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Stig Sæterbakken

    4 janvier 1966 – 24 janvier 2012

    Stig Sæterbakken était un auteur norvégien dont la production littéraire a exploré les paysages complexes de la psyché et de l'existence humaines. Son œuvre se distingue par une perspicacité pénétrante et une approche stylistique distinctive, abordant souvent des thèmes difficiles avec une intensité remarquable. L'écriture de Sæterbakken établit un lien magistral entre de profondes réflexions sur l'art et son rôle social, et un engagement profond envers les aspects plus sombres, mais captivants, de la condition humaine. Sa prose attire les lecteurs dans des territoires émotionnels et philosophiques complexes, marqués par sa voix unique et son pouvoir captivant.

    Lillehammer-Palermo oder: Suite für eine viertel Kuh
    Durch die Nacht
    Usynlige hender
    Kapital
    Self-Control
    Siamese
    • Siamese

      • 164pages
      • 6 heures de lecture

      This is a brutally comic portrait of marriage, taken to extremes reminiscent of the work of Samuel Becket and Thomas Bernhard. It tells how Edwin Mortens, who is almost blind and paralyzed from the waist down, dedicates his days to chewing gum and screaming at his wife.

      Siamese
      3,4
    • Self-Control

      • 172pages
      • 7 heures de lecture

      Exploring themes of isolation and emotional disconnection, the narrative follows Andreas Feldt, a middle-aged man who, during a seemingly ordinary lunch with his daughter, impulsively announces his intention to divorce. This revelation, met with surprising indifference, propels Andreas into a profound sense of invisibility and disconnection from his surroundings. As he grapples with the consequences of his actions, he navigates a society teetering on the brink of dissatisfaction and rage, revealing the fragility of self-control in human relationships.

      Self-Control
    • Kapital

      • 191pages
      • 7 heures de lecture
      Kapital
      3,6
    • Durch die Nacht

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Karl Meyer ist Zahnarzt und führt ein durch und durch bürgerliches Leben. Doch als sein erst achtzehnjähriger Sohn Ole-Jakob Suizid begeht, droht dies die Familie zu zerreißen. Karls Frau Eva steht unter Schock, die Tochter Stine verstummt. Auch Karl ist in seiner Trauer gefangen. Er denkt zurück an sein Kind, vor allem aber an das, was die Familie schon vor dessen Tod auf eine Belastungsprobe stellte: Karls Liebschaft mit der deutlich jüngeren Mona. Ist es diese Affäre, die Ole-Jakob in den Tod getrieben hat? Die Schuldfrage steht im Raum – und Karl läuft davon. Er begibt sich auf eine Reise in die Slowakei. Dort hofft er, Erlösung zu finden: in einem Haus, in dem man, so heißt es, mit seinen tiefsten Ängsten konfrontiert wird – und das man entweder gebrochen oder geheilt verlässt. ›Durch die Nacht‹ ist die Anatomie eines Trauerprozesses und ein Buch, das unter die Haut geht. Stig Sæterbakken schont seine Leser*innen nicht. Dieser so dringlich erzählte Roman schildert die Abgründe, die in uns allen lauern, und wie leicht wir die verletzen, die uns nahestehen.

      Durch die Nacht
      3,3
    • Eine Erzählung und eine Reihe von autobiografischen Notizen, zwei Autoren, zwei Städte, zwei Länder. Die Autoren Stig Sæterbakken und Nino Vetri kannten sich nicht, die Entfernung zwischen ihnen und den Städten, in den sie leben bzw. lebten ist groß: Sie reicht von Europas Norden bis ganz in den Süden, nach Sizilien. Das Thema der beiden aber ist ganz ähnlich: die Auseinandersetzung des Künstlers mit der Kunst, mit den Grenzen der Kunst. Und der Kampf des Künstlers mit seinem Alltag. Aber auch: die Irritation, die er auslöst in seiner Umgebung. In Lillehammer wie in Palermo.

      Lillehammer-Palermo oder: Suite für eine viertel Kuh