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Vera Cleaver

    6 janvier 1919

    L'œuvre de cette auteure se concentre sur la vie d'enfants confrontés à divers défis, en particulier ceux qui grandissent dans des régions montagneuses. Ses récits reflètent souvent les environnements où elle a résidé, explorant des thèmes liés à des problèmes de santé physique et mentale. Les collaborations avec son mari ont donné naissance à de nombreux romans acclamés pour jeunes adultes, qui figuraient fréquemment sur des listes de livres remarquables. Même après le décès de son mari, elle a continué à écrire, conservant sa voix narrative distinctive.

    Wir Luthers nehmen keine Almosen
    Ich muss raus hier!
    Träume, die auf Bäumen wachsen
    Ich wäre lieber eine Rübe
    Where the Lilies Bloom
    Sugar Blue
    • Sugar Blue

      • 155pages
      • 6 heures de lecture

      Distinctly unenthusiastic when her four-year-old niece, Ella, comes for a prolonged visit, eleven-year-old Amy finds her relationship with the small girl gradually changing her view of herself and life in general.

      Sugar Blue
      3,9
    • Mary Call is fiercely committed to keeping her family together on the mountain, following her father's dying wish. Initially confident in her ability to provide for her siblings through gathering herbs, she soon faces the harsh realities of winter. As the challenges of survival intensify, she discovers that fulfilling a promise requires more than determination; it demands resilience in the face of nature's unforgiving trials. The story explores themes of family loyalty, survival, and the struggle against adversity.

      Where the Lilies Bloom
      3,9
    • Stimmt das, Ellen Derryberry?

      • 157pages
      • 6 heures de lecture

      Dies ist die Geschichte von Ellen Grae, einer elfjährigen Matutinophile, die tragische Geschichten erfindet, Seife und Wasser verachtet und eine Freundin der Freundlosen ist. Sie ist das einzige Wesen, mit dem der einfältige Ira spricht. Er erzählt ihr, dass er seine Eltern im Sumpf begraben hat, nachdem sie versucht hatten, eine Klapperschlange zu provozieren, und selbst vergiftet wurden. Ellen glaubt ihm, doch die Verantwortung, dieses Wissen nicht zu teilen, und die Angst um Iras Schicksal machen sie morose und zurückgezogen. Ihre Eltern drängen sie, das Geheimnis zu offenbaren, und sie beschließt, es dem Sheriff zu erzählen. Doch dieser lacht Ellens Geschichte als bloße Erfindung ab, was ihre Eltern enttäuscht zurücklässt. Ellen bleibt mit dem Gedanken, dass sich vielleicht ein Weg finden wird, um sich besser zu fühlen. Ihr falsches Geständnis kommt ohne Vorbereitung und das mehrdeutige Ende könnte Kinder verwirren. Ihr Handeln und ihre Reaktion sind von einer resignierten Haltung gegenüber dem unverständlichen Status quo geprägt. Die Charakterisierung ist treffend, der Dialog lebhaft und jede Szene gut umgesetzt. Es wäre wünschenswert, mehr von dieser Autorin und ihren eindringlichen Illustrationen zu sehen.

      Stimmt das, Ellen Derryberry?