Nový pohled na věc/A New View Of Matter
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Výbor z básnického díla z let 1958-1998 v kongeniálním překladu Pavly Jonsson. Kniha je dvojjazyčná, básně jsou tu i v originále.
Ruth Weiss se concentre sur l'antiracisme sous toutes ses formes. Journaliste et militante anti-apartheid reconnue, elle a été exilée d'Afrique du Sud et de Rhodésie pour ses écrits. Basée au Royaume-Uni et en Allemagne, elle écrit en anglais et en allemand. Sa fiction historique pour jeunes adultes reflète ses combats contre le racisme en Allemagne et en Afrique.







Výbor z básnického díla z let 1958-1998 v kongeniálním překladu Pavly Jonsson. Kniha je dvojjazyčná, básně jsou tu i v originále.
a collection of three texts: torch-song for prometheus; single out; full circleincludes THEY CALL ME A BEATNIK POET, and interview with ruth weiss and the editor as well as biographical details.eine sammlung von drei texten: torch-song for prometheus; single out; full circle der beat-poetin ruth weiss mit einem ausführlichen interview mit der autorin: THEY CALL ME A BEATNIK POET und mit umfangreichen biografischen und bibliografischen daten.
Süddeutschland im 14. Jahrhundert. Die Pest wütet in Europa und rafft tausende Menschen dahin. Nicht zum ersten und schon gar nicht zum letzten Mal wird die jüdische Bevölkerung zum Sündenbock erklärt: Man macht sie für die Seuche verantwortlich und verfolgt sie gnadenlos, weil dies auch den politischen und wirtschaftlichen Interessen der Feudalherren dient. Auf diesen historischen Hintergrund entwickelt sich die Geschichte von Ariel, Sohn einer jüdischen Familie, und dem Weinbauernjungen Jürg, die sich in ihrer Kindheit anfreunden und als erwachsene Männer wieder zusammenfinden. Ariel ist der einzige seiner Familie, der die Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung überlebt, die schon vor Ausbruch der Pest stattfanden und die als Armleder-Aufstände in die Geschichte eingegangen sind. Als begabter Musiker schließt er sich einer Gruppe fahrenden Volks an, Musikern und Gauklern, die mit ihren Liedern und Kunststücken durch das Land ziehen. Dabei gibt der die Hoffnung nicht auf, nach dem Aufruhr zu einer jüdischen Gemeinde zurückzukehren. Am Schicksal Ariels schildert Ruth Weiss spannend und anschaulich das Leben der jüdischen Minderheit im ausgehenden Mittelalter und nimmt uns mit auf die Reise eines jüdischen Minnesängers.
Ruth Weiss WEGE IM HARTEN GRAS Erinnerungen an Deutschland, Südafrika und England Mit einem Nachwort von Nadine Gordimer Ich bin Jüdin, habe eine weiße Haut, lebe zwischen, aber nicht mit Afrikanern, war ständig auf der Reise. Manchmal mit einer Absicht, einem Ziel und oft, allzu oft auf der Flucht vor Menschen und Verhältnissen, irgendwo zwischen Europa und Afrika. Das eine nannten die Ämter „Aufenthalt“, das andere „Heimat“. Die Frage war nur: Wo war ich zu Hause?
'Mitzis Hochzeit' ist die Geschichte der eigensinnigen wie charmanten Martina Ernestina von und zu Waldhausen, genannt Mitzi. Sie wächst in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts als jüngste Tochter auf dem elterlichen Gut in Ostpreussen auf. Nach dem Tod ihres Vaters entfremdet sie sich von der Familie und flüchtet ins wilde Berlin der 20er Jahre, wo sie in Toms Bar als Mundharmonika spielende Chansonsängerin schnell Karriere macht. Sie begegnet FZ, dem Künstler, der sie zeichnet und – sich in sie verliebt. Sie begegnet Stephan Blei, Sohn jüdischer Fabrikanten, der gerade als Journalist beim Berliner Abendblatt angeheuert hat – und sich in sie verliebt. Sie begegnet dem Journalisten Hans Warnke, der – sich in sie verliebt. Denn Mitzi hat nicht nur ihren eigenen Kopf, sie ist auch ausnehmend schön. Einen der drei Männer heiratet sie, einer verrät sie, einer hält ihr für immer die Treue und rächt sie. Doch bis dahin vergehen Jahre. 'Mitzis Hochzeit' ist daher nicht nur ein intensives, ein berührendes, fast musikalisches Buch über das, was uns zu Menschen macht: Die Liebe – in all ihren Facetten, Widersprüchen und Unmöglichkeiten. Und die ewige Suche nach der Wahrheit. Es bietet auch einen detailgetreuen Einblick in die deutsche Epoche von 1900 bis zum Ende des II. Weltkrieges.