tragen zur intensiven Atmosphäre des Thrillers bei, während die Spannung bis zur letzten Seite aufrechterhalten wird.

      John
      4,4
    • Der Fund

      Thriller

      • 352pages
      • 13 heures de lecture

      Der Bestseller erstmals im Taschenbuch Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will …

      Der Fund
      4,3
    • Die faszinierende Geschichte einer Mörderin – hautnah und schonungslos erzählt Aichner von einer Frau, die selber nicht ahnt, wozu sie fähig ist. Yoko ist wie du und ich. Bis das Glück sie verlässt. Yoko ist Ende zwanzig, als sie die Metzgerei, die sie von ihrem Vater geerbt hat, in eine kleine Manufaktur umwandelt. Mit Hingabe verpackt sie fortan das Glück in Kekse, anstatt Schweinehälften zu zerlegen. Sie ist verliebt, ihr Leben ist erfüllt von Leichtigkeit, doch von einem Moment zum anderen zerbricht alles. Yoko liefert eine Kiste Glückskekse an ein chinesisches Restaurant aus, und als sie versucht, einem kleinen Hund im Hinterhof zu helfen, wird sie für ihre Courage von dessen Peinigern bestraft. Der Hund stirbt. Und Yokos Albtraum beginnt. Noch ahnt sie nicht, mit wem sie es zu tun hat. Wie viel Leid über sie hereinbrechen und mit welch ungeahnter Härte sie sich dafür rächen wird. Ihr wird alles genommen, was ihr lieb ist. Und deshalb schlägt Yoko zurück. Erbarmungslos.

      Yoko
      4,2
    • Gegenlicht

      Ein Bronski Krimi

      • 313pages
      • 11 heures de lecture

      Es ist Sommer in Berlin. Ein Mann fällt vom Himmel. Ein blinder Passagier, versteckt im Fahrwerkraum eines Flugzeugs. Ein Leben, das im Garten einer hübschen Jugendstilvilla endet. Noch im Tod wird der Mann beraubt – und eine Geschichte aus Not und Gier nimmt ihren Anfang. Sie wird viele Leben kosten und manche Träume zerstören. Pressefotograf Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann recherchieren in einer Welt der Gewalt und des schönen Scheins. Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort, wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes – und immer wieder auf der Suche nach einem Leben, das Sinn verspricht und auf die Liebe setzt.

      Gegenlicht
      4,2
    • Brennweite

      Ein Bronski Krimi

      Frühling der Wunder. Deutschland erlebt das Unfassbare. Ein Blinder kann plötzlich wieder sehen, ein Terroranschlag wird verhindert, und eine Prophezeiung erschüttert das ganze Land. Verantwortlich dafür ist ein Mann, der aus dem Nichts kam. Ein Mönch, unscheinbar und bescheiden, das Volk glaubt an einen neuen Messias. Nur David Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann zweifeln. Sie machen sich auf die Suche nach der Wahrheit und decken den ungeheuren Plan eines Wahnsinnigen auf.

      Brennweite
      4,2
    • Bildrauschen

      Ein Bronski Krimi

      Verbrechen in Echtzeit. Eine Mörderjagd live im Netz - der vierte Roman der spektakulären Krimireihe von Bernhard Aichner. Der Pressefotograf David Bronski nimmt eine berufliche Auszeit in den Tiroler Bergen. Aber das Unheil der anderen, von dem er seit über zwanzig Jahren lebt, verfolgt ihn. Auf einer Schneeschuhwanderung findet er eine Frauenleiche. Die Spuren am Tatort führen ihn zu einem abgelegenen Luxus-Chalet, in dem fünf Social-Media-Stars ihr Wochenende verbringen. Große Schneemengen fallen, Lawinen gehen ab, und das Chalet wird zum Escape-Room. Niemand kann entkommen, auch Bronski nicht.

