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Joachim Meyerhoff

    1 janvier 1967
    Joachim Meyerhoff
    Alle Toten fliegen hoch: Amerika
    Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
    Die Zweisamkeit der Einzelgänger
    Man kann auch in die Höhe fallen
    The Penguin Good Australian Wine Guide
    Jusqu'ici et pas au-delà
    • Jusqu'ici et pas au-delà

      • 381pages
      • 14 heures de lecture

      Bienvenue chez les Meyerhoff, une famille de doux dingues ordinaires. Pour Joachim, le plus jeune fils, l'enfance est un royaume enchanté où il faut jouer des coudes avec ses deux grands frères et apprivoiser son père obèse et fantasque qui dirige une clinique psychiatrique. C'est grandir dans un monde singulier, à la fois familier et décalé, normal et déformé, burlesque et tragique. Mais c'est aussi accepter de voir ses héros s'effriter et le monde s'ouvrir, terriblement adulte.

      Jusqu'ici et pas au-delà
      4,1
    • Man kann auch in die Höhe fallen

      Roman

      • 368pages
      • 13 heures de lecture

      In "Scham und Bühne" zieht der Erzähler zu seiner Mutter aufs Land, um an einem Theaterroman zu arbeiten. Nach einem Schlaganfall in Wien sucht er einen Neuanfang in Berlin, doch die Stadt belastet ihn. Die gemeinsamen Wochen mit seiner selbstbestimmten Mutter helfen ihm, seine Lebenskrise zu überwinden und kreative Inspiration zu finden.

      Man kann auch in die Höhe fallen
      5,0
    • Die Zweisamkeit der Einzelgänger

      Roman

      • 560pages
      • 20 heures de lecture

      Joachim Meyerhoff ›Die Zweisamkeit der Einzelgänger‹ – der Bestseller im attraktiven Geschenkbuchformat, das in jede Hand- und Hosentasche passt. Als stabil erfolgloser Schauspieler landet Joachim Meyerhoff in der tiefsten Provinz. Dort begegnet er Hanna, einer ehrgeizigen und blitzgescheiten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern. Und dann ist da auch noch Ilse, eine füllige Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern. Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.

      Die Zweisamkeit der Einzelgänger
      5,0
    • Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

      Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 3

      Der dritte Teil der Bestsellerserie »Alle Toten fliegen hoch« erzählt von Joachim, der nach seiner Kindheit auf dem Gelände einer Psychiatrie und einem Austauschjahr in Amerika nun an der Schauspielschule in München angenommen wird. Um seinen Zivildienst zu beginnen, zieht er zu seinen Großeltern in deren großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Dort wird er zum Wanderer zwischen den Welten: Seine Großmutter, eine schillernde Diva und ehemalige Schauspielerin, und sein strenger Großvater, ein emeritierter Philosophieprofessor, führen ein Leben voller abenteuerlicher Rituale, in denen Alkohol eine zentrale Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, während er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa mit Rotwein und anderen Getränken ertränkt. Der Kontrast zwischen dem Irrsinn seiner Großeltern und seinem eigenen Identitätskampf führt zu überfordernden Ereignissen. Gleichzeitig erkennt er, dass auch seine Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff verfeinert seine Kunst, Komik und Tragik zu verbinden, und sein Held wird zunehmend sensibel für die Risse und Lücken in seiner Umwelt. Ein fulminantes Lesevergnügen!

      Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
      4,3
    • Mit achtzehn geht der Ich-Erzähler für ein Jahr nach Amerika, wobei er vorgibt, ein Basketballstipendium erhalten zu haben, während in Wahrheit seine Großeltern den Austausch finanziert haben. Der erste Roman von Joachim Meyerhoff führt den Leser von der norddeutschen Provinz in die Weiten des amerikanischen Westens und in ein Wechselbad der Gefühle. Der selbstironische, empfindsame und witzige Ton begleitet den jugendlichen Helden, der sich bemüht, einen Platz in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Bereits beim Auswahlgespräch in Hamburg wird ihm schmerzlich bewusst, wie sehr er von den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen abweicht. Um sich zu qualifizieren, gibt er sich als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus. Bald findet er sich in Laramie, Wyoming, wieder, umgeben von Prärie, Pferden und den Rocky Mountains. Der erwartete Kulturschock bleibt zunächst aus, und der abwechslungsreiche Stundenplan sowie die bevorstehende Basketballsaison bieten Ablenkung. Doch ein Anruf aus der Heimat zwingt ihn zurück nach Norddeutschland und in eine Trauer, die er nur durch einen erneuten Aufbruch nach Amerika überwinden kann. Der mitreißende Entwicklungsroman thematisiert Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung und begeistert durch Sensibilität und Witz.

      Alle Toten fliegen hoch: Amerika
      4,1
    • Der Bestseller von Joachim Meyerhoff im attraktiven Geschenkbuchformat (9,2 x 14,4 cm). Passt in jede Hand- und Hosentasche. Der inzwischen fünfzigjährige Erzähler wird als Notfall auf eine Intensivstation eingeliefert und liegt jählings an Apparaturen angeschlossen in einem Krankenhausbett in der Wiener Peripherie. Der Aufenthalt wird zu einer Zeit voller Geschichten und zu einer Zeit mit den Menschen, die dem Erzähler am nächsten stehen. Als er das Krankenhaus wieder verlassen kann, ist nichts mehr, wie es einmal war. Joachim Meyerhoff zieht alle literarischen Register und erzählt mit unvergleichlicher Tragikomik gegen die Unwägbarkeiten der Existenz an. »Großartig und beeindruckend.« WDR 5

      Hamster im hinteren Stromgebiet
      4,0
    • Die Zweisamkeit der Einzelgänger

      • 416pages
      • 15 heures de lecture

      »Wie Meyerhoff uns Meyerhoff schildert, das ist so tief anrührend wie hochkomisch – eine rare Kombination in der Literatur.« Anne Haeming, SPIEGEL ONLINE Nach einer Kindheit auf dem Anstaltsgelände einer Psychiatrie, einem Austauschjahr in Wyoming und einer verstörenden Zeit an der hochangesehenen Otto-Falckenberg-Schule landet der Erzähler nun als stabil erfolgloser Schauspieler in der tiefsten Provinz. Dort begegnet er Hanna, einer ehrgeizigen und blitzgescheiten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern und sich massieren zu lassen. Das kann der Erzähler wie kein Zweiter, da er an der Schauspielschule mehr über Massagen als über die Schauspielerei gelernt hat. Und dann ist da auch noch Ilse, eine füllige Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern. Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.

      Die Zweisamkeit der Einzelgänger
      3,9
    • Der Bestseller von Joachim Meyerhoff im attraktiven Geschenkbuchformat (9,2 x 14,4 cm). Passt in jede Hand- und Hosentasche. In seinem ersten Roman führt Joachim Meyerhoff seinen Ich-Erzähler aus der norddeutschen Provinz in die Weiten des amerikanischen Westens – und in ein Wechselbad der Gefühle. Eine mitreißende Geschichte von Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung. Sensibel erzählt, selbstironisch, witzig.

      Alle Toten fliegen hoch