Dietmar Kamper Livres






Unmögliche Gegenwart
- 194pages
- 7 heures de lecture
Obsession und Imagination
- 126pages
- 5 heures de lecture
Von wegen
- 122pages
- 5 heures de lecture
Das Heilige
- 682pages
- 24 heures de lecture
Sonnenstand
- 133pages
- 5 heures de lecture
Macht und Ohnmacht der Phantasie
- 222pages
- 8 heures de lecture
Horizontwechsel
Die Sonne neu jeden Tag, nichts Neues unter der Sonne, aber...
- 181pages
- 7 heures de lecture
Im Souterrain der Bilder
- 118pages
- 5 heures de lecture
Hieroglyphen der Zeit
- 167pages
- 6 heures de lecture
Alles ist möglich in unserer Digitalgesellschaft - nichts ist mehr möglich in unserer Gesellschaft mit ihren verschlossenen Horizonten. Diese beiden Positionen der sogenannten Postmoderne verhindern jedes freie Nachdenken. Dem begegnet Kamper in seinen Essays, in denen er eine Position des „Wartens“ vertritt.
Das gefangene Einhorn
- 131pages
- 5 heures de lecture
Die Wiederkehr des Körpers
- 380pages
- 14 heures de lecture
Versuch, das "wahre" Subjekt im Körper wieder zu entdecken. Der Körper wird unter Bezugnahme auf Krankheit, Therapie, Technik, Geschlechterverhältnisse und Kunst thematisiert.
German
Das Schicksal der Liebe
- 371pages
- 13 heures de lecture
Der (im-)perfekte Mensch
Vom Recht auf Unvollkommenheit : Begleitbuch zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, vom 20. Dezember 2000 bis 12. August 2001
- 261pages
- 10 heures de lecture
Nach der Destruktion des ästhetischen Scheins
Van Gogh, Malewitsch, Duchamp
- 285pages
- 10 heures de lecture
German
Tumult: Franzosen
- 138pages
- 5 heures de lecture
Traumbuch
- 114pages
- 4 heures de lecture
Zur Soziologie der Imagination
- 215pages
- 8 heures de lecture
Seit dem berühmten »Positivismusstreit« hat kein Thema die Gemüter so erregt und entzweit wie der Versuch, die regressiven Tendenzen der Erstarrung einer sich selbst genügenden Vernunft aufzubrechen. In der Auseinandersetzung mit herrschenden Weltbildern und mit der gegenwärtigen Kunst, die als Angriff auf die durchrationalisierte Lebenswelt verstanden werden kann, plädiert Dietmar Kamper für ein Differenzdenken, das der dummen und leichtfertigen Polarisierung von Rationalität und Irrationalität entgeht.

