      Bildrauschen
      4,2
    • Leichenspiele

      Ein Max-Broll-Krimi

      • 272pages
      • 10 heures de lecture

      Die Dorfidylle trügt: Totengräber Max Broll und sein bester Freund, der ehemalige Fußballstar Johann Baroni erhalten ein unmoralisches Angebot. Man bietet den beiden viel Geld – wenn sie dafür eine Leiche vom Friedhof verschwinden lassen. Da Baroni vor dem finanziellen Ruin steht, lassen sie sich darauf ein. Die beiden geraten auf immer dunklere Abwege, als wenig später zwei weitere Leichen vor Baronis Tür liegen. Nicht nur die beiden Freunde, sondern auch die Polizei fragen sich, woher die unbekannten Toten kommen und warum ihnen mehrere Organe fehlen.

      Leichenspiele
      4,0
    • Die Schöne und der Tod

      Ein Max-Broll-Krimi

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Die Schwester seiner ersten großen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

      Die Schöne und der Tod
      3,9
    • Dunkelkammer

      Ein Bronski Krimi

      Es ist Winter in Innsbruck. Ein Obdachloser rettet sich in eine seit langem leerstehende Wohnung am Waldrand. Im Schlafzimmer findet er eine Leiche, die dort seit zwanzig Jahren unentdeckt geblieben war. Ein gefundenes Fressen für Pressefotograf David Bronski. Gemeinsam mit seiner Journalistenkollegin Svenja Spielmann soll er vom Tatort berichten und die Geschichte der Toten recherchieren. Dass dieser Fall jenseits des Spektakulären aber auch etwas mit ihm zu tun hat, verschweigt er.Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes. Es ist wie eine Sucht. Bronski ist dem Tod näher als allem anderen, er lebt nur noch für seine Arbeit und seine geheime Leidenschaft. Das Fotografieren, analog. Dafür zieht er sich zurück in seine Dunkelkammer. Es sind Kunstwerke, die er hier schafft. Porträts von toten Menschen. Es ist sein Versuch, wieder Sinn zu finden nach einem schweren Schicksalsschlag.

      Dunkelkammer
      4,0
    • Um sie herum ist alles dunkel, sie hat keine Ahnung, wo sie sich befindet, neben ihr nur zwei Flaschen Saft und ein Handy – ihre einzige Verbindung zur Außenwelt, zur Polizei und zu ihrem Stiefsohn, dem Totengräber Max Broll. Ihre letzte Erinnerung: Ein Mann ist in ihre Wohnung eingedrungen, hat sie überwältigt, in eine Kiste gesteckt und irgendwo im Wald vergraben. Und sie erinnert sich auch, wer der Mann war: Leopold Wagner, der „Kindermacher“, den sie vor achtzehn Jahren ins Gefängnis gebracht hat. Das Problem ist nur: Wagner kann es nicht gewesen sein, denn er sitzt nach wie vor hinter Gittern. Max Broll weiß: Er muss seine Stiefmutter Tilda finden, koste es, was es wolle. Und er weiß auch: Mehr als ein paar Tage wird Tilda unter der Erde nicht überleben. Während die Polizei versucht, das Handy zu orten, und systematisch das Gebiet durchkämmt, macht er sich gemeinsam mit seinem Freund Baroni auf den Weg zu Wagner.

      Für immer tot
      3,9
    • Furia

      • 408pages
      • 15 heures de lecture
      Furia
      3,9
    • Interview mit einem mörder

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Ein friedlicher Sommertag, ein Fest auf dem Dorfplatz: Der Ex-Fußballstar Johann Baroni feiert die Eröffnung seines neuen Würstelstandes. Da fällt plötzlich ein Schuss – und Baroni sinkt leblos zu Boden. Totengräber Max Broll ist verzweifelt: Sein bester Freund darf nicht sterben! Während Baroni im Krankenhaus um sein Leben kämpft, tut Max alles, um den Schützen zu überführen. Denn er hat gesehen, wer auf Baroni geschossen hat. Doch der vermeintliche Täter entpuppt sich als harmloser Tourist. Es gibt kein Motiv, keine Tatwaffe, keine weiteren Zeugen – die Polizei hält den Mann für unschuldig, niemand schenkt Max Glauben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und sich an die Fersen des Mörders zu heften ...

