Fritz Reuter in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
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ISBN 3499502712 - Paperback Taschenbuch guter Zustand - Erscheinungsjahr: 1978 - Taschenbuch mit Abbildungen und 155 Seiten. Index: 164 0.0







ISBN 3499502712 - Paperback Taschenbuch guter Zustand - Erscheinungsjahr: 1978 - Taschenbuch mit Abbildungen und 155 Seiten. Index: 164 0.0
»Welcome to the World of BABYLON BERLIN« – Alles über die deutsche Serien-Sensation des Jahres. Bestseller-Autor Volker Kutscher hat mit seinen Gereon-Rath-Krimis ein Millionenpublikum erobert, und nun begeistert die Serie die Welt für das aufregendste Berlin der Zwanzigerjahre. Im Frühjahr 1929 ist die Metropole im Aufruhr: Wirtschaft, Kultur, Politik und Unterwelt sind im Umbruch. Armut und Arbeitslosigkeit stehen Luxus und nächtlichem Exzess gegenüber, während die kreative Energie der Stadt auf einem Höhepunkt ist. Kommunisten und Schwarze Reichswehr bedrohen die junge Weimarer Republik. Die international gefeierte Serie von Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries zeigt Berlin in einem neuen Licht. Sie ist eine spektakuläre filmische Auseinandersetzung mit dem Mythos der Goldenen Zwanziger und dem Aufstieg des Faschismus. Dieses großformatige Buch lädt dazu ein, tiefer in die Geschichte einzutauchen, mit spektakulären Filmbildern und einzigartigem Setmaterial. Der Making-of-Teil präsentiert Drehorte, digitale Tricks zur Verwandlung des heutigen Berlins in die Zwanzigerjahre, sowie die Schauspieler und Kreativen hinter der Kamera. Exklusive Fotografien und Texte erzählen die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Serie – willkommen in Babylon Berlin!
Michael Töteberg, geboren 1951 in Hamburg, war langjähriger Leiter der Medienagentur im Rowohlt Verlag.
Rainer Werner Fassbinder wurde nur 37 Jahre alt, aber er drehte 42 Filme und schrieb Kinogeschichte: Er war das Enfant terrible und der kreative Motor des deutschen Autorenfilms. Tabus kannte er nicht, bezog stets radikal und subjektiv Stellung; sein Stück «Der Müll, die Stadt und der Tod» provozierte einen Theaterskandal, der die Bundesrepublik erschütterte. Heute gelten Filme wie «Angst essen Seele auf», «Die Ehe der Maria Braun» und «Berlin Alexanderplatz» als Klassiker.
Jde o publikaci, která pojednává o nejvýznamnějších dílech světové kinematografie, a to od počátků němého filmu, až po komerční hollywoodskou produkci.
Eigentlich ist alles Lolas Schuld: Weil sie ihren Freund Manni nicht abholen kann, muß dieser mit der U-Bahn fahren ohne Fahrschein. Als dann die Kontrolleure einsteigen, ergreift Manni die Flucht und läßt vor lauter Panik die Plastiktüte mit den hunderttausend Mark zurück ... "Lola rennt" ist ein schnelles, vitales Spiel, eine Liebesgeschichte und ein Actionfilm. Neben Franka Potente und Moritz Bleibtreu spielen in Tom Tykwers Film Herbert Knaup, Joachim Król, Heino Ferch und Arnim Rhode. Das Buch ist rasant und unkonventionell wie der Film: montiert aus Bildern und Texten, mit einem Daumenkino und einer Mini-CD.
