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Ferdinand de Saussure

    26 novembre 1857 – 22 février 1913

    Ferdinand de Saussure était un linguiste suisse dont les idées ont jeté les bases de nombreux développements significatifs en linguistique au XXe siècle. Saussure est largement considéré comme l'un des pères de la linguistique du XXe siècle et ses idées ont eu un impact monumental dans les sciences humaines et sociales.

    Ferdinand de Saussure
    Wissenschaft der Sprache
    Saussure's Third Course of Lectures on General Linguistics (1910-1911)
    Cours de linguistique générale
    • Am 22. Februar 1913 verstarb Ferdinand de Saussure, gerade einmal 55-jährig. 1916 publizierten Charles Bally und Albert Sechehaye seinen Cours de linguistique générale auf der Basis von Studentenmitschriften seiner Vorlesungen und einigen wenigen handschriftlichen Notizen ihres Kollegen. 1931 erschien die deutsche Übersetzung von Herman Lommel. Obwohl 2001 zum dritten Mal aufgelegt, muss diese heute als hoffnungslos veraltet gelten: Die terminologischen Festlegungen sind oft unglücklich und irreführend, der Stil ist antiquiert, und natürlich berücksichtigt sie die intensive Saussure-Forschung der letzten Jahrzehnte ebenso wenig wie die seit den 50er Jahren entdeckten, z. T. umfangreichen Manuskripte. Dies macht eine Neuübersetzung nötig, die diese Mängel behebt und die entstandenen Lücken schließt. Die hier vorgelegte Neuübersetzung wird in einer zweisprachigen Ausgabe vorgestellt. Sie erlaubt einen ständigen Vergleich des deutschen Textes mit dem französischen Original, wobei dieses den (korrigierten) Text der kritischen Ausgabe von Rudolf Engler (1968) wiedergibt, der auch als Übersetzungsbasis dient. Zudem ist sie kommentiert: Eine Einleitung zu Leben und Werk Ferdinand de Saussures und eine Darstellung der Genese und der Rezeption des Cours bieten neue Zugänge zu diesem klassischen Text. Ergänzt wird der Text durch einen ausführlichen Kommentar zu den problematischen Stellen.

      Cours de linguistique générale
      4,0
    • The notes taken by Saussure's student Emile Constantin were not available to the editors of the published Cours de linguistique générale (1916), and came to light only after the second world war. They have never been published in their entirety. The third and last course of lectures, of which Constantin kept this very full record, is generally considered to represent a more advanced version of Saussure's teaching than the earlier two. It is clear that Constantin's notebooks offer a text which differs in a number of significant respects from the Cours published by Saussure's original editors, and bring forward ideas which do not emerge in the 1916 publication. They constitute unique evidence concerning the final stages of Saussure's thinking about language. This edition of the notes is accompanied by an introduction and a full English translation of the text. There has been no attempt made by Komatsu and Harris, to turn the English into readable prose. Constantin's notes, even as revised by their author, retain the infelicities, repetitions, abruptness - occasionally incoherences - that betray the circumstances of their origin. The volume constitutes an important landmark in the history of modern linguistics and provides essential documentation for all scholars and libraries specializing in the subject.

      Saussure's Third Course of Lectures on General Linguistics (1910-1911)
      4,0
    • Wissenschaft der Sprache

      Neue Texte aus dem Nachlaß

      • 206pages
      • 8 heures de lecture

      1996 wurden in der Orangerie des Genfer Stadthauses der Familie unbekannte Notizen Ferdinand de Saussures entdeckt. Ein bedeutender Anteil der neu aufgefundenen Manuskriptfragmente kreist um die Frage der Identität sprachlicher Einheiten und damit um die Frage nach Gegenstand und Methode der Sprachwissenschaft. Obgleich sie sich weithin bereits publizierten Notizen Saussures – wie den Notes Item und den Notizen zu den Vorlesungen über allgemeine Sprachwissenschaft – zuordnen lassen, erlauben sie einen faszinierenden Blick auf den Prozeß der begrifflichen Entfaltung der Saussureschen Sprachidee. Der überraschende Fund läßt an die Stelle der starren strukturalistischen Systematik des Cours de linguistique générale das facettenreiche Bild eines unorthodoxen Sprachdenkens treten.

      Wissenschaft der Sprache
      3,3