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Lou Andreas Salomé

    12 février 1861 – 5 février 1937

    Lou Andreas-Salomé possédait une remarquable étendue de curiosité intellectuelle, une caractéristique qui l'amena à nouer des amitiés avec de nombreux penseurs et artistes parmi les plus éminents de l'époque. En tant qu'écrivaine prolifique, sa production couvrait des romans, des essais et des pièces de théâtre, et elle s'est distinguée comme une voix pionnière dans l'exploration de la sexualité féminine et de la psychanalyse. Vers la fin de sa vie, elle a rédigé un mémoire reflétant ses expériences en tant que femme indépendante, offrant un aperçu d'une vie vécue selon ses propres termes. Ses idées profondes et sa perspective unique ont laissé une marque significative dans le paysage intellectuel.

    Lou Andreas Salomé
    Das "zweideutige" Lächeln der Erotik
    Sex and religion
    Looking back
    Nietzsche
    Anneliese's House
    The erotic
    • The erotic

      • 124pages
      • 5 heures de lecture

      Psychoanalyst and author Lou Andreas-Salome may seem to be a figure remote from us, one belonging to a pre-1914 Europe, but in many ways, she is our contemporary

      The erotic
      4,5
    • Anneliese's House

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      The first English translation of a presciently modern portrayal of emerging feminist sensibilities in a nineteenth-century family, by one of Germany's leading pre-First World War writers.

      Anneliese's House
      3,5
    • This English translation of Friedrich Nietzsche in seinen Werken offers a rare, intimate view of the philosopher by Lou Salomé, a free-thinking, Russian-born intellectual to whom Nietzsche proposed marriage at only their second meeting. Published in 1894 as its subject languished in madness, Salomé's book rode the crest of a surge of interest in Nietzsche's iconoclastic philosophy. She discusses his writings and such biographical events as his break with Wagner, attempting to ferret out the man in the midst of his works. Salomé's provocative conclusion -- that Nietzsche's madness was the inevitable result of his philosophical views -- generated considerable controversy. Nietzsche's sister, Elisabeth Förster-Nietzsche, dismissed the book as a work of fantasy. Yet the philosopher's longtime acquaintance Erwin Rohde wrote, "Nothing better or more deeply experienced or perceived has ever been written about Nietzsche." Siegfried Mandel's extensive introduction examines the circumstances that brought Lou Salomé and Nietzsche together and the ideological conflicts that drove them apart.

      Nietzsche
      4,0
    • To Nietzsche, she was the "the smartest person I ever knew," the perfect heir to his philosophy, "the best and most fruitful ploughland" for his ideas. To Rainer Maria Rilke, she was an "extraordinary woman" without whose influence "my whole development would not have been able to take the paths that have led to many things." And to Sigmund Freud, she was "an understander par excellence," the second woman in his life (after his beloved sister-in-law Minna Bernays) and the only woman among his colleagues with whom he would maintain a long and continuous correspondence. Although Lou Andreas-Salome is best known today for her relationships with these three men of genius, she was well known in her own right during the early years of this century as both a writer and a psychoanalyst. She commuted between artistic circles in Berlin, Vienna, Paris and St. Petersburg during the formative years of modern European culture, and her writings -- on religion, psychoanalysis and women -- reflected many of the themes that would preoccupy thinkers throughout this century. Her memoirs, "Looking Back," published posthumously in German in 1951, are now available for the first time in English.

      Looking back
      3,9
    • Sex and religion

      • 117pages
      • 5 heures de lecture

      Drei Breife an einen Knaben (Three Letters to a Young Boy) and Der Teufel und Seine Grossmutter (The Devil & His Grandmother) are texts that explore sexuality across the lifespan with some unexpected twists and turns. The Devil & His Grandmother treats the collision of sexuality and religion, and therefore religious education indirectly. The Three Letters was originally authored in 1912 with two letters addressed to Helene Klinenberg's son and a third added in 1913. The Three Letters were edited, appended and finally published in 1917 by Kurt Wolff's Verlag in Leipzig. --

      Sex and religion
    • „Im Zwischenland“ von Lou Andreas-Salomé, erschienen 1902, behandelt die sensiblen Übergangsphasen halbwüchsiger Mädchen und deren Suche nach Identität. Die Neuauflage lädt zur Wiederentdeckung dieses einzigartigen Werks ein, das die literarische Moderne mit einer spezifisch weiblichen Perspektive bereichert.

