Ungehorsam
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Festschrift für Mag Helmut Schüller zum 60. Geburtstag. Viele renommierte Autoren beleuchten das Thema "Ungehorsam" aus unterschiedlichen Sichten.






Festschrift für Mag Helmut Schüller zum 60. Geburtstag. Viele renommierte Autoren beleuchten das Thema "Ungehorsam" aus unterschiedlichen Sichten.
Über das schönste Gefühl der Welt – für Anfänger, Fortgeschrittene und Meister
Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden: über die Evolution eines überlebensgroßen Gefühls Liebe, so meinte Paracelsus, sei das beste aller Heilmittel – aber vieles, was als Liebe ausgegeben wird, kann auch krank machen. Doch was genau ist Liebe? Wodurch unterscheidet sich „echte“ Liebe von Verliebtheit, Leidenschaft, Begehren, Kontrollzwang, Besitzgier und narzisstischen Bedürfnissen? Wie lernen wir „lieben“? Und kann man diese Fähigkeit verlernen? Vergessen? Kann sie zerstört werden? Lieben ist ein Bewusstseinszustand, den man pflegen muss, damit er nicht verkümmert oder verkrüppelt, warnt die Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner und zeigt Wege wie auch Irrwege, das eigene Liebespotenzial wachsen zu lassen.
Zur Jahrtausendwende häuften sich die Zeitungsmeldungen über sexuelle Übergriffe von katholischen Geistlichen, Schadenersatzforderungen und gigantische Zahlungen an die Opfer. Teils waren es Meldungen aus den USA, teils aus Großbritannien, aber auch aus eigenen Landen. In vielen Medien wurde nach dem Motto "sex and crime sells" primär der Pflichtzölibat als Ursache für ungezügelte sexuelle Aktivitiäten mit ungeeigneten Partnerpersonen vermutet. Dieses und zahlreiche weitere Klischees über sexuelle Gewalt und sexuellen Missbrauch widerlegt jedoch die Psychotherapeutin und Juristin Prof. Dr. Rotraud Perner, eine der renommiertesten Gewalt- und Sexualforscherinnen des deutschen Sprachraums, in ihrem neuesten Werk. Sie deckt darin u.a. auf, weshalb Männer in bestimmten Berufsgruppen sexuell übergriffig werden. Und sie beschreibt, dass Männer in Elternersatzberufen selbst leicht zum Ziel sexueller Attacken werden können
Schonungslos offen beschreibt Rotraud A. Perner am eigenen Leben, wie vielfältig Gewalt ins Leben eindringt und wie man diese dramatischen Situationen aushält und bewältigt. Wie enttarnt man Unterwerfungsversuche? Wie entwickelt Frau Widerstand und Standhaftigkeit? Welche Selbstheilungsprozesse wirken und führen zu Resilienz, Frieden und Freiheit? Das Lebenswerk der Juristin, Psychoanalytikerin und Theologin/Pfarrerin ist Anleitung zu einem glückenden Leben und überrascht gleichzeitig mit spannenden Einblicken in die gesellschaftlich hochbrisanten siebziger, achtziger, neunziger Jahre bis heute! Ein „Must“ für alle, die an einer gerechteren und gesünderen Welt bauen!
Frieden wird meist nur als Gegenteil von Krieg verstanden. Frieden ist aber eine Mentalität. Sie umfasst die Fähigkeit, Konflikte anders als mit Gewalt zu lösen. Um das zu lernen, erfordert es kompetente Vorbilder, live tagtäglich und ebenso in den Medien. Mit drohendem Zeigefinger Verbote oder Strafen auszusprechen, bietet keinerlei Lernerlebnis, außer jenes, wie man droht und straft - anderen zuzusehen, wie sie Frieden herstellen, schon. In der vorliegenden vom UN NGO Committee on Peace Vienna angeregten Studie finden sich dazu psychotherapeutisch fundierte Anregungen und Erklärungen.
Das Aufdecken von sexuellen Misshandlungen in kirchlichen Einrichtungen in den letzten Jahren hat die Öffentlichkeit und die Kirchen verschreckt. Sind das Einzelfälle oder ist das dem System der Kirchen immanent? Sind diese sexuellen Misshandlungen von Schutzbefohlenen durch geeignete Maßnahmen verhinderbar?
