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Walter Hollstein

    1 janvier 1939
    Männerdämmerung
    Potent werden
    Das Gären im Volksbauch
    Verzweifeltes Helfen
    Was vom Manne übrig blieb
    Die Gegengesellschaft
    • 2024

      Verzweifeltes Helfen

      Soziale Arbeit zwischen System und Veränderung

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Die Herausforderungen und Risiken, die mit dem Beruf der Sozialen Arbeit verbunden sind, stehen im Mittelpunkt dieser Analyse. Das Buch beleuchtet die emotionalen und physischen Belastungen, die Fachkräfte in ihrem Alltag erleben, sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die ihre Arbeit beeinflussen. Es werden sowohl die positiven Aspekte als auch die potenziellen Gefahren der professionellen Praxis thematisiert, um ein umfassendes Bild der Realität von Sozialarbeitern zu vermitteln. Zudem bietet es wertvolle Einblicke in Strategien zur Bewältigung von Stress und zur Förderung der eigenen Resilienz.

      Verzweifeltes Helfen
    • 2020

      Das Gären im Volksbauch

      Warum die Rechte immer stärker wird

      • 207pages
      • 8 heures de lecture

      Die Welt ist in Aufruhr. Immer häufiger bricht der Ausnahmezustand in Form von Klimakatastrophen, Anschlägen, Amokläufen oder Wirtschaftskrisen in den Alltag ein. Diese Erfahrung droht inzwischen zur Normalität zu werden. Als Folge empfinden die Menschen zunehmend Unsicherheit und Angst, aber auch Wut und Frustration darüber, dass sich nichts ändert. Den gewachsenen Protest versucht man, unter dem Begriff des Populismus zusammenzufassen. Damit setzt sich das vorliegende Buch kritisch auseinander. Der Autor hat viele Gespräche und Interviews geführt, populäre Zeitungsartikel und Social-Media-Posts analysiert, um zu verstehen, was im Empfinden der Menschen gärt und sich politisch ankündigt. Walter Hollstein beschliesst sein Buch mit den Worten von Karl Jaspers: «Wir wollen lernen, miteinander zu reden. Das heisst, wir wollen nicht nur unsere Meinung wiederholen, sondern hören, was der andere denkt. Wir wollen nicht nur behaupten, sondern im Zusammenhang nachdenken, auf Gründe hören, bereit bleiben, zu neuer Einsicht kommen. Wir wollen uns innerlich versuchsweise auf den Standpunkt des anderen stellen. Ja, wir wollen das uns Widersprechende geradezu aufsuchen. Das Ergreifen des Gemeinsamen im Widersprechenden ist wichtiger als die voreilige Fixierung von sich ausschliessenden Standpunkten, mit denen man die Unterhaltung als aussichtslos beendet.»

      Das Gären im Volksbauch
    • 2008

      Das starke Geschlecht schwächelt. Männer sind sozial und gesundheitlich, in ihren Beziehungen und in ihrem Selbstverständnis in der Krise. Der Feminismus und seine Ideologie prägen heute die öffentliche Debatte. Dabei erscheint der Mann als verachtenswerte und defizitäre Gestalt; er wird als schlecht, böse und eigentlich überflüssig dargestellt. Ohne ihn sähe die Welt besser aus. Solche Zuschreibungen beschädigen die Selbstachtung von Jungen und Männern und lassen nicht mehr viel von ihnen übrig. Das hat negative Folgen - auch für die Frauen und die Gesellschaft insgesamt. Dieses Buch zeichnet ein realistisches Bild von der Situation, in der sich das männliche Geschlecht heute befindet. Den Nöten, Problemen und Hoffnungen von Jungen und Männern wird eine Stimme verliehen. Walter Hollstein legt dar, was dringend politisch und pädagogisch geschehen muss, damit es vor allem der nachwachsenden männlichen Generation wieder besser geht. Zudem wird ein neues Männerbild skizziert, mit dem Männer sich auch wieder identifizieren können, statt sich schämen zu müssen.

