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George Grosz

    26 juillet 1893 – 6 juillet 1959
    George Grosz
    Das Gesicht der herrschenden Klasse & [und] Abrechnung folgt!
    Reise um die Welt mit Kapitän Cook
    Ecce Homo
    Love Above All and Other Drawings
    A Voyage Round the World
    George Grosz 1893-1959
    • Ecce Homo

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Vom Skandalkünstler zum Klassiker. George Grosz war bereits einer der bekanntesten Künstler seiner Zeit, als er 1922 die Bildermappe «Ecce Homo» veröffentlichte. Die Bilder wurden zum Skandal, Beschlagnahmungen waren die Folge. In 84 Schwarzweißzeichnungen und 16 Farbaquarellen geht Grosz mit den politisch-gesellschaftlichen Zuständen der Weimarer Republik so erbarmungslos um wie kein Künstler vor oder nach ihm. «Ein epochales Werk der Moderne – zeitlos, meisterhaft.»

      Ecce Homo
      4,7
    • Reise um die Welt mit Kapitän Cook

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Der Vater von Georg Forster, ein angesehener Wissenschaftler, erhielt 1772 das Angebot, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumsegelung zu begleiten. Er setzte durch, dass sein 17-jähriger Sohn Georg als Zeichner mitreisen durfte. Am 13. Juli 1772 stachen sie an Bord der Resolution in See. Die Reise führte sie durch den Südatlantik, den Indischen Ozean und antarktische Gewässer in den Südpazifik, wo sie zahlreiche Inseln Polynesiens erkundeten, bevor sie am 30. Juli 1775 nach England zurückkehrten. Während ihrer dreijährigen Expedition entdeckten sie Neuseeland, Tonga, Neukaledonien, Tahiti, die Marquesas-Inseln und die Osterinsel und widerlegten die Theorie eines großen, bewohnbaren Südkontinents. Georg Forster beteiligte sich als Zeichner an Studien zur Tier- und Pflanzenwelt, hatte jedoch ein besonderes Interesse an vergleichender Länder- und Völkerkunde. Er erlernte schnell die Sprachen der Einheimischen und seine Berichte über die Polynesier sind bis heute anerkannt, da sie die Bewohner mit Empathie und ohne vorgefasste Meinungen darstellen. Gleichzeitig vermied er die Idealisierung als „edle Wilde“. Während sein Vater den wissenschaftlichen Bericht für die Admiralität verfasste, veröffentlichte Georg Forster 1777 die Reisebeschreibung „A Voyage Round The World“, die hier in einer modernisierten deutschen Übersetzung mit den Kupferstichen der Originalausgabe als E-Book vorliegt.

      Reise um die Welt mit Kapitän Cook
      4,7
    • George Grosz

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Der Autor: Ivo Kranzfelder wurde 1958 in Augsburg geboren, studierte Kunstgeschichte und Geschichte in München und schrieb seine Dissertation über die Verbindung zwischen Surrealismus und zeitgenössischer Modefotografie. Seit 1986 hat er zahlreiche Artikel in Kunstzeitschriften sowie Katalogessays über moderne und zeitgenössische Kunst und Fotografie veröffentlicht. 1993 brachte TASCHEN sein Buch über George Grosz heraus. Seit diesem Jahr lehrt er an der Universität München, wo er als freier Autor lebt.

      George Grosz
      4,5
    • Když byly vydány Groszovy vzpomínky Malé Ano a velké Ne knižně, hovořilo se o umělci jako o zrádci, který zradil dvě největší lásky svého mládí: avantgardní umění a komunismus. Grosz ale nemohl jednat jinak. Zůstal kritickým duchem a ironikem, pochybujícím o veškerém pokroku uměleckém i politickém…

      Malé ano a velké ne
      5,0
    • Im Frühjahr 1790 unternahm Georg Forster, begleitet von Alexander von Humboldt, eine Reise vom Rheingau nach Ehrenbreitstein, Köln, Düsseldorf, Aachen, Lüttich, Brüssel, in die Niederlande, nach England und schließlich nach Paris. In seinem dreibändigen Werk hielt er seine Beobachtungen fest. „Ansichten vom Niederrhein“ stand lange im Schatten seiner berühmten „Voyage Round The World“, die er als Begleiter von Captain Cook verfasste. Dennoch zeigt sich in den „Ansichten“ dieselbe Stilsicherheit und Beobachtungsgabe, die Forster in den 15 Jahren zwischen beiden Werken verfeinert hatte. Anders als bei der Cook-Expedition lag sein Hauptaugenmerk nicht auf botanischen oder zoologischen Beschreibungen unbekannter Arten. Vielmehr zeichnete er ein eindrucksvolles Bild der vertrauten Landschaften Nordeuropas und der Lebensweisen der Bevölkerung. Besonders hervorzuheben sind seine prägnanten Beobachtungen zum ökonomischen Zustand und zur politischen Verfasstheit der bereisten Staaten. Forsters Bericht war auch ästhetisch richtungsweisend: Mit brillanten Beschreibungen von Architektur und Kunst trug er zur Entwicklung der Kunstgeschichte bei und setzte einen stilistischen Maßstab. „Mehr hat man doch nicht, als was einem durch diese zwei Oeffnungen der Pupille fällt und die Schwingungen des Gehirns erregt.“ – Georg Forster

