Neuromuskulární choroby v kazuistikách
Medicína v instruktivních kazuistikách - 2. rozšířené vydání






Medicína v instruktivních kazuistikách - 2. rozšířené vydání
Čtvrté aktualizované a rozšířené vydání
Betreiberverantwortung, Risikomanagement und Kommunikation
Das Fachbuch thematisiert umfassend die Verkehrssicherungspflichten und die Verantwortung der Betreiber in diesem Bereich. Es legt besonderen Wert auf Risikomanagement und die Bedeutung von Kommunikation für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
Die Anmerkung thematisiert die Herausforderungen, denen der Westen gegenübersteht, sowohl von außen als auch von innen. Sie beschreibt Probleme wie Geburtenrückgang, Emanzipation von Biologie und kulturellen Verfall. Die Zukunft der Demokratien hängt von einer Rückbesinnung auf grundlegende Werte ab. Beispiele aus den USA, Großbritannien und Deutschland werden erörtert.
"Es ist so bequem, unmündig zu sein." Josef Kraus macht das berühmte Kant-Zitat zum Leitmotiv einer provokanten Anleitung zum Selberdenken. Er identifiziert die diversen "Ismen" und quasi-religiösen Anti-Bewegungen als Faktoren, die die deutsche Mentalität heute prägen. Die Folgen sind ein deutscher "Auto-Rassismus"und eine "Vollkasko-Bemutterung" durch den Staat und die Medien. Letztendlich schleust uns all dies in politisch korrekte Meinungskorridore und führt zur Enteignung der Sprache und des Denkens. Eine schonungslose Analyse des deutschen Untertanengeistes – für alle, die es sich nicht in der Dekadenz gemütlich machen wollen.
Die Bundeswehr pfeift aus dem letzten Loch, personell stark ausgedünnt, die Gerätschaften verkommen. Ausgehend von dem desaströsen Status quo der Bundeswehr werfen Spiegel-Bestsellerautor Josef Kraus und Oberst a. D. Richard Drexl einen Blick auf ihre gut sechzigjährige Geschichte und legen dar, wie sie seit der Wiedervereinigung nahezu systematisch kaputtgespart wurde. Sie zeigen aber nicht nur, wie sich Funktion und Zustand unserer Armee seit ihrer Gründung gewandelt haben, sondern werfen auch einen Blick auf brennende Fragen der Zukunft: Welche Rolle nimmt die Bundeswehr ein zwischen den europäischen Armeen und der NATO? Welchen Rückhalt hat die Bundeswehr noch in unserer Gesellschaft? Welchen Einfluss auf die sicherheitspolitische Lage haben neue Machtfaktoren wie der Expansionskurs Chinas, das aggressive Auftreten Russlands und die Neuorientierung der USA? Und wie ist die Bundeswehr im Hinblick auf Cyber-Bedrohungen und den globalisierten Terrorismus des 21. Jahrhunderts aufgestellt? Mit einem exklusiven Vorwort von Prof. Dr. Rupert Scholz, Verteidigungsminister a. D.
Ohne ihre Sprache wären die Deutschen nicht das Volk der Dichter und Denker. Die deutsche Sprache mit ihrem riesigen, ausdrucksstarken Wort-Schatz, ihrer ganz eigenen Grammatik, ihrem ganz eigenen Satzbau, ihrer ganz eigenen Rechtschreibung war und ist das Denk-Zeug ihrer großen Sprecher und Schreiber, mit dem sie gewaltige Werke der Dichtkunst und der wissenschaftlichen Erkenntnis geschaffen haben und noch heute schaffen. Dieses Buch präsentiert sachkundig erläuterte Dokumente aus über tausend Jahren dieser Sprachgeschichte - belletristische, aber auch Sachtexte, die den überwältigenden Gestaltungs- und Formenreichtum der deutschen Sprache sichtbar machen. Sie zeugen besonders klar von ihrer Zeit, haben die Literatur, die Wissenschaft, vielleicht sogar die Welt bewegt oder haben es ihrer Schönheit und Eleganz zuliebe verdient, statt in der literarischen Abstellkammer wieder mehr im Rampenlicht zu stehen. Hinter jedem Dokument, jedem Gedicht, jedem Theaterstück, jedem vorgestellten Roman stehen zehn weitere Dokumente, Gedichte, Dramen und Romane, die mit gleichem Recht hätten vorgestellt werden können. Also auf und los!