      Im Zwischenland. Fünf Geschichten aus dem Seelenleben halbwüchsiger Mädchen
      4,0
    • Sigmund Freud und C. G. Jung begannen im April 1906 zu korrespondieren und trafen sich im folgenden Jahr in Wien, wo sie dreizehn Stunden ununterbrochen sprachen. In den nächsten sieben Jahren schrieben sie sich regelmäßig, was in rund 360 Briefen festgehalten wurde, die 1974 veröffentlicht wurden. Diese gekürzte Ausgabe konzentriert sich auf den Kern ihrer Korrespondenz, die die schicksalhafte Begegnung zweier bedeutender Männer und ihren Mut dokumentiert, der feindlichen medizinischen Welt ihrer Zeit entgegenzutreten. Die Briefe erzählen die Geschichte ihrer Beziehung, die zunächst von gegenseitiger Zuneigung geprägt ist und sowohl berufliche als auch familiäre Themen umfasst. Der Austausch zeigt die Höhepunkte ihrer Freundschaft, die von wechselseitigem Geben und Nehmen gekennzeichnet ist. Doch allmählich treten die Differenzen klarer hervor, und der Konflikt zwischen ihnen eskaliert, bis die Gegensätze unüberbrückbar werden. Anhand der ausgewählten Dokumente wird die spannende Entwicklung ihrer Beziehung bis zum tragischen Bruch lebendig, was die Komplexität ihrer Interaktion und die Herausforderungen ihrer Zeit eindrucksvoll widerspiegelt.

      Briefwechsel
      4,3
    • Aus fremder Seele

      • 143pages
      • 6 heures de lecture

      Eine Lüge, die Leben zerstört§§"Es war nur eine Luftspiegelung gewesen mit diesem Glauben, - eine Luftspiegelung, die leise zerrinnt und nichts hinterläßt, als einen enttäuschten Blick, - wie ein ausgeträumtes Märchen, - ja, eine Täuschung, - ein Traum"§Kurt kehrt in den Schulferien zurück in sein Heimatdorf, zum geliebten Adoptivvater Pastor Arnsfeldt und dessen Haushälterin Babette. Beschäftigt mit seiner eigenen Glaubenskrise, entdeckt der Junge Hinweise auf seine Eltern und auf das frühere Leben des Pastors. Schritt für Schritt offenbart sich ihm dabei die Lebenslüge des Pastors, die dramatische Folgen hat.

      Aus fremder Seele
      4,0
    • Rainer Maria Rilke

      • 78pages
      • 3 heures de lecture

      Lou Andreas-Salomé: Rainer Maria Rilke. Buch des Gedenkens Erstdruck: Insel-Verlag, Leipzig 1928 Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Leonid Ossipowitsch Pasternak, Rilke in Moskau, 1928. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

      Rainer Maria Rilke
      4,1
    • Russland mit Rainer

      • 158pages
      • 6 heures de lecture

      En 1900 Lou Andreas-Salomé realiza un largo viaje a Rusia con Rainer Maria Rilke. Había viajado otras veces a San Petersburgo para visitar a su familia, pero esta vez el viaje la lleva al corazón de aquel país donde la tradición centenaria no ha sido tocada aún por la occidentalización. Lou vuelve a encontrarse con su patri

      Russland mit Rainer
      3,0
    • Korespondence dvou osobností – jednoho z největších básníků 20. století a jedné z nejpodnětnějších žen kulturního dění té doby. Korespondence se v životě těchto osobností rozprostírá přes téměř tři desetiletí a v této knize je možno je sledovat.

      Korespondence
      4,1
    • Im Kampf um Gott

      • 297pages
      • 11 heures de lecture

      Lou Andreas-Salomé ist bekannt als Angebetete Nietzsches und Geliebte Rilkes. Verlegt werden ihre Briefe an Sigmund und Anna Freud, sowie ihre Erinnerungen. Völlig vergessen hat man heute aber, daß sie auch eine talentierte Prosaschriftstellerin war. Ihren Debütroman "Im Kampf um Gott" veröffentlichte die 24-jährige Lou Andreas-Salomé 1885 in Leipzig unter dem Pseudonym Henri Lou.§§In ihrem Erstlingswerk schlüpft die Autorin in die Haut eines Mannes und erzählt dessen aufwühlende Geschichte im autobiographischen Rückblick. Ein Weg voller Irrungen und Wirrungen wird geschildert, da sich der Protagonist vom Glauben und von der Familie abwendet und sich von seinen Leidenschaften treiben lässt, was zu allerlei Unglück, aber auch zu Einsichten führt. Lou Andreas-Salomé schildert diese Lebensgeschichte einfühlsam und mit psychologischem Feingefühl - schon in diesem frühen Werk zeigt sich die Kennerin der menschlichen Seele.

      Im Kampf um Gott
      3,7
    • Fenitschka. Eine Ausschweifung

      • 125pages
      • 5 heures de lecture

      Beide Erzählungen setzen sich mit der für die Jahrhundertwende kennzeichnenden Umbruchsitutation der Frau auseinander.

      Fenitschka. Eine Ausschweifung
      3,8
    • Ruth

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Die 16-jährige Waise Ruth wird von ihrem Lehrer Erik bei sich zu Hause aufgenommen. Obwohl verheiratet, verliebt er sich in seine knabenhafte Schülerin – und so beginnt ein Reigen an Problemen rund um Selbst- und Fremdbestimmung. Ist sie Zögling oder Spielball und Geliebte? Löst sie sich von der dominanten Männerfigur oder fügt sie sich ihm willenlos? Eine faszinierende psychologisierende Erzählung, in der Geschlechterrollen, Machtverhältnisse und das Erwachsenwerden einer jungen Frau ganz nah am Zahn der Zeit thematisiert werden, wie es Arthur Schnitzler nicht besser hätte beschreiben können.

