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Dietrich Wildung

    7 juin 1941
    Die vielen Gesichter der Nofretete
    Das Münchner Buch der ägyptischen Kunst
    Egypt
    Sudan
    The many faces of Nefertiti
    Les multiples visages de Néfertiti
    • Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst in München präsentiert über 4000 Jahre Kunst aus dem antiken Niltal. Mit seinen reichen Beständen hochwertiger Kunstwerke zählt es zu den bedeutendsten Museen zur Kunst Ägyptens. Im Juni 2013 wird die Sammlung in ihrem spektakulären Neubau wiedereröffnet. Das Münchner Buch der ägyptischen Kunst führt in die Grundzüge der ägyptischen Kunst anhand der bedeutendsten Stücke aus dem Museum ein und stellt diese in ihrem historischen Zusammenhang vor. Von der Vor- und Frühgeschichte bis in die Spätantike reichen die beeindruckenden Exponate der Sammlung. An ihnen lässt sich die gesamte Kunstgeschichte Altägyptens verfolgen. Der reich illustrierte Band erläutert die historischen und kulturellen Voraussetzungen der ägyptischen Kunst und räumt zahlreiche Vorurteile aus. So war die ägyptische Kunst keineswegs starr und entwicklungslos, sondern von einer erstaunlichen stilistischen Kreativität der Künstler geprägt. Die Lebendigkeit ihrer Werke trug entscheidend zu der Faszination bei, welche die alten Statuen, Reliefs und Malereien bis heute ausüben.

      Das Münchner Buch der ägyptischen Kunst2024
      5,0
    • The many faces of Nefertiti

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      In celebration of the 100th anniversary of the discovery of Nefertiti

      The many faces of Nefertiti2013
      4,3
    • Auf der Berliner Museumsinsel ruhte über anderthalb Jahrhunderte unerkannt ein Schatz, der erst jetzt durch die Präsentation im Neuen Museum wiederentdeckt wurde. Die Reliefszenen der Grabkammern aus der Pyramidenzeit (um 2600 –2400 v. Chr.) zeigen Tierdarstellungen und bildhafte Hieroglyphen von großer künstlerischer Freiheit und Fantasie, sowohl in der Motivwahl als auch in der stilistischen Ausführung. Sie erweitern die gängige Charakterisierung der Kunst des Alten Ägypten, die bislang von den streng formalisierten menschlichen Figuren geprägt war. Der unerschöpfliche Detailreichtum, die Vielfalt der Szenen und die hohe künstlerische Qualität sind faszinierend. In den Zusammenhängen von Tier und Natur, Tier und Gott, Tier und Mensch sowie Tier und Schrift präsentiert Dietrich Wildung Werke altägyptischer Kunst von überragender Schönheit, die bislang weitgehend unpubliziert waren.

      Tierbilder und Tierzeichen im Alten Ägypten2011
    • Die Publikation „100 Meisterwerke“ ist ein einzigartiger Katalog, der sowohl als Ausstellungsguide als auch als fundiertes Kunstgeschichtsbuch dient. Verfasst von Dietrich Wildung, Olivia Zorn und Fabian Reiter, bietet der Text einen persönlichen Rundgang durch die Neukonzeption der Sammlung. 100 herausragende Objekte des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung, die zu den bedeutendsten Kunstwerken der altägyptischen Kultur zählen und teilweise seit 1939 nicht mehr zugänglich waren, werden im Kontext der Ausstellung präsentiert. Der Leser entdeckt die wichtigsten Exponate der Berliner Sammlung, darunter die berühmte Büste der Nofretete, drei vollständig erhaltene Opferkammern, detailreiche Reliefs, fein modellierte Skulpturen und bedeutende Papyri. Der Katalog folgt dem Rundgang der Ausstellung und gliedert sich in verschiedene Themenbereiche. Die Autoren, die mit der Sammlung bestens vertraut sind, eröffnen neue Perspektiven auf die weltbekannten Kunstwerke, lenken den Blick auf ungewöhnliche Details und bieten fundierte Interpretationen geschichtlicher Zusammenhänge. Viele bislang unveröffentlichte Neuaufnahmen und Detailansichten der Exponate bereichern den reich bebilderten Band und ermöglichen es dem Leser, über den Museumsbesuch hinaus in die Besonderheiten der ägyptischen Kunst einzutauchen.

      Ägyptisches Museum und Papyrussammlung Berlin2005
      4,0
    • Hieroglyphen!

      • 124pages
      • 5 heures de lecture

      Das Buch gewährt einen einzigartigen Einblick in die Auseinandersetzung der Künste mit Hieroglyphen. Es enthält einen Einführungstext über die Hieroglyphenschrift und die faszinierende Geschichte ihrer Entschlüsselung im 19. Jahrhundert sowie Texte hochrangiger Autoren zur Wiederentdeckung der Hieroglyphen in der Renaissance, zur Emblematik als Bildersprache der frühen Neuzeit und zur Rezeption der Hieroglyphe in der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Dabei wird deutlich, dass die Beschäftigung der Künste mit der Hieroglyphenschrift bis in die Moderne von einem grundlegenden Irrtum geprägt war. Die Faszination beruhte auf der Annahme, dass es sich nicht um eine herkömmliche Schrift handele, sondern um ein Medium, das umfassende Inhalte transportieren konnte und gleichzeitig eine Chiffrierung ermöglichte, die nur auserwählten Lesern zugänglich war. Dieses Missverständnis, das seinen Ursprung in der Renaissance hat, trug zur Entstehung des Mythos der Hieroglyphen bei und hält sich bis heute. Im Sprachgebrauch wird „Hieroglyphe“ oft mit „Rätsel“ gleichgesetzt. Das Buch ist für Entdecker und entführt den Leser in eine Welt voller Rätsel und Mysterien, in eine Bilderwelt mit verborgenen Bedeutungen und exotischen Landschaften.

      Hieroglyphen!2005