Ces pages empreintes d’une cosmologie rêveuse sont les plus belles que l’on ait écrites sur l’œuvre de Paul Klee, situant le peintre à l’opposé des mastodontes avides de gigantisme, libre de tout vertige. Pour René Crevel, poète surréaliste et amoureux des métaphores filées, Klee et son paradis lilliputien sont le miracle de leur siècle, “un musée complet du rêve, le seul musée sans poussière”, et c’est avec un lyrisme, non dénué de fantaisie, qu’il lui rend hommage.
René Crevel Livres
René Crevel était un auteur surréaliste français dont l'œuvre est profondément marquée par les tourments intérieurs et les expériences traumatiques. Sa prose explore les complexités de l'identité, de la sexualité et la quête de sens dans un monde chaotique, puisant souvent dans ses luttes personnelles avec la bisexualité et la recherche de certitudes. Le style de Crevel se caractérise par son intensité poétique et sa crudité émotionnelle, qui attirent le lecteur dans ses visions troublantes. À travers ses écrits, Crevel chercha à sonder les limites de la psyché humaine et à offrir une nouvelle perspective sur la réalité, empreinte d'imagerie surréaliste.







Are You All Crazy?
- 198pages
- 7 heures de lecture
The novel showcases a surreal landscape filled with bizarre events and characters, including a redhead giving birth to a blue child and a fifty-kilo rat disemboweling a fakir. It explores themes of madness and subversion through its vivid imagery and satirical bravado. Crevel's work, marked by its psychological depth and eccentricity, is recognized as a significant contribution to surrealist literature. This English translation brings to light a masterpiece that challenges conventional narratives and invites readers into a chaotic yet thought-provoking experience.
Seid Ihr verrückt?. Übers. u. Nachw. v. Una Pfau
- 166pages
- 6 heures de lecture
1929 erscheint der Roman "Seid ihr verrückt?", der mit Crevels Besuch bei einer Wahrsagerin in Paris beginnt. Sie diagnostiziert Seelenweh und prophezeit eine phantastische Zukunft. Der Protagonist erlebt zahlreiche Abenteuer in der Pariser Boheme, reist nach Davos und Berlin, wo er das Nachtleben und das Institut von Dr. Cerf-Mayer erkundet.
Vášnivá kritika náboženství a křesťanství, zvláště z „dob, kdy měli pravdu surrealisté“.
Der schwierige Tod
- 151pages
- 6 heures de lecture
»Ich bin der Überzeugung, daß dieser Roman, mit Radiguets Den Teufel im Leib (BS 147), das wichtigste und ergreifendste Bekenntnisbuch der europäischen Jugend nach dem Kriege überhaupt bedeutet«, schrieb Klaus Mann 1926 über diesen erstaunlichen, junggebliebenen, auf Wiederentdeckung wartenden Roman von René Crevel (1990 – 1935).
René Crevel (1900–1935) gehörte zum Kern der surrealistischen Gruppe, in der er vor allem für die Erforschung traumähnlicher Zustände bekannt wurde. „Wie jemand mit blauen Augen geboren wird, wurde er als Rebell geboren,“ schrieb Philippe Soupault über ihn. André Breton bemerkte: „In seinem schönen, jugendlichen Blick, in dem Zauber, den er ausstrahlt, in den Ängsten und der Herausforderungsbereitschaft, die in ihm ebenso leicht erwachen… über allem steht die Angst.“ Im Gegensatz zu den meisten Surrealisten verfasste Crevel nur eine Handvoll Gedichte und erkannte das Prinzip des automatischen Schreibens nicht an. Seine Genres waren eine Art Roman und Essay, von Selbstreflexion bis zu Pamphleten, die sein starkes politisches Engagement widerspiegeln. 1935, als er während des antifaschistischen Kongresses der Schriftsteller einen Streit zwischen Surrealisten und der sowjetischen Delegation nicht schlichten konnte, beging Crevel Selbstmord. „Mein Körper und ich“ aus dem Jahr 1925 ist ein erstes Bilanzbuch, das in einer Zeit entstand, als er sich vorübergehend von den Surrealisten abwandte und sich der ausklingenden Dada-Bewegung anschloss. Es ist ein direktes Nachdenken über das eigene Leben, das alle Ausweichmanöver hinter sich lassen will. Surrealistisch ist es vor allem in dieser Ehrlichkeit und im Fokus auf die Ganzheit des Menschen sowie auf die wesentliche Rolle seiner Körperlichkeit.
Umwege
- 176pages
- 7 heures de lecture
»Und wenn man seinen Lebenszweck nicht in einem Menschen gesucht hätte, sondern in einer Idee?«. Daniel verlebt seine Jugend im Schatten einer freudlosen Mutter und träumt davon, dem reglementierten Alltag des bürgerlichen Milieus zu entfliehen. Diese Welt aber bricht schon bald zusammen, als sich seine engsten Familienangehörigen infolge eines öffentlichen Skandals nacheinander das Leben nehmen. Auf der Flucht vor Trauer und Schuldgefühlen gerät er in eine ambivalente Beziehung zu zwei Frauen, der exzentrischen Léila und der biederen Professorentochter Scolastique Dupont-Quentin. Am Ende dieser Prüfungen steht nicht etwa die feste Identität eines Selbst, sondern dessen Verschwinden. André Breton zählte Crevel zu jenen, die sich zum »absoluten Surrealismus« bekannt haben. Dennoch blieb er in der surrealistischen Gruppe ein Außenseiter, dessen Werke wegen ihrer vermeintlichen Nähe zur traditionellen Romanform bei den anderen Mitgliedern Kritik und Irritation erregten. Sie sahen nicht, inwiefern gerade das spielerische Ineinander von Autobiographie und Fiktion die gängigen Formen des literarischen Schreibens auflöste. Crevels Werk ist mit dieser deutschen Erstübersetzung wiederzuentdecken.
Babylon. Die Frau, die Stadt und der Tod
- 191pages
- 7 heures de lecture
Babylon is a landmark of Surrealist literature, an enduring achievement of one of its leading figures, Rene Crevel. Crevel explores the private worlds of children and their sexual imaginations in this important novel, now republished in the prestigious Sun & Moon Classics. A free-spirited young girl witnesses her father elope with a beautiful English cousin, the chambermaid run off with and then kill the gardener, her grandmother seduce her mother's new fiance, and her mother finally accept an arranged marriage with the bizarre Mac-Louf, darling of the Society for Protection by Rational Experience.

