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Renate Feyl

    30 juillet 1944
    Aussicht auf bleibende Helle
    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    Die langen Stunden des Augenblicks
    Ausharren im Paradies
    Idylle mit Professor
    "Sein ist das Weib, Denken der Mann"
    • Die unerlässliche Bedingung des Glücks

      Roman

      • 432pages
      • 16 heures de lecture

      Wie eine große Liebe die Gesellschaft veränderte. Voll poetischer Kraft erzählt Renate Feyl in ihrem neuen Roman von dem spektakulärsten Scheidungsprozess des 19. Jahrhunderts, von Liebe und Verrat, von der Revolution und den Anfängen der Sozialdemokratie. 1845: Europa ist in Aufruhr. Der Student Ferdinand Lassalle begegnet der zwanzig Jahre älteren Gräfin Sophie von Hatzfeldt und verliebt sich in sie. Sie ist mit einem der reichsten und mächtigsten Männer des Landes verheiratet und will sich scheiden lassen – doch kein Anwalt hat den Mut, sie zu vertreten. Kurz entschlossen bricht Lassalle sein Studium ab, um für ihre Freiheit und ihr Recht zu kämpfen. Er verwandelt den Scheidungsprozess in eine öffentliche Anklage gegen die herrschenden Verhältnisse. Von den feudalen Machtträgern gehasst und als Staatsfeind wiederholt verhaftet, wird Lassalle vom Volk gefeiert und avanciert mit Unterstützung der Gräfin zum Wortführer der frühen Arbeiterbewegung. Seine vulkanische Natur und ihr besänftigendes Wesen bilden eine kraftvolle Symbiose – bis er der Diplomatentochter Helene von Dönniges begegnet und eine verhängnisvolle Affäre beginnt.

      Die unerlässliche Bedingung des Glücks2019
      2,6
    • Renate Feyls Erfolgsroman über die bedeutendste Porträtmalerin des 18. Jahrhunderts Elisabeth Vigée, Tochter eines Pastellmalers und einer Friseuse, ist 1767 gerade zwölf Jahre alt, als der berühmte Seemaler Claude Joseph Vernet ihr Talent entdeckt. Binnen kürzester Zeit wird aus der kleinen Liz eine gefeierte Porträtmalerin, die für ihren frischen, natürlichen Stil verehrt wird. Bald gehört auch Königin Marie Antoinette zu ihren Bewunderern und lässt sich gleich mehrfach malen. Als die Revolution ausbricht und Versailles gestürmt wird, flieht Vigée mit ihrer Tochter nach Italien. Was als Kunstreise getarnt ist, wird zum langjährigen Exil. Während sie im Rest Europas und in Russland Triumphe feiert, bleibt in ihrer Heimat nichts, wie es war. Raffiniert und geistreich erzählt Renate Feyl die Geschichte einer faszinierenden Frau, die in ihren Bildern einen neuen, freien Gesellschaftston anschlägt. Meisterhaft beleuchtet sie den europäischen Kunstmarkt und die geschichtlichen Umbrüche und liefert zugleich ein flirrend lebendiges, atmosphärisch beeindruckendes Zeitporträt.

      Lichter setzen über grellem Grund2011
      3,5
    • Aussicht auf bleibende Helle

      Die Königin und der Philosoph

      • 263pages
      • 10 heures de lecture

      Berlin, Ende des 17. Jahrhunderts: Während Kurfürst Friedrich III. nach dem Thron des preußischen Kaisers strebt, sind die Tage seiner Gemahlin Sophie Charlotte geprägt vom tristen Hofzeremoniell. Einziger Lichtblick sind für sie die Besuche des Philosophen Leibniz. Allmählich entwickelt sich zwischen den beiden eine Seelenverwandtschaft, deren Intensität den Grenzen des Anstandes gefährlich nahe kommt…

      Aussicht auf bleibende Helle2006
      3,6
    • Die langen Stunden des Augenblicks

      • 292pages
      • 11 heures de lecture

      Das fesselnde Porträt einer starken Frau Vera ist die Frau an der Seite von Roland Zarth, einem aufstrebenden Radiomacher, der alles daran setzt, seinen Sender als Nummer eins am Markt zu etablieren. Vera hingegen schwankt zwischen der eigenen Karriere als Innenarchitektin und dem Wunsch nach Familie. Wieder einmal gelingt Renate Feyl das fesselnde Porträt einer starken Frau.

