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Yasemin Dinçer

    Edition Suhrkamp - 2736: Wir heimatlosen Weltbürger
    Ma soeur, serial killeuse
    • Korede, infirmière, s’est donné pour mission de protéger sa cadette et ce n’est pas une mince affaire. Non contente d’être la plus belle et la favorite de leur mère, Ayoola a aussi la fâcheuse habitude de tuer ses amants. Au fil du temps, l’aînée est devenue experte pour faire disparaître les preuves. Mais Korede a une vie à mener, elle aussi : elle est secrètement amoureuse de Tade, un séduisant collègue médecin. Lorsque sa jeune sœur jette son dévolu sur celui-ci, Korede se trouve face à un dilemme : comment continuer à protéger Ayoola sans risquer la vie de l’homme qu’elle aime ?

      Ma soeur, serial killeuse
      3,7
    • »Milanese und Marsili haben ihren Finger am Puls Europas. Pflichtlektüre für alle, die von einem anderen, demokratischen und sozialen Europa träumen.« Ulrike Guérot Europa gleicht einem Kontinent, der sich selbst zerreißt. Nach zehn Jahren der Krise durchziehen vielfältige Brüche und Konflikte die EU: Norden gegen Süden, Osten gegen Westen, Bürger gegen Institutionen. Zugleich hat diese Dekade jedoch gezeigt, was Europäerinnen und soziale Bewegungen erreichen können, wenn sie über Grenzen hinweg zusammenarbeiten. Lorenzo Marsili und Niccolò Milanese stellen Aktivistinnen und Aktivisten vor, in deren Handeln Alternativen zum Status quo aufscheinen. Sie analysieren, wie Neoliberalismus und Globalisierung die Menschen zu ohnmächtigen Bürgern machen, in denen das Gefühl wächst, nirgendwo mehr zuhause zu sein, und die sich daher verstärkt nationalistischen Positionen zuwenden. Nur eine transnationale Partei, so die Autoren in ihrem Manifest, kann diese Zwickmühle auflösen und das utopische Potenzial Europas einlösen.

      Edition Suhrkamp - 2736: Wir heimatlosen Weltbürger