Der 50. Geburtstag von „68“ wurde mit viel Weihrauch und Heiligsprechung gefeiert, während Kritik und Selbstkritik kaum Platz finden. Die 68er haben eine ambivalente Vor- und Wirkungsgeschichte. Sie beanspruchen fälschlicherweise, die Liberalisierung der Bundesrepublik und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit initiiert zu haben, obwohl sie lediglich Entwicklungen aufgriffen, die bereits im Gange waren. Trotz ihres Anti-Amerikanismus übernahmen sie viele ihrer Ideologien und Aktionen von US-amerikanischen Vorbildern, einschließlich der „Reeducation“-Absicht der Westalliierten. Gleichzeitig haben die 68er erfolgreich den Marsch durch die Institutionen vollzogen, nicht nur in linken Parteien, sondern auch in der CDU, den Medien, Kirchen und besonders in Schulen, wo sie möglicherweise die größten Schäden hinterließen, indem sie Anforderungen abbauten. Ihr Einfluss zeigt sich auch in der Definition von Begriffen wie „Political Correctness“ und „Gender“, die als Enkel-Ideologien der 68er gelten können, sowie in der „Multikulti“-Ideologie und dem Sympathisieren mit dem Islam. Diese fragwürdige Bilanz ist auch das Ergebnis des Versagens der Bürgerlichen, die sich der ideologiekritischen Auseinandersetzung entziehen. Josef Kraus untersucht das Phänomen „68“ anhand historischer Beispiele und einer umfangreichen Literaturschau, während er die Auswirkungen der 68er-Ideologien als Gymnasiallehrer direkt erlebt hat.
Und was Eltern jetzt wissen müssen
Werden unsere Kinder iMMer düMMer? Nein. Doch sie werden iMMer ungebildeter. Das liegt an einer Bildungspolitik, die keine Probleme löst, sondern Probleme schafft. Drei große Bereiche prangert Bestsellerautor Josef Kraus an: die uneinheitliche und teils unsinnige Struktur unseres Bildungssystems; die Inhalte der Lehrpläne, die eher Leerpläne sind; und das Problemfeld „Sprache“, die doch das Grundlegende ist, was Schüler überhaupt zum Lernen und Leben befähigt. Ist also alles verloren? Nicht ganz. Laut Kraus gibt es durchaus Möglichkeiten für Politiker, Pädagogen und Eltern, dem Abwärtstrend entgegenzuwirken. Was Bildung braucht, sind Inhalte und Zeit. Eine provokante und praxisnahe Streitschrift, in der es darum geht, wie man heute, online oder offline, Kindern bei ihrem Weg in die Welt beistehen kann. - Bildungslücken dank desolatem System: Wie Eltern trotzdem ihre Kinder aufs Leben vorbereiten können - Streitbarer Bildungsexperte - Provokant, klar und strukturiert
Monografie se zabývá otázkou ázerbájdžánské komunity v Íránu, největší etnojazykové menšiny v hranicích této Islámské republiky, jejíž evoluci zkoumá v kontextu bezpečnostní architektury kaspicko-středovýchodního areálu. Pro bližší pochopení této ve světové odborné literatuře téměř neprozkoumané problematiky text obsahuje představení etnické a náboženské identity íránských Ázerbájdžánců, turkofonní komunity, jejíž většina se hlásí k ší'itské odnoži islámu. Zaměřuje se rovněž na historický vývoj této komunity v Íránu se zvláštním zaměřením na poslední dvě desetiletí, a analyzuje aktuální situaci v regionu s akcentem na emancipační hnutí etnických Ázerbájdžánců v Íránu. Z mezinárodního hlediska je v textu rozebrána pozice klíčových lokálních i mimoregionálních mocností, které jsou pro bezpečnost Islámské republiky Írán důležité, a jejich vztah k íránským Ázerbájdžáncům a Íránu samotnému se zvláštním zaměřením na bezpečnostní problematiku.