      Was vom Manne übrig blieb
    • 2007

      Soziale Arbeit mit Jungen und Männern

      • 356pages
      • 13 heures de lecture

      Männer werden oft als mächtig und leistungsorientiert wahrgenommen, dominieren die Chefetagen und erhalten häufig höhere Gehälter für die gleiche Arbeit. Während sie lernen, ihre Privilegien zu bewahren und zu demonstrieren, wird Jungen und Männern selten beigebracht, sich mit ihren eigenen Gefühlen, Ängsten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Die Vorstellung, dass „ein Junge nicht weint“, wird nach wie vor vermittelt. Das Erkennen und Annehmen eigener Schwächen sowie die Suche nach Hilfe sind oft nicht selbstverständlich. Das Buch behandelt einfühlsam die sozialen Schwierigkeiten, mit denen Jungen und Männer konfrontiert sind, wie Beziehungsunfähigkeit, Depression, Sucht, Arbeitslosigkeit, Burnout, Gesundheitsrisiken und Kriminalität. Die Herausforderung für die Soziale Arbeit besteht darin, Männer und Jungen für sich selbst zu sensibilisieren und sie in einem nichtrollenkonformen Selbstverständnis zu unterstützen. Zudem wird die Rolle von Männern als Helfer in der Sozialen Arbeit thematisiert, um spezifische Beratungsangebote zu schaffen. Die Autoren präsentieren Wege zu einem neuen männlichen Selbstverständnis, das auf Empathie und Selbstreflexion basiert.

      Soziale Arbeit mit Jungen und Männern
    • 2004

      Geschlechterdemokratie

      Männer und Frauen: Besser miteinander leben

      Früher war alles klar: Frauen und Männer heirateten und blieben bis zum Tod zusammen. Dieses Arrangement bot gesellschaftliche Stabilität und individuelle Verhaltenssicherheit, auch wenn es nicht immer Glück und Erfüllung garantierte. Heute sehnen sich beide Geschlechter mehr denn je nach Liebe und Erfüllung, doch Wunsch und Realität klaffen oft auseinander. Immer häufiger kämpfen Frauen und Männer um Macht, Arbeit, Zuwendung und Anerkennung, was zu einem sogenannten "Geschlechterkampf" führt. Diese Konflikte können in Trennung oder Scheidung münden, wobei der Frieden oft erst mit der materiellen Absicherung, der Aufteilung von Besitz und der Regelung von Kinderbesuchsrechten erreicht wird. Die zentrale Frage bleibt, wie Frauen und Männer besser miteinander leben und lieben können. Eine mögliche Antwort ist das Konzept der Geschlechterdemokratie, das ein gleichberechtigtes Geben und Nehmen in Beziehungen auf Basis gleichgestellter Lebensmöglichkeiten in der Gesellschaft fordert. Dieses Modell würde eine Revolution in den Geschlechterbeziehungen bedeuten und erfordert von uns allen neue Verhaltensweisen sowie vom Staat andere Arrangements für Arbeit, Erziehung und Liebe.

      Geschlechterdemokratie
    • 2001
    • 1999

      Männerdämmerung

      • 140pages
      • 5 heures de lecture

      Männlichkeit ist seit Jahrtausenden ein Defizitmodell. Nachdem schon ein richtiger Junge nicht weint, läßt sich ein erwachsener Mann möglichst gar keine Gefühle mehr anmerken; jedenfalls keine unmännlichen. Immer muß er siegen. Dem Frieden, der Umwelt, seinen Mitmenschen hat das noch nie gutgetan. Wenn er – was nur zu wahrscheinlich ist – hin und wieder auch einmal verliert, macht das die Verheerung auch nicht besser. Bezeichnenderweise waren es Frauen und nicht gerade machohafte Männer, die uns die Einsicht eröffnet haben, daß Männer nicht nur die Täter sind, sondern – im Sieg und in der Niederlage – immer auch Verlierer. Der Männer-Autor Walter Hollstein macht in diesem Buch deutlich, wie die überkommenen Bilder von Männlichkeit in unserer Zeit entleert wurden, und er zeigt, was männliche Identität für sich bewahren, wie sie sich anreichern und vollständig werden kann. – Männlichkeit mit Zukunft.

      Männerdämmerung