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Werner Schäfke

    10 juillet 1944
    Vom dreißigjährigen Krieg ins preußische Jahrhundert. Köln in der Neuzeit
    Köln
    Kölns romanische Kirchen
    Der Rhein von Mainz bis Köln
    Stadt an der Grenze
    La France gothique: par les cathédrales
    • La France gothique: par les cathédrales

      • 177pages
      • 7 heures de lecture

      GOTHIQUE Le mot fut inventé au XVIè siècle pour désigner l'art français du Moyen Age. Ce qui était gothique était barbare, archaïque. Le temps a fait son œuvre, le gothique est aujourd'hui l'un des plus beaux styles artistiques. SAINT-DENIS L'abbaye des rois de France. Bâtie par l'abbé Suger, elle inaugure un nouveau style. Chœur rayonnant, double déambulatoire, cinquième nervure, mur de lumière : le gothique est né. COULEURS Elles exposent au travers des immenses vitraux qui ornent les édifices. Route, bleu, or...Les murs extérieurs étaient peints de la même façon, donnant à la cathédrale un aspect éclatant et magique. LUMIERE Elle inonde les cathédrales. On construit des " murs de lumière " (vitraux, hautes fenêtres, rosaces), idée totalement nouvelle qui concrétise la lux continua, celle qui permet d'accéder à la vraie lumière. NOTRE-DAME DE PARIS Un des joyaux du gothique, immortalisé par Victor Hugo. Edifiée par l'évêque de Sully, elle défie les lois de l'apesanteur. Elle a été restaurée par Viollet-Le-Duc au XIXè siècle. ARCHITECTE L'artisan, le bâtisseur. Il faut d'abord anonyme puis, avec la construction des cathédrales, son métier s'est précisé. Compas, équerre et plans géométriques, furent ses outils de travail. CATHEDRALES Leur construction fut une gageure. Toujours plus hauts et plus grands, ces vaisseaux de pierre à l'architecture sophistiquée riche de symboles, concrétisent un idéal spirituel grandiose.

      La France gothique: par les cathédrales
    • Stadt an der Grenze

      Das erste Jahrtausend in Köln

      • 189pages
      • 7 heures de lecture

      Der erste Band der Stadtgeschichte in Bildern führt den Blick auf Kölns Entwicklung von der Gründung an der Grenze des römischen Imperiums zum Glanz der Metropole im Westen des deutschen Kaiserreichs. Köln wird Sitz des römischen Gouverneurs, des Kommandeurs der niederrheinischen Legionen, für kurze Zeit Kaiserresidenz, und steigt aus der Bedeutungslosigkeit als fränkische Provinzstadt zur Blüte der mittelalterlichen Metropole auf. Nach dem langsamen Verfall der antiken Stadt und dem Ende der römischen Herrschaft ziehen die Franken in Köln ein. Köln bleibt Grenzstadt bis Karl der Große als König und Kaiser erfolgreich seine Eroberungszüge über den Rhein führt. Erst die Eroberungen Karls des Großen machen Köln zur Metropole und zum Sitz eines Erzbischofs. Im Laufe der Teilungen seines Reiches unter Karls Nachkommen wird Köln gemeinsam mit Mainz und Trier zum kulturellen und politischen Schwergewicht im Westen des neuen deutschen Königreiches. Dabei wächst rings um den Sitz des Erzbischofs und seine Kathedrale mit den Kirchen und Klöstern St. Severin, St. Kunibert, Groß St. Martin, St. Pantaleon, St. Heribert in Deutz und St. Aposteln eine zukunftsreiche Kulturlandschaft. In der Rheinvorstadt entsteht unter dem Schutz des Erzbischofs das Zentrum für Handel und Produktion mit vielfältig differenziertem Handwerk.

      Stadt an der Grenze
      5,0
    • Für die Romantiker war das mittlere Rheintal ein Gesamtkunstwerk: In dieser malerischen Flusslandschaft drängen sich die Zeugnisse einer jahrtausendealten kulturellen Vergangenheit. Werner Schäfke, ehem. Direktor des Kölner Stadtmuseums, erschließt dem Leser die zahllosen Kunstschätze am mittleren Rhein: Burgen, Klöster und Kirchen zeugen von der Blüte des Rheintals im Mittelalter. Sagenumwoben sind Loreley, Bingener Mäuseturm und der Königsstuhl von Rhens. Die Römer gründeten die lebendige Städte Köln, Mainz und Koblenz. Und mit ihnen kam auch der Wein: Eine Fahrt in die reizvollen Orte Assmannshausen, Johannistal und Eltville macht mit weltberühmtem Weißwein und rheinischer Lebensart bekannt.

      Der Rhein von Mainz bis Köln
      5,0
    • Köln

      • 398pages
      • 14 heures de lecture

      Illustrierter Kunstreiseführer durch die rheinische Domstadt mit ausführlichen Erläuterungen des Sehens- und Wissenswerten nebst touristischen Informationen.

      Köln
      4,0
    • Im 16. Jahrhundert verliert Köln schrittweise seine politische Selbständigkeit, während die Macht der Territorialfürsten und Erzbischöfe wächst. Religiöse Konflikte beeinflussen die Politik. Nach blutigen Auseinandersetzungen bleibt Köln katholisch, bis die französischen Truppen 1794 einmarschieren. Unter preußischer Herrschaft erlebt die Stadt einen modernen Wandel, der durch den Ersten Weltkrieg beendet wird.

      Vom dreißigjährigen Krieg ins preußische Jahrhundert. Köln in der Neuzeit
      3,0
    • Kölns Weg in die Gegenwart

      Vom Ende des Kaiserreichs bis ins 21. Jahrhundert

      Nach dem Reichtum des Kaiserreichs, der Köln in eine moderne Großstadt verwandelte, durchlebt die Stadt die beiden verlorenen Weltkriege und einen schwierigen Weg in die Gegenwart, geprägt von politischen und wirtschaftlichen Krisen. Als einzige Millionenstadt Deutschlands, die nicht Landeshauptstadt ist, gilt Köln heute als arm, aber glücklich, und die Menschen leben gerne hier. Bis 1933 prägt Konrad Adenauer aktiv die Gestalt und Geschichte Kölns. Seine Initiativen hinterlassen bis heute Spuren: der Grüngürtel, das Messegelände, die Autobahn nach Bonn, die Deutzer und die Planung der Mülheimer Brücke sowie der Flughafen Butzweilerhof. Auch die Ford-Werke und die Gründung der Universität sind bedeutende Errungenschaften. 1933 wird Adenauer von den Nationalsozialisten aus dem Amt vertrieben. Diese Herrschaft führt zum Zweiten Weltkrieg, zur Vertreibung und Ermordung der Juden sowie zur Zerstörung der Stadt, gefolgt von einem Wiederaufbau seit den 50er-Jahren. Köln entwickelt sich zu einer lebendigen Großstadt und Kulturmetropole, von der Werkbundausstellung 1914 über die Blüte der Kunststadt in den 70er und 80er Jahren bis in die Gegenwart.

      Kölns Weg in die Gegenwart
      3,0
    • Köln. Eine Stadtgeschichte in Bildern

      • 800pages
      • 28 heures de lecture

      Diese Stadtgeschichte Kölns präsentiert in vier Bänden die über 2000-jährige Entwicklung der Stadt anhand von Fotografien und unterhaltsamen Texten. Sie reicht von der Gründung im römischen Imperium über das Mittelalter bis zur modernen Großstadt und bietet eine Übersicht sowie weiterführende Literaturhinweise.

      Köln. Eine Stadtgeschichte in Bildern