Hans Falladas letzte Jahre in Berlin – ein literarisches Kabinettstück und eine faszinierende neue Sicht Die Studentin Christa Wolf tippt in ihrer Leipziger Wohnung einen Brief. Sie interessiert sich für die autobiographischen Züge in Falladas Werk – und bekommt von dem Dichter und Funktionär Johannes R. Becher, der sich zuletzt aufopfernd um den alkohol- und morphiumsüchtigen Autor gekümmert hat, nur eine ausweichende Antwort. An welche Tabus hatte ihre Frage gerührt? Michael Töteberg gibt eine literarische Antwort auf den Brief der jungen Wolf und erzählt von Falladas Stunde null zwischen zwei Frauen, von alten Dämonen und neuen Horizonten und von der unvergleichlichen Kraft der Literatur. Eine herzzerreißende Geschichte von universeller Gültigkeit über die menschlichen Abgründe – und eine Liebe, die dagegen ankämpft. Mit den bislang unveröffentlichten Briefen von Hans Fallada an seine zweite Frau »Ein spannender neuer Ansatz. Töteberg erzählt romanhaft, als wäre Fallada seine eigene Romanfigur ... ein lebendiges Bild des kulturellen Berlin der Nachkriegszeit.« Süddeutsche Zeitung
Fritz Lang fue uno de los mayores visionarios de la historia del cine, un director que conjuró un mundo mítico en Los nibelungos y construyó un futuro fantástico en Metrópolis. Su Dr. Mabuse representó al loco emblemático de la Alemania de Hitler. En M, el vampiro de Düsseldorf exploró los abismos de la depravación hum
Seit Erfindung des Films träumen Autoren davon, ihre fiktionalen Welten auf der Leinwand zu sehen. „Das Kino der Autoren“ zeichnet das Verhältnis von Literatur und Film in Deutschland seit 1945 bis zur Gegenwart nach. Bereits in der Nachkriegszeit empfahl Heinrich Böll seinen Schriftstellerkollegen das Drehbuch als „eine neue Kunstgattung, der sich Romanautoren annehmen sollten“. Für das Kino schrieben Wolfgang Koeppen und Ingeborg Bachmann, ohne dass ihre Ideen von der Filmindustrie angenommen wurden. Erst mit dem Neuen Deutschen Film, der sich als Autorenfilm verstand, wurden Schriftsteller zu kreativen Partnern, ideal verkörpert in der künstlerischen Symbiose von Wim Wenders und Peter Handke. Die Studie widmet sich profilierten Filmautoren wie Thomas Brasch und Rolf Dieter Brinkmann, Jurek Becker und Ulrich Plenzdorf sowie der neuen Autorengeneration (Daniel Kehlmann, Christian Kracht, Clemens Meyer). Nicht zuletzt wird – anhand von Archivrecherchen und Autoreninterviews – das imaginäre Kino der nicht realisierten Projekte geschildert: der „Film in Worten“, das Kopfkino der Autoren.
Romy Schneider brachte als «Sissi» eine ganze Nation zum Träumen. Die Deutschen verübelten es ihr, als sie sich von diesem Image befreite und nach Frankreich ging. Luchino Visconti und Orson Welles haben mit ihr gedreht, ihre Filmpartner waren Alain Delon, Yves Montand, Michel Piccoli. «Das schönste Geschenk, das uns die Deutschen seit Marlene Dietrich gemacht haben», schwärmten die Franzosen. Sinnlichkeit und erotische Ausstrahlung machten Romy Schneider zum Star des internationalen Kinos.
Von Hans Albers bis Wim Wenders, vom Abaton zu den Zeise-Kinos. Kino-Geschichte(n) einer Großstadt
James Bond macht die Mönckebergstraße unsicher, Sönke Wortmann dreht am Campus, und Götz George genießt das Leben in Övelgönne: Hamburg ist überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und Große Freiheit No. 7 sind nur einige Beispiele. Hamburg dient nicht nur als Schauplatz, sondern auch als Ort einer faszinierenden Filmgeschichte, die oft unbekannt und kurios ist. Michael Töteberg erzählt von Fritz Lang, der exotische Abenteuerfilme bei Hagenbeck drehte, und von Eisenstein, der während eines Hamburg-Besuchs von der politischen Polizei observiert wurde. Orson Welles hatte es mit Paparazzi zu tun, während Sophia Loren und Maximilian Schell in Die Eingeschlossenen von Altona spielten. Auch die Studios, vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee, sind Teil dieser Geschichte. Die Kinokultur umfasst die ersten Kinos am Spielbudenplatz, die luxuriösen Filmpaläste der zwanziger Jahre, das Kinosterben in den Sechzigern und den heutigen Boom mit Abaton, Metropolis und Cinemaxx. Der Bogen spannt sich von den Anfängen des Kinos bis zur Gegenwart: Film ist in Hamburg ein ständiges Gesprächsthema.
Federico Fellini war ein Zauberkünstler des Kinos, ein Magier und Visionär – seine Filme leben von Phantasie und Imagination. In Filmen wie «La Strada», «La dolce Vita» oder «Amarcord» schuf er unvergessliche Bilder von suggestiver Kraft. Fünfmal mit dem Oscar ausgezeichnet, ließ er sich nie vom Kinokommerz vereinnahmen. Zu seinen Bewunderern gehören François Truffaut, Orson Welles, Martin Scorsese und Rainer Werner Fassbinder – «wir alle, die wir Filme machen, haben von Fellini gelernt», bekennt Woody Allen.
Kunst und Krisen, Stars und Regisseure, Wirtschaft und Politik
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