Islámská republika Írán je dlouhodobě vnímána jako největší podporovatel terorismu na světě, což potvrzují USA a Izrael, jež považují Írán za hlavní hrozbu regionální stabilitě a zájmům Západu na Blízkém a Středním východě. Írán se aktivně podílí na konfliktech v Palestině, Iráku a Afghánistánu a snaží se o dominanci v oblasti Perského zálivu a Kaspického moře. Jeho politické zřízení je často označováno za radikální teokracii. Josef Kraus ve své práci zkoumá, zda íránský režim skutečně představuje takovou hrozbu, jak ji vykreslují mnozí aktéři sekuritizace. Využívá své terénní výzkumy nejen v Íránu, ale i v Iráku, Sýrii, Libanonu, Jordánsku, Spojených arabských emirátech, Turecku a dalších regionech. Studie se zaměřuje na fenomén státního a státem podporovaného terorismu na íránském příkladu. Autor analyzuje terorismus íránské provenience a přibližuje moderní íránskou historii, objasňuje složitý íránský mocensko-politický systém a zabývá se konceptualizací pojmů jako státní terorismus a státní podpora terorismu. Kniha tak výrazně obohacuje české bezpečnostně-politologické prostředí a přispívá k hlubšímu poznání Íránu a k výzkumu fenoménu státního terorismu.
Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut.Sie spielen ihren Babys Mozart vor, bringen ihre Schulkinder bis zur Klassentür und wählen für sie die passende Uni aus: Aus Angst, etwas falsch zu machen oder zu versäumen, schweben immer mehr Eltern einer militärischen Eingreiftruppe gleich über ihren Kindern – bereit, bei den kleins-ten Unwägbarkeiten herbeizustürmen und alles wieder ins Lot zu bringen. Die Folge: Die Kinder werden unselbständig, unengagiert und maßlos anspruchsvoll.Ein messerscharfes Plädoyer gegen den Förderwahn, gegen Überbehütung und Verwöhnung – und gleichzeitig der Appell, an Erziehung nichtplanwirtschaftlich heranzugehen, sondern mit Intuition, Leichtigkeit und viel Humor.
Für den Bildungsexperten Josef Kraus steht fest: Die größte Bedrohung unseres Bildungswesens ist eine Politik mit der Abrissbirne. Was gestern noch Gebot der Stunde war, wird morgen munter umstrukturiert, umbenannt und umgestoßen. Schulen und Universitäten sind einer Flut von zweifelhaften Testverfahren ausgesetzt, denen eine überhastete Reform auf die andere folgt. Auf der Strecke bleibt ein Begriff von Bildung, der mit Idealen wie Freiheit, Eigenverantwortung und Wissen zu tun hat: Freiheit im Sinne von individueller Selbstverwirklichung - sie fällt einem als gerecht verkauften Gleichheitswahn zum Opfer, nach dem Motto Was nicht alle können, darf keiner können; Eigenverantwortung im Sinne von Leistungsbereitschaft - sie wird durch Gleichmacherei unterdrückt; Wissen im Sinne von Faktenkenntnis - auf dessen Vermittlung wird aus gefälligkeitspädagogischen Gründen verzichtet. Statt die Lernenden in ihrer Persönlichkeitsbildung zu unterstützen, sie als aufgeschlossene, kritische und urteilsfähige Europäer zu erziehen, die einen aufgeklärten Patriotismus pflegen, geht es um inhaltliche Beliebigkeit, eine schier planwirtschaftliche Steigerung der Abschlussquoten und wirtschaftliche Effizienz der Bildungsstätten. Ist die Bildung also noch zu retten? Natürlich. Doch dazu müssten wir uns wieder auf unsere Stärken und auf Bewährtes besinnen.
Immer mehr Leuten platzt bei "PISA " der Kragen -- nicht weil die deutschen Schüler bei diesem internationalen Schulleistungstest schlecht abgeschnitten hätten, sondern weil ihnen die PISA-Schauermärchen deutscher Bildungs-Gouvernanten männlichen und weiblichen Geschlechts samt ihren politischen und publizistischen Kartellen auf den Geist gehen. PISA hat mit zwei Arten von Schwindel zu tun -- mit Täuschung und mit Taumel, damit zugleich mit Propaganda und mit Psychologie. Man kennt dies seit Jahrzehnten, nämlich seit der Pseudopädagogik der 1968er Jahren mit ihrer Vision von der angeblichen Egalität aller Menschen, Strukturen, Werte und Inhalte. Heute nun meinen gläubige "Pisaner", jede noch so schräge schulpolitische oder schulpädagogische Idee von damals mit PISA begründen und zum Wundermittel heiligsprechen zu können. Dabei wäre es gerade an der Politik und an den Medien, die Bildungsdebatte ohne Tabus zu führen. Und es wäre auch an den Medien, selbstkritisch nachzudenken, ob sie an der Nivellierung des geistigen Niveaus unseres Nachwuchses auf vermeintlich niedriges PISA-Niveau nicht massgeblich mitgewirkt haben