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Carolin Alexander

    Ungeklärte Verhältnisse
    • Ungeklärte Verhältnisse

      Eine relationstheoretische Perspektive auf wissenschaftliche Weiterbildung

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Das Erkenntnisinteresse der Untersuchung zielt darauf ab, die besondere Positionierung wissenschaftlicher Weiterbildung zu klären. Diese wird im wissenschaftlichen Diskurs durch verschiedene Zugänge, wie wissens-, wissenschaftstheoretischer oder institutioneller Ebene, als Verhältnis dargestellt. Begriffe wie Transformation, Dialog, Verschränkung oder Relationierung verdeutlichen die Verhältnishaftigkeit wissenschaftlicher Weiterbildung. Obwohl die Semantik ein relationales Denken ausdrückt, bleibt eine explizite Thematisierung dieses Denkens bislang aus, wodurch die zugrunde liegenden Annahmen unklar bleiben. Eine konzeptuelle Analyse der bislang ungeklärten Verhältnisse in der wissenschaftlichen Weiterbildung kann jedoch zur Theoriebildung beitragen und deren besondere Positionierung sowie die Frage der Gegenstandskonstitution weiter klären. Das Inhaltsverzeichnis umfasst: Eine Einführung zur Verhältnishaftigkeit wissenschaftlicher Weiterbildung aus einer relationstheoretischen Perspektive, eine Analyse der Gegenstandskonstitution, die Sichtbarmachung von Kontingenz im Kontext gesellschaftsstrukturellen Wandels, die Erschließung der Beziehungsstrukturen zur Theoriebildung, die Sicherstellung einer komplementären Verschränkung der Vermittlung sowie einen konzeptionellen Schluss zur Phänomenotechnik der wissenschaftlichen Weiterbildung.

      Ungeklärte Verhältnisse