Eine Anleitung zur Überwindung von Weltanschauungen und egozentrischer Interessensvertretung, Generationenkonflikten, Fremdenfeindlichkeit und Gegensätzen zwischen Mann und Frau im Dialog
Ziele haben, Ziele verfolgen, Ziele strategisch anpeilen - das dürfen nur Männer. Frauen dürfen höchstens taktieren, und das auch nur, wenn es um Liebesbeziehngen geht. Falsch, sagt die Psychoanalytikerin Rotraud Perner in ihrem Strategie-Handbuch für Frauen. Und sie zeigt, wie Frauen mit Hilfe ihrer 14 Vogel-Prinzipien lustvoll auch schwierige Situation meistern können
Welchen Zwängen sich Manager unterordnen, um ihre Position zu halten und ihre Macht auszubauen, welche Auswirkungen dies auf ihr Wohlbefinden, ihre Gesundheit und nicht zuletzt auf ihre Partnerinnen hat, wird auf spezielle Art und Weise thematisiert: ein verblüffendes Sittenbild und eine schonungslose Offenlegung der gesellschaftlich anerkannten Realitäten.
Liebe braucht Zeit. Zu früh, zu schnell, zu hektisch praktiziert, verstört sie die Menschen, zerstört ihre Lust, verhindert Erfüllung und Verschmelzung. Rotraud A. Perner, Psychotherapeutin mit mehr als zwanzigjähriger Beratungspraxis, entschlüsselt in diesem Buch die zeitliche Dimension von Liebe und Sexualität: So analysiert sie u. a. die unterschiedlichen (Zeit-)Bedürfnisse von Frauen und Männern, die fatalen Folgen von sexuellen Erfahrungen vor der Zeit, die Blockaden, die entstehen, wenn sich jemand nicht von seiner/ihrer Vergangenheit lösen kann. Mit diesem Buch liefert Rotraud A. Perner eine Fülle von Denkanstößen zu einem erfolgreichen Liebeswerben und einem erfüllten Sexualleben, sie öffnet aber auch die Augen für jene Fehler, die das Zusammenleben von Mann und Frau oft unnötig erschweren.
Kopf hoch, gerader Rücken: Wie Sie Haltung annehmen – für sich und für andereManchmal fühlen wir uns angegriffen, niedergedrückt, sehen den nächsten Schritt nicht, keinen Ausweg, keine Zukunft ... wir fühlen uns einfach klein. Dann wünschen wir uns jemanden oder etwas Großes, das uns beschützt, tröstet, wärmt. Aber genau das sind wir selbst! Denn nur wirselbst wissen, was in uns steckt – und was wir brauchen: Platz zur Entfaltung, Lust zum seelisch- geistigen Wachstum, Mut zur eigenen Größe und die Kraft, ein liebender Mensch zu sein und zu bleiben! Was zu oft vergessen wird: Wachstum braucht Zeit – und die wird heute, wo alles blitzschnell gehen soll, kaum mehr zugestanden. Zeit braucht es auch, um die Widrigkeiten des Lebens zu verarbeiten: üble Nachrede, Mobbing, Untreue, Verluste. Doch die wird heute, wo alles blitzschnell gehen soll, kaum mehr zugestanden – und Zeit braucht es auch, um die Widrigkeiten des Lebens zu verarbeiten. Wieder aufzustehen, wenn einen die Last des Schicksals niedergedrückt hat, erfordert genauso Kraft wie jemand anderem wieder aufzuhelfen – beides formt die Persönlichkeit. Wie man diese Lebens- und Lernaufgaben erkennen und bewältigen kann, zeigt die Autorin anhand zahlreicher Beispiele und Anleitungen.
Zur Ermutigung – denn Mut kann man lernen! 'Hier stehe ich und kann nicht anders!', rief einst Martin Luther, obwohl sein Leben bedroht war, und mit 'Ich klage an!' nahm Emile Zola mutig Stellung gegen Machtmissbrauch. Doch Mut ist keineswegs nur eine männliche Tugend oder die Abwesenheit von Vernunft. Wann müssen wir risikofreudig und wann dürfen wir feige sein? Was hat Wagemut mit Zivilcourage zu tun und Schwermut mit dem Alter? Ist Kleinmut eine Charakterschwäche und Edelmut angeboren? Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner zeigt, wie wichtig Mut im Leben ist: vom Mutwillen in der Kindheit, dem Übermut in der Pubertät, bis zum Freimut, seinen eigenen Weg zu gehen, und der Demut, das Sterben als Teil des Lebens anzunehmen. Sie weiß: Mut ist keine Eigenschaft, sondern ein Prozess. Und sie weist Wege, wie wir den inneren Hasenfuß überwinden und den Mut finden, zu uns selbst zu stehen.
