Intuition and Observation
- 110pages
- 4 heures de lecture






Autor prezentuje nové myšlenky k uspořádání hospodářského života, které mají největší aktuálnost vzhledem k celé řadě problémů, se kterými se potýkají také postkomunistické země. Otázky zajištění produktivního využití výrobních prostředků, otázka produktivity práce, předpoklady a význam správného úvěrování, otázka po tvorbě spravedlivých cen a problém rostoucí nezaměstnanosti. Na všechny tyto otázky nelze nalézt žádné opravdové odpovědi bez vývoje moderního světového názoru. S vědeckou průkazností líčí autor konkrétní odpovědi, které z takového světového názoru vyplývají.
Zásady Všeobecné anthroposofické společnosti jako životní základna a cesta školení. Pro toho, kdo si chce utvořit úsudek o vývoji Anthroposofické společnosti, mohou úvahy autora být nápomocné, neboť objasňují podstatu impulzu, jenž má význam nikoli pouze pro určitou skupinu, ale pro každé opravdu moderní společenství.
Die „Lichtmaschen“ enthalten die in Briefform an Jutta Knobel-Weitz niedergelegten Erinnerungen von Herbert Witzenmann an seine Geburt, an die frühen Jahre in Pforzheim und Garmisch-Partenkirchen, seine Eltern und Grosseltern, an die musikalischen Erziehung am Klavier und vor allem an seine Begegnungen und Gespräche mit Rudolf Steiner in Stuttgart und Dornach. Die zwischen 1905 und 1924 erlebten Ereignisse wurden zwischen 1969 und 1971 aufgeschrieben. Diese Autobiographie in Briefen des grossen Philosophen erschienen zeitgleich mit seinem autobiographischen Roman „Silberlöffelchen“, das er ursprünglich unter dem Pseudonym Paul Udeis zu veröffentlichen gedachte.
Im Gedenken der hundertsten Wiederkehr des Geburtstages Albert Steffens
Herbert Witzenmanns Schrift untersucht die Dichtung von Albert Steffen (1884-1963), der den großen Motiven der christlich-abendländischen Tradition neue Formen verleiht. Steffens Werk spiegelt die Dialektik zwischen Entpersönlichung und Erstarrung sowie zwischen Beseligungssehnsucht und Sinnlichkeit wider und zeigt den Kampf des Menschen um inneres Gleichgewicht und schöpferische Freiheit in einer zeitgemäßen Metamorphose. Durch seine bewusste und verantwortungsvolle Handhabung des künstlerischen Prozesses, geprägt von seiner lebenslangen Auseinandersetzung mit Rudolf Steiner und der von ihm begründeten Geisteswissenschaft, erschließt Steffen den Zugang zu den wahren Nöten und ungehobenen Schätzen der heutigen Dichtung. Witzenmann beleuchtet zentrale Aspekte von Steffens Schaffen in vier originellen Werkbetrachtungen und entwirft eine spirituell-psychologische Studie, die die geistige Biographie des Dichters skizziert. Das zentrale Motiv von Steffens Werk ist die ehrfürchtige Anschauung der unversieglichen Kraft liebend-erkennender Menschlichkeit. Herbert Witzenmann gilt als bedeutender Fortsetzer der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners und hat maßgeblich zur zeitgemäßen Ausgestaltung dieser Disziplin beigetragen.