      Interview mit einem mörder
      3,7
    • Bösland

      Thriller

      • 448pages
      • 16 heures de lecture

      „Ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller.“ Sebastian Fitzek Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder...

      Bösland
      3,4
    • Das Nötigste über das Glück

      Roman

      • 120pages
      • 5 heures de lecture

      Hans ist am Ende seiner Kräfte. Sein Leben im kleinen Bahnwärterhaus in Ostösterreich erscheint ihm trostlos und festgefahren. Er hat einen klaren Plan für seinen Tod: auf dem Küchenboden, entdeckt von seiner Frau, genau wie die Comicfigur auf seiner Lieblingspostkarte. Auf der Suche nach einer Frau, die Teil dieses letzten Szenarios sein soll, schaltet er eine Zeitungsannonce. Plötzlich tritt Elvina in sein Leben – laut, exaltiert und bunt, genau wie die Stifte, mit denen sie seine Postkarte ausmalt. Sie legt sich ohne Vorwarnung zu ihm auf den Küchenboden und verwandelt seine triste Welt. Trotz ihrer Unterschiede teilen sie die Sehnsucht nach Veränderung und Glück. Elvina überzeugt Hans zu einem Roadtrip, der sie mit Fragen konfrontiert, auf die sie keine Antworten haben. Ihre Reise führt sie schließlich zu einem roten Haus mit grünem Dach an der spanischen Küste, wo sie das stille, intime Glück suchen. Bernhard Aichner erzählt mit rasendem Tempo und ohne Kitsch eine berührende Liebesgeschichte. Mit präzisen Schnappschüssen hält er das Leben von Hans und Elvina fest und fängt auf einzigartige Weise das Wesentliche des Glücks ein.

      Das Nötigste über das Glück
      3,3
    • Kaschmirgefühl

      Ein kleiner Roman über die Liebe

      Zwei Menschen verlieben sich und wir sind live dabei – eine aufregende Liebesgeschichte von Bernhard Aichner. Gottlieb, ein Krankenpfleger im Hospiz, lebt ein Leben ohne Leidenschaft und ist seit langem allein. Nach dem Tod seines Vaters, um den er sich bis zuletzt gekümmert hat, fühlt er sich einsam und ruft eines Nachts eine Sexhotline an. Dort hört er zum ersten Mal Maries Stimme, und sein Leben verändert sich schlagartig. Anstatt Telefonsex zu haben, beginnen die beiden, miteinander zu reden. Sofort entsteht eine Verbindung zwischen ihnen, und sie führen ein intensives, anonymes Gespräch, in dem sie sich gegenseitig anlügen und eine fiktive Liebesgeschichte erfinden. Diese Geschichte wird zunehmend zu ihrer eigenen. Mit viel Humor, großen Emotionen und einer Portion Spannung entfaltet sich ihre Beziehung. Aichner fängt die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben ein, die Gottlieb und Marie antreibt und sie in die offenen Arme des anderen führt. Die Erzählung erinnert an Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“ und spricht universelle Themen an, die viele Leser nachvollziehen können.