Rotraud A. Perners Interessen sind weit gestreut – ebenso ihre Kompetenz breit gefächert. In ihrem neuen Buch versteht sie es, das Öffentliche mit dem Privaten zu verbinden und aufzuzeigen, wo Schnittstellen – und Reibeflächen – im Alltagsleben festzustellen sind: zwischen Recht und Gerechtigkeit, zwischen Gleichheitsanspruch und menschlicher Differenz, zwischen Liebe und Vernunft, zwischen Anpassung und Widerstand. Fast wird man an die alte Frage erinnert: Sollten Psychotherapeut/innen nicht auch Sozialrevolutionär/innen sein? Die Autorin zeigt sich als unabhängige Denkerin, die vieles in ihre stets wissenschaftlich determinierten Ausführungen zu integrieren versteht, dabei aber in keine Dogmen verfällt. Sie gibt Antworten, wo Antworten möglich sind, schärft aber vor allem den Blick auf jene brennenden Fragen, die (noch) offen sind: ein Aufruf an uns alle, je nach unserer Eigen-art und unserem Können unermüdlich weiterzukämpfen in Hinblick auf ein gelingendes, respektvolles Zusammenleben.
Es existieren Wege zu einer besseren, humaneren Gesellschaft. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Korruption, Betrug und Gewalt, rücksichtsloser Karrierismusund grenzenlose Gier von vielen unhinterfragt akzeptiert werden. Doch muss es so sein? Wo ist das individuelle und kollektive Verantwortungsgefühl geblieben? Wieso existiert immer weniger Unrechtsbewusstsein? Rotraud A. Perner begibt sich auf die Suche nach dem verlorenen Mut zur Verantwortung. Sie analysiert die Ursachen und beschreibt die Wege zu einer besseren, humaneren Gesellschaft. Perner hat nicht nur eine der spannendsten Analysen der heutigen Zeit geschrieben, sondern zeigt die reinigende Kraft der Reue und die Vielfalt der Möglichkeiten einer Kultur der Wahrhaftigkeit auf.
Wie man mit verletzenden Menschen richtig umgeht. Sie brüllen herum. Sie hüllen sich in tagelanges Schweigen. Sie verspotten ihr Gegenüber, am liebsten vor Publikum: Kaktusmenschen – Menschen, die sich Dornen und Stacheln haben wachsen lassen und sie bevorzugt dort einsetzen, wo eigentlich Vertrauen und Verständnis angesagt wären: im Beruf wie in der Partnerschaft. Anhand von Fallbeispielen aus Privatbeziehungen und aus der Arbeitswelt zeigt Rotraud A. Perner auf, wie man sich als Betroffene vor verletzenden Verhaltensweisen schützen kann: Wie erkennt man sie, womit muss man rechnen, wie kann man sich verteidigen, und dennoch korrekt und respektvoll mit Kaktusmenschen umgehen. Ein wichtiges Buch für all jene, die sich gegen Diskriminierungen und andere Benachteiligungen wehren wollen.
Verhaltensoriginelle Schüler brauchen verhaltensoriginelle Lehrer! Angst bedeutet Verengung - auch der Wahrnehmungsfähigkeit und des Kreativitätspotentials. Kreativität ist vonnöten, wenn in der Kommunikation eine Situation eskaliert. Setzen wir ein entwaffnendes Lächeln ein, agieren wir nach dem Motto: Spielangebot statt Kampfangebot.
