Der Band bietet eine umfassende Einführung in das politische System der Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung seiner rechtlichen Rahmenbedingungen. Ausgehend von den Anfängen des Integrationsprozesses, der Darstellung einschlägiger Theorien, zentraler Institutionen und der Grundprinzipien europäischen Regierens, stellen die Autoren den Willensbildungs- und Entscheidungsprozess auf europäischer Ebene ins Zentrum. Vermittelt werden das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen nationalen und supranationalen Institutionen sowie ihr organisatorischer Unterbau in Form zahlloser Ausschüsse. Aktualisiert und erweitert nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon jetzt in 2. Auflage!
Peter Slominski Ordre des livres (chronologique)


Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor
Alternative Regulierungsformen zwischen Staat und Markt
- 227pages
- 8 heures de lecture
Die traditionelle staatliche Steuerung im konvergenten Kommunikationssektor - der Mediamatik - ist in der Krise. In Folge verändert sich die Rolle des Staates, so auch die Aufgabenverteilung zwischen staatlichen und privaten Akteuren im Regulierungsnetzwerk. Von Wirtschaft und Politik werden Versuche unternommen, alternative Regulierungsformen unter Einbindung gesellschaftlicher Akteure zu etablieren. Diese als Selbst- und Ko-Regulierung bezeichnete Phänomene werden im Buch analysiert. Im Detail bietet es: · Eine sektorunabhängige Evaluierung von Vorteilen, Risiken und Erfolgsfaktoren beim Einsatz von Selbst- und Ko-Regulierung · Entscheidungshilfen in Form von Kontrolllisten für die Wahl der Regulierungsform und die politische Strategieentwicklung · Eine Analyseinstrumentarium für institutionalistische Regulierungsforschung · Detaillierte empirische Ergebnis zu Entwicklungsmustern, Wirkungsbereichen, Steuerungszielen und Funktionswiesen alternativer Regulierung sowie zur Stakeholdereinbindung im Regulierungsnetzwerk des österreichischen Mediamatiksektors mit umfassendem Datenmaterial in tabellarischer Form · Anwendungsbeispiele aus anderen Ländern und eine Analyse der Strategieentwicklung auf EU