      Kaschmirgefühl
      3,5
    • Schnee kommt

      Roman

      • 231pages
      • 9 heures de lecture

      Tag für Tag sitzt Ruben in seinem Sessel und starrt aus dem Fenster. Tag für Tag sieht er den Geldtransporter, der vor der Bank gegenüber hält. Eines Tages steht er auf, geht über die Straße, nimmt einen der unbewachten Geldkoffer und macht sich davon – auf in ein neues Leben. Auf seiner Flucht durch die Nacht gerät er in einen Unfall mitten in einem Tunnel. Während draußen der Schnee fällt und die Straßen gesperrt werden, sind im Tunnel fünf Menschen von der Außenwelt abgeschlossen. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte, jeder sein dunkles Geheimnis – ein tödliches Drama nimmt seinen Lauf. In seinem Roman 'Schnee kommt' inszeniert Bernhard Aichner ein packendes Kammerspiel menschlicher Abgründe – virtuos komponiert, temporeich und bis zur letzten Seite fesselnd.

      Schnee kommt
      3,1
    • Babalon

      Erzählungen

      • 112pages
      • 4 heures de lecture

      Die Frau, die an einer lesbischen Urlaubsliebe zerbricht - die Witwe, die in der Wohnung eines Malers erkennt, was das Leben ihr bieten hätte können - die Blinde, die selbst die Bilder noch nie gesehen hat, die ihr Freund von ihr macht - die gealterte Hure, die auf die Träume ihres Lebens zurückblickt. Geschichten von Begegnungen und Trennungen, von Liebe, Sehnsucht, Trauer und Einsamkeit, aus denen Bernhard Aichner die Essenz herausdestilliert hat: Er verdichtet sie zu knappen, dafür umso präziseren Texten, in denen jedes Wort richtig gesetzt ist, in denen jeder Satz klingt. Aus intensiven Sprachbildern entwickeln sich Atmosphären und Emotionen, tun sich Blicke weit unter die Oberflächen der Menschen auf, die Aichner in seinen Texten umkreist. Die neun Prosaskizzen in „Babalon“, dem literarischen Debüt Bernhard Aichners, verraten den Fotografen hinter dem Schriftsteller: Wie Bilder kann man sich diese Szenerien des Zusammenlebens vorstellen, stille und eindringliche Fotografien, die ohne viel Beschreibungen, ohne unnötige Worte auskommen, Skizzen, die Ruhe ausstrahlen und aus denen gleichzeitig eine unwiderstehliche Energie strömt.

      Babalon
    • A. Hofer

      Heldinnengeschichten

      • 269pages
      • 10 heures de lecture

      Eine Lebensretterin, die über ihre Tat so lange schweigt, bis sie sie selbst vergessen hat; ein Sport-Star, der alles gewinnt, was es zu gewinnen gibt, und doch das Glück verloren hat; die Hauptdarstellerin einer Reality-Show, die nichts anderes tut als auf der Couch zu sitzen und trotzdem von Millionen bewundert wird: Das sind drei von dreizehn Frauen – sie alle tragen den Namen Andrea Hofer, sie alle sind Heldinnen, jede auf ihre ganz besondere Art. Echte oder vermeintliche, von den Medien gemachte oder vergessene Heldinnen, aber auch solche, die in ihrer Tat gescheitert sind. In ihren Texten und Fotografien spüren Ursula und Bernhard Aichner den Heroinen unserer Zeit nach und geben ihnen ein Gesicht. Ohne Zwang und Vorbehalt rücken sie den traditionellen Heldenkult ins rechte Licht und machen deutlich, dass modernes Heldentum weniger in der Tat, als vielmehr in ihrer mediengerechten Inszenierung besteht.

      A. Hofer
    • Ca. 1000 m2 Tiroler Kunst

      • 78pages
      • 3 heures de lecture

      Kurz vor dem Abriss des Kaufhauses Tyrol in Innsbruck wurden die ehemaligen Verkaufsflächen mit einer Ausstellung zeitgenössischer KünstlerInnen und AutorInnen bespielt, die von Stefan Bidner (Leiter des Kunstraums Innsbruck) organisiert wurde. An einem ungewöhnlichen Ausstellungsort präsentierte sich die zeitgenössische Kunstlandschaft mit unterschiedlichsten Positionen, die von traditionellen Arbeiten der bildenden Kunst bis zu experimentellen Beiträgen aus dem Bereich der Fotografie und der Medienkunst reichten.