Sozialkompetenz wird in der modernen Arbeitswelt zunehmend gefordert, doch was bedeutet dieser Begriff wirklich? In ihrem neuesten Werk widmet sich die renommierte Hochschullehrerin und Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner diesem Thema und lehnt ein verbreitetes Verständnis sozialer Kompetenz ab. Sie argumentiert, dass Sozialkompetenz nicht nur aus erlernbaren Fähigkeiten besteht, die in Kursen vermittelt werden. Zwar helfen standardisierte Fertigkeiten, soziale Situationen zu bewältigen, entscheidend sind jedoch charakterliche Eigenschaften und eine grundlegend soziale Haltung. Sozialkompetenz umfasst die Wahrnehmung von sozialen Spannungen, Ungerechtigkeiten und Machtbestrebungen bei sich selbst und anderen sowie den salutogenen Umgang damit. Täuschung, Manipulation und Gewalt führen dazu, dass sowohl das Gegenüber als auch man selbst wertvolle Energie verlieren, die sinnvoller und erfreulicher eingesetzt werden könnte. Zudem behandelt das Buch ausführlich soziale Inkompetenz, untersucht deren Ursachen, Auswirkungen und mögliche Lösungen. Die Autorin hat eine vielfältige akademische und berufliche Laufbahn, die von der Ökonomin bis zur Lehrtätigkeit an mehreren Universitäten reicht, und hat mehrere Institute für Projektberatung und Salutogenese gegründet.
Worte können Balsam für die Seele sein und sind doch allzu oft Waffen, die tief verletzen. Am Arbeitsplatz, in der Familie, in Partnerschaften, aber auch in Arztpraxen und Kliniken tritt dieser Zwiespalt leidvoll zu Tage. Mehr denn je wird heftig darüber diskutiert. Rotraud A. Perner kennt nicht nur all diese Fragen, sie hat auch eine schlüssige Antwort: Placebo statt Nocebo, heilende Worte statt Sprachmüll, Respekt statt Abwertung, Empathie statt Erniedrigung … Die Grundrezeptur heißt in jedem Fall: Salutogenes Reden – das sind „Worte auf Rezept“ …
Durch Single-Dasein, falsch verstandene Selbstverwirklichung und rasche Scheidungen ist vieles verlorengegangen, das nun schmerzlich fehlt: das respektvolle, „be-herzte“ Sich-Einlassen auf den anderen, das Ringen um eine lebendige und salutogene Beziehung, sexuelle Lust statt sexueller Irrwege, das Ernst-Nehmen der Hoch-Zeit und der Ehe, die Magie des gemeinsam zelebrierten Rituals. Rotraud A. Perner geht in ihren Beiträgen auf all dies ein – mit höchster wissenschaftlicher Sachkenntnis und zugleich mit erfrischend persönlichen Bekenntnissen. Man ahnt oder weiß es ohnehin und findet es hier belegt: Unter dem Modewort „Wellness“ subsumiert man vieles und vergisst oft etwas Wesentliches: Liebe macht gesund!
Ziele angehen. Eigenmacht und Übermut kreativ einsetzen, aber auch Klugheit und vernünftige Strategien. Das ist das Erfolgsrezept.
Der erschöpfte Mensch zwischen Krankheit und Modediagnose. Burnout ist ein Modebegriff, und das Geschäft damit boomt. Doch ist das Erschöpfungssyndrom als Krankheit nicht wissenschaftlich anerkannt. Rotraud A. Perner, Psychotherapeutin und Mediatorin, geht den Ursachen dieser Phantomkrankheit auf den Grund, die gerne als Deckmantel genutzt wird. Denn in der Leistungsgesellschaft ist sie weit weniger tabuisiert als die klassische Depression – sie weist vielmehr auf überdurchschnittliches Engagement hin. Doch Flexibilität, Konkurrenzdruck, soziale Vereinsamung durch virtuelle Beziehungswelten führen tatsächlich zu Stress, Überforderung und schließlich zur totalen Erschöpfung. Die Autorin macht deutlich, welche Rolle Perfektionismus, Selbstausbeutung und Kränkung spielen, hinterfragt die gängigen Placebo-Therapien und zeigt, wie auch der flexible Mensch der Burnout-Falle entgehen kann.
Es beginnt mit der Geburt, dann, wenn aus zweien eines wird. Und es endet mit dem Tod, dem wir alleine begegnen müssen. Die Sehnsucht nach der Zweiheit begleitet uns durchs Leben: in der Angst des Kindes vor dem Verlassenwerden, die sich später im Beziehungsverhalten fortsetzt; in der Angst vor Ausgrenzung aus sozialen Gruppen in der Schule, am Arbeitsplatz und in der Familie. Opfer und Täter erleben Einsamkeit in je eigenen Dimensionen ebenso wie Kranke und Benachteiligte. Einsame Entscheidungen machen Männer stark, sagt man, während Frauen nach Geborgenheit suchen. Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner hinterfragt anhand von Fallgeschichten aus ihrer Praxis und persönlichen Erlebnissen kritisch die gesellschaftlichen Zwänge, die den einsamen Menschen in unserer medial geprägten Zeit bedingen. Und sie zeigt konstruktive Wege auf, wie der einsame Mensch vom Allein-sein zum All-ein-Sein gelangen und ein neues Lebensgefühl entdecken kann.