      Ruth
      3,5
    • Ródinka

      • 271pages
      • 10 heures de lecture

      Die Ich-Erzählerin Margot erlebt Jugendjahre auf dem russischen Gut R[cent]dinka und kehrt später als jung verheiratete Frau besuchsweise dorthin zurück

      Ródinka
    • Ma; Ein Porträt

      in Großdruckschrift

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Der Verlag Megali bietet eine Reproduktion historischer Werke in Großdruck an, die speziell für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit entwickelt wurde. Diese Initiative zielt darauf ab, den Zugang zu bedeutenden Texten zu erleichtern und das Lesen für alle zu fördern.

      Ma; Ein Porträt
    • Mein Dank an Freud

      • 132pages
      • 5 heures de lecture

      Es ist das Schonste, was ich von Ihnen gelesen habe, ein unfreiwilliger Beweis Ihrer Uberlegenheit uber uns alle." (Sigmund Freud an Lou Andreas-Salome uber Mein Dank an Freud") Lou Andreas-Salome war die Femme fatale des 19. Jahrhunderts, sturzte beruhmte Manner verhangnisvoll ins Ungluck und ging stets ihren eigenen Weg. Als Freuds Schulerin und erste weibliche Psychoanalytikerin verband beide bis zum Lebensende eine tiefe Freundschaft. Sein Intellekt schurte ihr geistig-schopferisches Feuer und bot ihr die Moglichkeit, sich gedanklich zu entfalten. Ihr letztes Werk Mein Dank an Freud" ist eine Reflexion uber verschiedene Themen der Psychoanalyse. Poetisch-verastelt offenbart es die ganze Eigenheit und Tiefgrundigkeit ihrer Gedanken."

      Mein Dank an Freud
    • NARZIßMUS ALS DOPPELRICHTUNG

      • 28pages
      • 1 heure de lecture

      Der Freudschen Begriff des Narzißmus wird als zentral für das Verständnis der libidinösen Entwicklung betrachtet, insbesondere in der Phase der ersten Objektwahl. Freud beschreibt Narzißmus nicht nur als eine Form des Egoismus, sondern als eine libidinöse Dimension, die alle Stadien der Selbstliebe begleitet. Der Begriff wird als Grundlage für spätere Objektbesetzungen der Libido angesehen, wobei Narzißmus als dynamisches Element fungiert, das sowohl Selbstliebe als auch die Beziehung zu anderen beeinflusst. Die Diskussion um diesen Begriff zeigt, wie tiefgehend und vielschichtig die psychoanalytische Theorie ist.

      NARZIßMUS ALS DOPPELRICHTUNG
    • Henrik Ibsens Frauengestalten

      • 188pages
      • 7 heures de lecture

      Lou Andreas-Salomé (1861-1937) gehörte zu den ungewöhnlichsten Frauen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Zeitweise eng mit Nietzsche befreundet und mehrere Jahre mit Rilke liiert, gehörte sie später zum inneren Zirkel um Sigmund Freud, von dem sie sich als eine der ersten Frauen überhaupt zur Psychoanalytikerin ausbilden ließ. Zu ihrem umfangreichen Werk gehören Erzählungen und Romane, psychoanalytische Fachbücher sowie literarische Essays wie die vorliegende, frühfeministische Untersuchung zu Ibsens Frauengestalten in dessen sechs sogenannten Familiendramen von "Ein Puppenheim" bis "Hedda Gabler". Bearbeiteter Nachdruck der 1906 in Leipzig und Jena erschienenen zweiten Auflage.

      Henrik Ibsens Frauengestalten
    • »Der Briefwechsel zwischen Lou Andreas-Salomé und Anna Freud bietet dem Leser die seltene Chance, zwei Frauen im Gespräch zu sehen, die zu Repräsentantinnen des geistigen Lebens im 20. Jahrhundert geworden sind (...).« ›Frankfurter Rundschau‹ Der über fast zwanzig Jahre geführte Briefwechsel zwischen der jüngsten Tochter Sigmund Freuds und seiner ehemaligen Schülerin Lou Andreas-Salomé ist in zweifachem Sinne außergewöhnlich: Die 419 Briefe der beiden Frauen – Anna ist 26, Lou 60 – sind Dokument einer tiefen Freundschaft und ein Dokument zur Geschichte der Psychoanlyse in ihren Anfängen. Der Vater vermittelt den Kontakt und bleibt auch in den Briefen gegenwärtig, und es entsteht eine ebenso einmalige wie interessante Dreierbeziehung. Aus der Perspektive der beiden Frauen ergibt sich darüber hinaus aber nicht nur ein spannendes Bild der sich entwickelnden neuen Wissenschaft: Zwischen 1919 und 1937 werden zudem alle zeitgenössischen kulturellen und politischen Entwicklungen in Österreich und Deutschland registriert und kommentiert, aber auch Erlebnisse des Alltags festgehalten.

      "... als käm ich heim zu Vater und Schwester"