      Ansichten vom Niederrhein
      3,5
    • Ein kleines Ja und ein grosses Nein

      • 289pages
      • 11 heures de lecture

      George Grosz, geboren 1893 in Berlin, studierte an der Königlichen Kunstakademie Dresden und an der Kunstgewerbeschule in Berlin. 1933 emigrierte er in die Vereinigten Staaten, 1938 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Im Juli 1959 verstarb Grosz, wenige Wochen nachdem er in seine Heimatstadt Berlin zurückgekehrt war. George Grosz war ein wichtiger Chronist und Kritiker seiner Zeit. Der Maler, Grafiker und Karikaturist war Mitbegründer der Dada-Bewegung und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

      Ein kleines Ja und ein grosses Nein
      4,1
    • Kobes

      (číslovaný výtisk)

      Kobes
    • In dieser Passage beschreibt Huelsenbeck das Chaos und die Verrohung der Menschen im Krieg. Die Bürger verhalten sich wie Bestien, während das bunte Licht der Cafés auf die tumultuöse Straße fällt. Billig erlebt die bedrückende Atmosphäre und hört den Lärm der Untergrundbahn unter sich.

      Doctor Billig am Ende. Ein Roman mit 8 Illustrationen von George Grosz
    • Ansichten vom Niederrhein 1790

      Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich, im April, Mai und Junius 1790. Erster Theil. Berlin 1791. in der Vossischen Buchhandlung.

      • 96pages
      • 4 heures de lecture
      Ansichten vom Niederrhein 1790
    • Mit James Cook ist Georg Forster um die Welt gereist, mit Alexander von Humboldt hat er europäische Länder erkundet und wurde wegen seiner naturwissenschaftlichen Forschungen bereits als 23-Jähriger in die Londoner Royal Society aufgenommen. Dieser Band versammelt die schönsten und wichtigsten Texte zum Thema Reisen aus Forsters umfangreichem Gesamtwerk. Mit einem ausführlichen Nachwort von Helmut Scheuer. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

      Vom Reisen
    • George Grosz. The Stick Men

      Das kleine Grosz-Museum, Berlin

      Ab Mitte der 1940er Jahre, als Reaktion auf die erschütternden Nachrichten über den Holocaust und die anderen Gräueltaten des 2. Weltkriegs, schuf George Grosz seine letzte große Werkreihe, bestehend aus Gemälden und Aquarellen: die „Stick Men“. Der Abwurf der Atombomben am Ende des Krieges und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs potenzierten seinen Pessimismus hinsichtlich der Zukunft der Menschheit. So stellte er seine „Stockmänner“ als entmenschlichte und ausgehungerte Wesen dar, die ziellos durch eine verseuchte, postapokalyptische Welt irren. Der Katalog macht überdeutlich, wie falsch das weit verbreitet Vorurteil ist, Grosz sei während seiner amerikanischen Jahre „weich“ und unpolitisch geworden. Das Gegenteil ist der Fall: In der Serie kulminieren die politischen und künstlerischen Überzeugungen seines lebenslangen Kampfes. Die „Stick Men sind sein künstlerisches Vermächtnis, das angesichts der aktuellen Weltlage nicht aktueller und relevanter sein könnte. Text: Juerg Judin, Pay Matthis Karstens, Alice Delage, Karli Wurzelbacher.

      George Grosz. The Stick Men
    • George Grosz, New York 1934

      • 301pages
      • 11 heures de lecture

      Der Maler, Graphiker und Satiriker George Grosz (1893-1959) reist 1932 zum ersten Mal nach New York, um dort Zeichen- und Malkurse zu geben – eine euphorisierende Begegnung mit überwältigenden Eindrücken. Kurz darauf wird New York für Grosz und seine Familie zum Exil. Dieses Buch veröffentlicht zum ersten Mal und in Gänze die Skizzenbücher von George Grosz aus den frühen Jahren des Exils, ergänzt um Briefe an die zurückgelassenen Freunde.

      George Grosz, New York 1934
    • "Entdeckungsreise nach Tahiti und in die Südsee 1772-1775" ist eine abenteuerliche Reisebeschreibung mit einem detaillierten Inhaltsverzeichnis und sorgfältiger Korrektur. Georg Forster (1754-1794), ein deutscher Naturforscher, Ethnologe und Reiseschriftsteller, nahm an James Cooks zweiter Weltumsegelung teil und leistete bedeutende Beiträge zur vergleichenden Länder- und Völkerkunde der Südsee. Er gilt als Pionier der wissenschaftlichen Reiseliteratur. Forsters kurzes, aber ereignisreiches Leben bot ihm Erfahrungen, die im 18. Jahrhundert nur wenigen vergönnt waren. Von allen deutschen Aufklärern dürfte er die meisten Länder bereist haben. Ein Beispiel aus dem Buch beschreibt einen Vorfall am 11. Juli, als das Schiff in Gefahr geriet, auf Klippen zu treiben. Forster und sein Vater bemerkten eine Veränderung der Lage und informierten den Lotsen. Als die Kette, an der das Schiff lag, brach, reagierten die Matrosen schnell, setzten die Segel und entgingen so einer Katastrophe. Dieser beunruhigende, aber glückliche Vorfall ließ die Seeleute auf einen positiven Verlauf der Reise hoffen und ließ sie die göttliche Vorsehung in diesem kritischen Moment erkennen, der beinahe ihre Hoffnungen zunichtegemacht hätte.

      Entdeckungsreise nach Tahiti und in die Südsee