Sommerglæder er Herman Bangs mest humoristiske roman, en en let og bittersød fortælling, der foregår på et enkelt døgn i en lille østjysk by. Rammen er Hotel Brasen, et sommerpensionat, der ejes af hr. og fru Brasen. Rundt om dem er der familiemedlemmer og ansatte. Da historien tager sin begyndelse, er sommergæsterne endnu ikke dukket op, men hotellet står alligevel på den anden ende, for alt skal være parat - og hotelejerne skylder penge overalt i byen. Noget alle ved. Pludselig kommer der 'køretøjer fra sønder', og nyt kaos opstår. Gæsterne får dog deres værelser, men så skal aftensmaden gøres klar. Fru Brasen er i gang febrilsk og nervøs og herser med de ansatte. Det viser sig, at der blandt gæsterne er en kendt sanger, og senere på aftenen underholder han, og der bliver danset. Da fru Brasen endelig kan lægge hovedet på puden, galer hanen i gården. Romanen blev filmatiseret i 1940 med Rasmus Christiansen og Ellen Gottschalch i rollerne som hr. og fru Brasen.
Herman Bang Livres
Herman Bang était un romancier et journaliste danois connu pour son style impressionniste. Ses œuvres présentent souvent une représentation sensible des émotions humaines et de la psychologie des personnages. Bang capturait magistralement les moments et les humeurs fugaces, plongeant les lecteurs dans des expériences profondément personnelles. Sa contribution littéraire réside dans l'utilisation innovante de la langue pour créer des images vives et évocatrices.






Charlot wußte immer die Zeit, wann die Knaben in den verschiedenen Städten aus der Schule kamen. Dann stand er am Fenster und schaute dem Schwarm nach, wie sie mit ihren Büchern heimwärts wanderten. Seine Augen waren so matt, als seien sie erloschen. Immer übermüdet, wird das -Violinwunder- Charlot Dupont vom Vater und einem Impresario durch die Konzertsäle der Welt getrieben. Wo Ermahnungen nicht ausreichen, helfen Püffe mit der geballten Faust gegen das Schlüsselbein nach. Das musikalische Wunderkind ist sieben Jahre alt, als seine Dressur beginnt. Schließlich funktioniert Charlot wie ein Leierkasten. Eines Tages verkauft er seine Violine.
První román výrazného dánského představitele literárního impresionismu vypráví ponurý, dekadentní životní příběh upadajícího rodu a jeho posledního potomka. Román ve své době vzbudil skandál, nebyl však úspěšný, stejně jako pozdější román Faidra (Faedra, 1883).
Herman Bangs literarischer Einstieg war bemerkenswert: Mit 25 Jahren hatte er bereits acht Bücher und zahlreiche Feuilletons veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Eltern wurde er Journalist in Kopenhagen, bekannt für seine exzentrische Lebensweise und Homosexualität. Der Band enthält Erzählungen und Reportagen, die Bangs psychologische Scharfsinnigkeit und gesellschaftskritischen Blick zeigen.
Do rámca vojnových udalostí, odohrávajúcich sa r. 1864, Bang majstrovsky vkomponoval príbeh krehkej učiteľovej dcéry Tiny s jej nešťastnou láskou. Výbuchy diel sa miešajú s výbuchmi ludskej vášne a zanechávajú po sebe iba spustošenie a smrť. Psychologickým ponorom do utrpenia svojich postáv– s pozadím ohnivých kulís – vytvoril Herman Bang román, ktorý je jedným z jeho najkrajších diel.
Das Ehepaar Katinka und Mathias wohnen im dänischen Nirgendwo. Bang beschreibt Katinkas stummen Schmerz unsentimental und zergliedert ihre Psyche nicht mit vielen Worten, sondern erzählt die Geschichte in knappen Einzelszenen.
Herman Bang – der große dänische Erzähler – ist 1857 als Sohn eines Pfarrers geboren worden. Das Pfarrhaus ist das Paradies seiner Jugend: das weiße Haus. Die Kindheitsjahre verklären sich in seiner Erinnerung zu einer Zeit des schmerzlosen Glücks. Wenn der Roman vom Weißen Haus beginnt, ist wirklich alles weiß: das Haus, die schneebedeckte Landschaft. Die Tapeten sind hell, der Tag ist hell. In der Morgendämmerung beginnt der Roman vom Grauen Haus : graue Schatten fallen auf die Wände, das Mobiliar ist in Laken gehüllt, als wäre alles mit Leichentüchern bedeckt. Man kann Das weiße Haus und Das graue Haus jedes für sich lesen, aber sie gehören zusammen. Sie sind einander so deutlich und so absichtlich entgegengesetzt, so vielfältig aufeinander bezogen, daß man sie als Bild und Gegenbild verstehen muß.



