Im trotz aller Weltkrisen und -kriege immer schicken und mondänen Ascona begegneten sich Künstler und Kunstliebhaber, Einheimische und Exilanten, Intellektuelle und Naturmenschen. Man amüsierte sich, diskutierte, und zahlreiche Musiker, Tänzer, Schriftsteller und Architekten fanden Inspiration und Impulse für spätere Werke. Von Erich Mühsam über die Gräfin Reventlow bis zum Clown Dimitri – Curt Riess erzählt unterhaltsam von den Bewohnern und Besuchern des „seltsamsten Dorfes der Welt“.
Curt Riess Ordre des livres (chronologique)






St. Moritz
Die Geschichte des mondänsten Dorfes der Welt
Wer an St. Moritz denkt, hat blauen Himmel, Berge, Wasser, Sport, Vergnügen und Luxus vor Augen. Wie es gekommen ist, dass dieser kleine Flecken im abgelegenen Hochtal Graubündens zum mondänsten Dorf Europas wurde, in dem sich die Prominenz aus aller Welt ein Rendezvous gibt, erzählt Curt Riess in seiner unterhaltsamen Zeitchronik. Dabei lässt er das „alte“ St. Moritz wieder auferstehen – und die Erinnerung an berühmte Besucher wie Marlene Dietrich, Gunter Sachs, Hans Albers und Charlie Chaplin.
Café Odeon
- 341pages
- 12 heures de lecture
Am Sonntag, dem 1. Juli 1911, eröffnete das Grand Café Odeon um 18.00 Uhr erstmals seine Türen. Zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker verkehrten regelmässig im Odeon und verliehen dem Café über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines Intellektuellentreffpunktes. Lenin, Thomas und Klaus Mann, Albert Einstein, Else Lasker-Schüler, Frank Wedekind, Erich Maria Remarque, Stefan Zweig, James Joyce, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt gehörten zu den Gästen. Ein Vertrauensmann der Emigranten war der Verleger des Europa Verlags, Emil Oprecht, der die Werke vieler Exilschriftsteller druckte und sie meist ins Odeon einführte. Auch nach dem zweiten Weltkrieg blieb das Odeon ein Treffpunkt der Intellektuellen und Künstler und ist bis heute eines der bekanntesten Kaffeehäuser Europas. Lassen Sie sich begeistern von den Geschichten rund um das opulente Jugendstilcafé, welches nun 100 Jahre alt wird.
Berlin Berlin
- 301pages
- 11 heures de lecture
Procesy, které vzrušily svět
- 418pages
- 15 heures de lecture
Kniha přináší pohled na aféry a soudy, které byly reprezentativní ve své době, jak to platí například o procesu Socratově, jehož vlastí bylo staré Řecko, o procesu s Mata Hari i o procesu s hysterickým Adolfem Hitlerem v hladovějícím Německu. Proces týkající se požáru Římskeho sněmu a Eichmannův proces oživí i mladší dobové události. Soudní procesy, které vzrušovaly svět.
»Man könnte eine Weltgeschichte in Form von berühmten Prozessen schreiben. Ich glaube, das würde sogar eine sehr fesselnde Weltgeschichte werden.« An diese Worte von Thomas Mann erinnert sich Curt Riess noch genau, als er die Idee hat, anhand berühmter Prozesse das Weltgeschehen darzustellen. Entstanden ist dabei ein Werk über 22 spektakuläre Prozesse aus zwei Jahrtausenden. Prozesse, die von der Welt, dem historischen, zeitgeschichtlichen und sozialen Hintergrund, vor dem sie sich ereignet haben, geprägt wurden. Curt Riess verfolgt unter anderem den Prozess des Sokrates im alten Griechenland, den der Mata Hari, die den Männern, die sie bezahlten, den Kopf verdrehte, und den des Oscar Wilde, der vor gerade einmal gut 100 Jahren der Homosexualität angeklagt wurde.
Romy Schneider
- 96pages
- 4 heures de lecture
Charlie Chaplin
- 96pages
- 4 heures de lecture
Das gab's nur einmal. Bd.2. Die große Zeit d. dtsch. Films
- 301pages
- 11 heures de lecture
Das gab's nur einmal. Bd.3. Die große Zeit d. dtsch. Films. Mit e. Filmographie f. Bd.1-3
- 319pages
- 12 heures de lecture
Meine berühmten Freunde
- 252pages
- 9 heures de lecture
Auch du, Cäsar ...
- 447pages
- 16 heures de lecture
Die Geburt der Illusion
- 200pages
- 7 heures de lecture
Das gab's nur einmal
Band 1
Das gab´s nur einmal - Die grosse Zeit des deutschen Films - Band 3 - bk1080; Fritz Molden Verlag; Curt Riess; pocket_book; 1977
Das gab's nur einmal, Band 2
- 302pages
- 11 heures de lecture
Das gab´s nur einmal - Die grosse Zeit des deutschen Films - Band 3 - bk1080; Fritz Molden Verlag; Curt Riess; pocket_book; 1977
Rolf Liebermann, "Nennen Sie mich einfach Musiker"
- 319pages
- 12 heures de lecture
Das waren Zeiten
- 445pages
- 16 heures de lecture
Kein Traum blieb ungeträumt
- 167pages
- 6 heures de lecture
Ehrliches Pferd gesucht
- 207pages
- 8 heures de lecture
Theaterdämmerung oder Das Klo auf der Bühne
- 253pages
- 9 heures de lecture
Erotisches Lesebuch
Geschichten, die trotzdem nicht verboten wurden
Gustaf Gründgens
- 456pages
- 16 heures de lecture
Zehn Jahre und ein Tag
Glück und Leid
Gottlieb Duttweiler
- 408pages
- 15 heures de lecture
Gottlieb Duttweiler ist der Gründer der Migros. Die Migros ist in Europa einzigartig. Noch zu Lebzeiten vererbte Duttweiler die Anteile des Unternehmens an die Kundschaft und wandelte die Firma zur Genossenschaft um. Duttweiler verfügte auch, dass die Migros einen festen Teil ihres Umsatzes in kulturelle, sportliche und Freizeitaktivitäten investieren muss. Es entsteht das berühmte Kulturprozent. Zeitlebens hat Duttweiler verhindert, dass Alkohol und Tabakwaren von der Migros vertrieben und verkauft werden. Heute ist die Migros der Markt der Schweizer! Die Biografie von Curt Riess überzeugt durch Genauigkeit und Quellenkenntnis und ist wunderbar unterhaltend erzählt.
Das gab's nur einmal
- 280pages
- 10 heures de lecture
In der Zeit des Wirtschaftswunders legen die Produzenten das Hauptgewicht auf Unterhaltung. Die Heimatfilme entstehen, mit einem neuen Filmliebespaar im Mittelpunkt: Sonja Ziemann und Rudolf Prack. O. W. Fischer dreht zahlreiche Filme mit Maria Schell und Ruth Leuwerik als Partnerinnen. Curd Jürgens als ‘“Des Teufels General” und O. E. Hasse als “Canaris” haben Erfolg. Romy Schneider beginnt als ganz junges Mädchen ihre Karriere und kommt mit ihren “Sissi”-Filmen zu großer Popularität. Immer mehr beginnen sich die Verleihfirmen in die Produktion einzumischen und verlangen nur Filme, die dem Publikumsgeschmack entsprechen. Dieser wird so gering geschätzt, dass die Qualität der Filme ständig sinkt. Das Publikum wendet sich den besseren, den ausländischen Filmen zu, und damit verliert der deutsche Film Anfang der sechziger Jahre seine Bedeutung.




































