Bookbot

Ulrich von Alemann

    17. August 1944
    Intellektuelle und Sozialdemokratie
    Das Puppenhaus der Fürstin Augusta Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt
    Politische Ideen im Wandel der Zeit
    Methodik der Politikwissenschaft
    Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland
    Parteien
    • Politische Ideen im Wandel der Zeit

      Von den Klassikern zu aktuellen Diskursen

      Von Sokrates und Platon bis zu Jürgen Habermas und Chantal Mouffe: Dieses Buch bietet eine umfangreiche Übersicht politischer Ideen aus verschiedenen Epochen von der Antike bis hin zur Gegenwart. Im Einklang mit dem Lebensweg der Denker:innen werden ihre Theorien ebenso wie ihre Wirkung im ideengeschichtlichen Kontext aufgezeigt und miteinander verglichen. Zudem stellen die Autor:innen Bezüge zu aktuellen politischen Diskursen her: Demokratietheorie, Identitätspolitik, Freiheit und Gerechtigkeit sowie Toleranz und Streitkultur. Durch die didaktische Aufbereitung des Materials mit Kästen, Übungen und Reflexionsfragen ist dieses Buch ein optimaler Begleiter für den Einstieg in die politische Theorie.

      Politische Ideen im Wandel der Zeit2022
    • Dimensionen politischer Korruption

      Beiträge zum Stand der internationalen Forschung

      • 508pages
      • 18 heures de lecture

      Politische Korruption gehörte lange Zeit nicht zum Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland. Mittlerweile ist aber auch hierzulande Korruption zu einem ernstzunehmenden Problem geworden. In diesem Sonderheft der PVS wird das Phänomen umfassend und systematisch behandelt. Dabei wird auch der internationale Vergleich berücksichtigt.

      Dimensionen politischer Korruption2005
    • Intellektuelle und Sozialdemokratie

      • 220pages
      • 8 heures de lecture

      Das Verhältnis von Sozialdemokratie und Intellektuellen in Deutschland was durchaus nicht spannungsfrei. Denn die Sozialdemokratie als führender Teil der Arbeiterbewegung hatte ihre Probleme mit den Intellektuellen, die sie teilweise unterstützten und andererseits aber auch oft scharf kritisierten. Kennzeichen der Beziehung zwischen Intellektuellen und Politik war in der Vergangenheit eher die Diatanz, wenn nicht gar auch die Verachtung. Bürgerliche Intellektuelle und Liberale hielten sich von der Politik fern. Dies reichte bis zu Thomas Manns „Betrachtung eines Unpolitischen“, worin er sich vom wesentlichen Verfassungs- und Demokratiebegriff distanzierte. Solche Spannungen und Abstände waren auch für das Verhältnis zur Sowjetunion, das zwischen Bewunderung und Ablehnung schwankte. Seit 1945 ist die Beziehung zwischen Sozialdemokratie und Intellektuellen nicht weniger kompliziert geworden. Auch wenn große Teile der literarischen Intelligenz, z. b. um die Gruppe 47 und später um die von Günter Grass initiierte Wählerinitiative, die SPD unterstützten, so blieben dennoch viele Anlässe für Diatanz und Unverstehen auf beiden Seiten

      Intellektuelle und Sozialdemokratie2000
    • Inhaltsverzeichnis1 Prolog.2 Genese: Wo kommen die Parteien her?.3 Ausdifferenzierung: Wie haben sich die Parteien der Bundesrepublik entwickelt?.4 Institution: Wie sind die Parteien rechtlich eingebunden?.5 Kontext: Wie sind die Parteien gesellschaftlich vernetzt?.6 Struktur: Wie arbeiten Parteien intern?.7 Strategie: Was tun die Parteien extern?.8 Kritik: Erfüllen die Parteien (noch) ihre Aufgaben?.9 Funktion: Wie sollen die Parteien funktionieren?.10 Epilog.Abkürzungsverzeichnis.

      Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland2000
      3,5
    • Methodik der Politikwissenschaft

      • 193pages
      • 7 heures de lecture

      Dieses Buch ist seit seiner ersten Auflage bei Studienanfängern der Politikwissenschaft und bei gesellschaftspolitisch Interessierten bestens eingeführt. Es bietet eine verständliche und praxisnahe Einführung in Arbeitstechnik und Forschungspraxis der Politikwissenschaft. Es beschreibt die älteren und jüngeren Entwicklungen der Theoriediskussion und die neuen Forschungsrichtungen der Politikwissenschaft und erklärt die Techniken der Forschung und die Probleme der Sammlung, Aufbereitung und Auswertung empirischer Daten.

      Methodik der Politikwissenschaft1995
      2,5
    • " (...) Ohne Zweifel wird ein rundrum tiefschürfendes, auch zum Selbststudium geeignetes Lehrbuch angeboten, das dem Adressatenkreis über den Berufsalltag hinaus horizonterweiternde Sichtweisen und problematisierende Denkhilfen nahebringt."Das Parlament 9/95

      Fachwissen für Journalisten1994
    • Gesellschaft ― Technik ― Politik

      Perspektiven der Technikgesellschaft

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      In diesem Buch wird die komplexe Beziehung zwischen Technik, Gesellschaft und Politik für die politische Bildung thematisiert. Die zentrale These besagt, dass diese drei Dimensionen voneinander abhängen und eng miteinander verflochten sind, weshalb sie nicht isoliert betrachtet werden sollten. Eine integrierende Perspektive ist nicht selbstverständlich, da bis in die 70er Jahre oft der Determinismus des gesellschaftlichen Wandels durch technischen Fortschritt betont wurde. Die Vorstellung, dass die Technik unaufhaltsam voranschreitet und die Gesellschaft sich anpassen muss, ist seit der industriellen Revolution verbreitet. Diese Sichtweise ist in den Technikwissenschaften sowie in den Sozialwissenschaften stark verankert, wobei Technikkritiker und Technikoptimisten unterschiedliche gesellschaftliche Werte und Erwartungen an den technischen Fortschritt formulierten. Allerdings ist die Annahme, dass Technik der Motor der Gesellschaft ist, ebenso einseitig wie die Vorstellung, dass Politik oder Technologiepolitik die Technik steuern können. Vielmehr besteht ein komplexes gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis, in dem Technik und Politik in der Gesellschaft verankert sind und nicht unabhängig voneinander existieren können.

      Gesellschaft ― Technik ― Politik1988