Gott ist nicht schuldig ist das autobiografische Zeugnis einer Mutter, die nach dem Tod ihres Sohnes Toni mit Schmerz, Erinnerung und Gott ringt. Aus einer Anklage wird ein langer Weg zurück zum Glauben – nicht mit einfachen Antworten, sondern mit Wahrheit, Trauer, Liebe und Hoffnung. Diese Version ist stark, weil sie nicht erklärt, sondern einlädt.
Maria-Marcela Metea Ordre des livres (chronologique)




Dieses Buch ist kein Buch über Computer. Es ist ein Buch über das Herz des Menschen in einer Zeit, in der seine Werkzeuge mächtiger werden als seine Reife. Ausgehend vom Gleichnis des barmherzigen Samariters fragt Maria-Marcela Metea: Was geschieht, wenn der Mensch Maschinen erschafft, aber seine Verantwortung vergisst? Wird Künstliche Intelligenz zum Werkzeug der Kontrolle — oder zur Fackel, die den Weg zur Güte heller macht? Die Zukunft der Güte verbindet Ethik, christliche Spiritualität, Pädagogik und persönliche Lichtzeichen: ein Kind am Fenster, Ionuț zwischen Formularen, Toni im Schmerz der Mutterliebe, ein alter Hund ohne Stimme und die stillen Menschen am Rand unserer Systeme. Dieses Buch zeigt: Technik ist weder Erlösung noch Untergang. Entscheidend bleibt das Herz, das sie führt. Der Mensch bleibt verantwortlich. Die Maschine bleibt Werkzeug. Die Tat bringt Licht in die Welt.
Schöne Schweiz - Geschichten zwischen Grüezi und Gefühl
Ein humorvolles Tagebuch über die Kunst, in der Schweiz zu leben und zu lachen
- 152pages
- 6 heures de lecture
• Authentische Stimme einer Pädagogin mit rumänisch-österreichisch-schweizerischem Hintergrund • Humorvolle und zugleich tiefgründige Erzählweise • Porträts realer Menschen und Orte in der Schweiz • Zeitgenössisches Zeugnis gelebter Integration • Fotografien im Schlussteil des Buches
G, P, T – Die Buchstaben, die nach Hause wollten
Eine alpine Satire über Macht, KI und Langsamkeit
- 102pages
- 4 heures de lecture
Was passiert, wenn Technologie plötzlich müde wird? GPT verlässt die Welt der Systeme und sucht Zuflucht in den Schweizer Alpen. Dort trifft ein CEO auf etwas Größeres als Effizienz: einen Berg, der nicht beeindruckt werden kann. Zwischen Jodelprüfung, Käse-Compliance und einem Bundesanwalt mit Ziegenbart entsteht keine Revolution, sondern eine Verlangsamung. Diese alpine Satire erzählt von Macht, Menschlichkeit und der Kunst, weniger zu besitzen und mehr zu verantworten. Ein leichtes, warmes Buch für Leserinnen und Leser, die sich eine Zukunft ohne Lärm vorstellen können.