Eine grundlegende Erörterung zur geisteswissenschaftlichen Bewusstseinserweiterung
Was ist Meditation? Eine Einführung in den Schulungsweg der Philosophie der Freiheit, ursprünglich ein Vortrag (15.11.1981) wurde bald von Witzenmann als Buch vorgelegt und zu diesem Zweck mit einer längeren Einleitung versehen. Ruprecht Pflaumer, Philosoph aus Heidelberg, schrieb darüber an Witzenmann: “Dass Sie zunächst Stimmen aus der östlichen Meditationshaltung, der Forderung das „Ich“ auszuschalten, zu überwinden, zu Gehör bringen und dann den europäischen, ‚unseren’ Weg der ‚Selbstindividuation’ gegenüberstellen, scheint mir grundwichtig. – Wie dann der Wirklichkeitsaufbau im Sinne der „Erkenntniswissenschaft“ und der Freiheitsphilosophie meditativ verstanden und vollzogen werden kann, ist dann ein Feld weiter Überlegungen, die mich lange in Atem halten werden.“
Chceme i nadále popírat svou poznávací schopnost, nebo ji budeme používat? Chceme i nadále trávit náš sociální život beze smyslu, nebo mu dáme smysl? Chceme i nadále využívat zemi pro uspokojování svých tužeb, nebo si uvědomíme svou povinnost vůči ní? To jsou tři rozhodnutí, před nimiž dnes stojíme. Kniha Rozhodnutí – 1984 Herberta Witzenmanna ukazuje nesmírnou důležitost těchto rozhodnutí a naznačuje cesty, kudy bychom se v oblasti poznávání, sociálního života a vztahu k zemi měli vydat.
Der gemeinsame Ursprung von Gestalt und Bewegung: Zur Phänomenologie des Denkblicks: Ein Beitrag zur Erschliessung seiner menschenkundlichen Bedeutung
Idee und Wirklichkeit einer Freien Hochschule Klappentext: Daß das höhere Bildungswesen zu erstarren droht, ist ein allgemein mit Erschrecken festgestelltes Symptom unserer Zeit. Unsere Bildungsziele sind, wie schon Nietzsche richtig erkannt hat, von Broterwerb und Staatsdienst diktiert. Wir kennen nur „Geisteswissenschaft ohne Geist“. Deshalb müssen die Naturwissenschaften folgerichtig als machtorientierte Zwangswissenschaft, als die Bezwinger und Ausbeuter der Natur auftreten. Wie die Geisteswissenschaften die Bildungsunfähigkeit ausbilden, so die Naturwissenschaften jene Vorstellungen, welche für die seit einigen Jahren auch von Blinden erkannte ökologische Katastrophe verantwortlich sind. Witzenmann setzt den institutionären Formen einer machtsüchtigen Indoktrination und Operation höhere Bildungsziele und ihre gesellschaftlichen Lebensformen entgegen, deren Sinn und Motivation sich nur einem vollbewusst beobachtenden Forschungsstreben erschließen. Es werden Einrichtungen charakterisiert, deren dreigegliederter Aufbau eine Gesamtsicht über den Erkenntnisbereich vermittelt und durch neu ins Blickfeld gerückte Wissensformen und Forschungsbereiche anstelle der von der heutigen Wissenschaft entmenschlichten Wirklichkeit ein Menschen- und Weltverständnis begründet, in welchem sich der Mensch als geistiges Wesen wiederzuerkennen vermag.
Rudolf Steiners Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft
Der Urgedanke Rudolf Steiner Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft Zu dieser Schrift Die Neubegründung der allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner besitzt die Weltweite einer urbildlichen Stiftungstat, eines epochalen Zivilisationsprinzips. Daher kann die Anthroposophischen Gesellschaft kein in institutionären Akten verwaltbares Inkrustationsgebilde sein, vielmehr ist sie als lebendiges Wesen (sofern und insoweit sie dies ist) in einem ununterbrochenen Werde-, Erziehungs- und Selbsterziehungsverlauf begriffen. Der geschichtliche Sinn dun Wert dieses Prozesses ist die Umwandlung des operationalistischen Bewusstseins unserer Zeit in die meditative Bewusstseinshaltung. Sie zum vollbewussten Zivilisationsbewusstsein zu erheben, wird als die Grundforderung unserer Zeit gekennzeichnet, unter gleichzeitiger Charakteristik der ihr entgegentretenden Schwierigkeiten und Hemmnisse, wie sie auch innerhalb dieser Gesellschaft entstehen. Aus dieser Schrift weht dem Leser der erfrischende Hauch des Vertrauens entgegen, er werde seinem eigenen innersten Bedürfnis folgend, Ereignisse, die für die gegenwärtige Weltlage von entscheidender Bedeutung sind, frei von Vorurteilen, Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden, anzuschauen bereit sein.