      Ca. 1000 m2 Tiroler Kunst
    • Brachland

      • 137pages
      • 5 heures de lecture

      „Brachland“ bringt die Highlights aus zehn Jahren Lienzer Wandzeitung und damit einen aktuellen Überblick über das literarische Geschehen in Osttirol, herausgegeben von Uwe Ladstädter. Mit Beiträgen von Bernhard Aichner, Oswald Blassnig, Christoph Ebner, Claudia Ebner, Johannes Eder, Michael Erhart, Heli Gander, Johannes Grillari, Michael Hölzl, Christoph Huber, Hans Günter Kastner, Johannes Lindsberger, Uwe Ladstädter, Harald Lenzer, Gertraud Patterer, Josef Pedarnig, Hans Salcher, Alois Tagger, Markus Weiler, Armin Wibmer und Christoph Zanon.

      Brachland
    • Tirol

      Mit Texten von Georg Hasibeder

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Die Schönheit Tirols liegt in seinen Gegensätzen: Wilde Hochgebirgslandschaften aus Fels und Eis grenzen an sanfte Almwiesen, reißende Gletscherbäche und Wasserfälle gehen über in stille Flussauen. In Tirol erlebt man Bauerndörfer, in denen traditionelle Architektur und Brauchtum noch lebendig sind, ebenso wie das urbane Flair der modernen Städte. Man findet abweisende Burgen und prunkvolle Schlösser, prächtige Barockkirchen und schlichte Landkapellen. In seiner fotografischen Reise vom Außerfern bis nach Osttirol macht der Tiroler Fotograf Bernhard Aichner den Reichtum der Kultur und Natur des Landes sichtbar. Mit wachem Blick fängt er nicht nur die berühmten Sehenswürdigkeiten ein, sondern auch die verborgenen Kleinode, die Tirol zu bieten hat. Begleitet werden die Bilder Bernhard Aichners von infomativen Texten Georg Hasibeders. Gemeinsam laden sie ein, Tirol in all seinen Facetten zu entdecken und der vielfältigen Schönheit des Landes zu begegnen.

      Tirol
    • Man sieht nur mit der Schnauze gut

      Aspro ermittelt

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Schnüffeln ist sein Hobby! Die Abenteuer eines nicht getüvten Polizeihundes mit Biss, Charme und großem Streichelbedarf! Die Welt des treuherzigen Aspro, vielleicht der schlaueste Hund, wird auf den Kopf gestellt, als sein Herrchen bei einem explosiven Unfall verschwindet. Verwirrt und eingeschüchtert wird der treue Rüde von einer schwangeren Polizistin aufgenommen, was zunächst zu Spannungen mit ihrem Mann führt. Doch bald entwickelt sich eine enge Bindung, und selbst der neue Chef kann sich Aspros Charme nicht entziehen. Als Polizeihund darf Aspro die Chefin zur Arbeit begleiten und entdeckt eine aufregende Welt außerhalb seines Körbchens. Überzeugt, dass er nun ein echter Polizeihund ist, geht er mit Begeisterung auf Verbrecherjagd. Unterwegs deckt er Unrecht auf, stellt Taschendiebe und Einbrecher und rettet sogar einen Ertrinkenden – alles für Ehre und Leckerlis! Zudem hilft er seiner Chefin, ihre Kopfschmerzen zu lindern. Mit Aspros feinem Gespür für Verbrechen und seinem unerschütterlichen Optimismus wird jede Spur zu einem neuen Abenteuer. Hundeliebhaber Bernhard Aichner bietet eine erfrischende Perspektive auf die Welt durch Aspros Augen, in der die Menschen oft seltsam agieren und dringend auf seinen Spürsinn angewiesen sind. Leine los und mit erhobener Schnauze voraus!

      Man sieht nur mit der Schnauze gut