Gedanken und Gefühle, die sich nicht abschütteln lassen, stören unsere Konzentration, blockieren unser Handeln und rauben unsere Energie. Rotraud A. Perner stellt in ihrer Hausapotheke verschiedenste Mental- und Körpertechniken zur schnellen Intervention gegen „unerwünschte Gefühle“ vor. Es gilt, den kurzen Moment zu erkennen, in dem wir uns noch entscheiden können, ob wir uns einem Gefühl, etwa Wut, einfach hingeben oder dagegen ankämpfen - und wie das funktionieren kann. In alphabetischer Reihenfolge werden uns Notfallmaßnahmen gezeigt, zur eigenen Erstversorgung in Sachen Seele.
Der Wunschtraum vieler selbstbewußter und qualifizierter Frauen, ganz oben auf der beruflichen Erfolgsleiter zu stehen, bleibt nur allzu oft unerfüllt. Woran liegt das, was macht frau falsch? Rotraud A. Perner stellt in diesem Buch klar, daß den Frauen, die meinen, sich wie Männer verhalten zu müssen, der Erfolg von vornherein versagt bleiben wird. Kurz und prägnant zeigt die Autorin die verschiedenen Schwierigkeiten, denen aufstiegsorientierte Frauen begegnen und gibt Anleitungen, wie die Kluft zwischen traditionell weiblichen und männlichen Rollenbildern zu überwinden ist, welche Wege Frauen zum erwünschten Erfolg führen.Das Buch ist keine Kampfansage an den „männlichen“� Führungsstil, sondern ein aus psychologischer Sichtweise geschriebener Ratgeber, der Frauen den weiblichen Weg zur Karriere weist. Ein Ratgeber der nicht herkömmlichen Art - auch für Männer lesenswert.
So entdecken Frauen die Königin in sich Eine in sich ruhende Frau muss ihre „Königinnen-Energie“ leben. In den ersten 30 Lebensjahren baut sie als Prinzessin ihre Energie auf, in den nächsten 30 Jahren ihr Königinnenreich und in den letzten 30 Jahren unterstützt sie als Königinmutter die Jüngeren, anstatt mit ihnen zu konkurrieren. Viele Beispiele zeigen, wie Frauen würde- und kraftvoll mit Anfeindungen und Verführungsversuchen umgehen.
Philosophische Überlegungen zu den Lebensthemen von Rotraud A. Perner
Dieses Buch, das anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. in Dr. in Rotraud A. Perner erscheint, ist keine Festschrift im herkömmlichen Sinn. Es beschreibt die Paradigmenwechsel unserer Lebenswelt der letzten 50 Jahre entlang der Themen von Rotraud A. Perner, und zwar ausgehend vom gesellschaftspolitischen Aufbruch der Frauen, der Enttabuisierung von Sexualität, der Stilisierung zur Marke ICH und den neuen Fragestellungen, die sich in der therapeutischen Arbeit ergeben. Aus der Sicht verschiedener Autorinnen und Autoren werden Bereiche dargestellt, deren öffentliche Diskussion seit Jahrzehnten durch die politische, therapeutische und wissenschaftliche Arbeit der Jubilarin maßgeblich mitgestaltet wird. Sie umfassen so gut wie alle für eine Gesellschaft relevanten Themen: Bildung, Sprache, Gleichstellung, Gemeinwesen, Gesundheit, Alter, Liebe. Mit Beiträgen von Rüdiger Dahlke, Astrid Deixler-Hübner, Irene Dyk-Ploss, Angelika Hager, Elfriede Hammerl, Othmar Hill, Peter Paul Kaspar, Helene Klaar, Traude Kogoj, Peter Ulrich Lehner, Winfried Nonhoff, Richard Picker, Michael Rosecker, Dieter Schrage, Elisabeth Schrattenholzer, Wolfgang Wilhelm und Senta Ziegler.