      Die langen Stunden des Augenblicks2005
      2,0
    • Nach dem großen Erfolg ihrer vorherigen Werke präsentiert Renate Feyl einen neuen Roman über die bedeutende Schriftstellerin Caroline von Wolzogen (1763-1847), die auch Schwägerin Schillers war. In diesem Buch wird das Leben der Wolzogen als Schriftstellerin und ihre enge Beziehung zu Friedrich Schiller beleuchtet. Während sie in ihrer Schiller-Biographie bestimmte Aspekte aus Rücksicht auf Zeitgenossen verschweigen musste, werden diese im Roman offenbart. Caroline von Wolzogen war geprägt von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit und ihrer Verbindung zu Schiller, der die Schwestern von Lengefeld liebte und Charlotte heiratete, obwohl Caroline ablehnte. Sie lebte in zweiter Ehe mit dem Geheimrat von Wolzogen und musste lernen, mit einem Genie in der Familie umzugehen, während sie ihren eigenen Weg als Autorin fand. Ihr Roman "Agnes von Lilien", der in den Horen vorabgedruckt wurde, erregte viel Aufsehen. Goethe schätzte sie, und Wilhelm von Humboldt bewunderte ihre Arbeit. Ihre Biographie über Schiller legte den Grundstein für dessen Nachruhm. Nach den Romanen über die Gottschedin und Sophie von La Roche bringt Feyl mit ihrem neuen Werk erneut das Leben einer bedeutenden Schriftstellerin des späten 18. Jahrhunderts zur Sprache.

      Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit1999
      4,0
    • Die profanen Stunden des Glücks

      • 300pages
      • 11 heures de lecture

      Renate Feyl widmet sich in diesem interessanten und lebendig gezeichneten Roman einmal mehr der Porträtierung bedeutender Frauengestalten der Literaturgeschichte. Der Leser nimmt lebhaft Anteil am Leben und literarischen Schaffen der Sophie von La Roche, der Schöpferin des ersten erfolgreichen deutschen Tugend-, Familien- und Frauenromans.

      Die profanen Stunden des Glücks1996
      3,7
    • Ausharren im Paradies

      • 454pages
      • 16 heures de lecture

      Im Jahr 1951 verläßt Dr. Franz Kogler, Sudetendeutscher und Slawist, die Tschechoslowakei, um sich mit seiner Familie im Osten Deutschlands niederzulassen. Dort angekommen, ist er zunächst voller Hoffnung, doch bald muß er feststellen, daß die staatlichen Kontrollbehörden sich seiner bemächtigen. Nach vergeblichen Anpassungsversuchen entschließt er sich, massiven Widerstand zu leisten, was ihn schließlich sein Amt kostet.

      Ausharren im Paradies1995
      3,8
    • "Sein ist das Weib, Denken der Mann"

      • 94pages
      • 4 heures de lecture

      „Weibern mangelt es an Stärke und Kräften des Leibes und des Verstandes.“ Was die Dichter und Denker der deutschen Geistesgeschichte über die Frau gedacht haben, hat Renate Feyl in dieser Sammlung zusammengetragen. Ein Zitatenschatz, dessen Absurdität amüsiert, aber auch nachdenklich macht, da Spuren dieses Denkens immer noch lebendig sind.

      "Sein ist das Weib, Denken der Mann"1984
      4,0
    • In ihrem Buch beschreibt Renate Feyl Frauen, die nicht gewillt waren, sich den gesellschaftlichen Konventionen unterzuordnen. Eher lautlos und aus der Stille heraus bahnten sich diese starken Frauen den Weg in die Wissenschaft. Literarische Porträtsvon Maria Sibylla Merian bis hin zur Mathematikerin Emmy Noether.

      Der lautlose Aufbruch1983
    • Idylle mit Professor

      • 244pages
      • 9 heures de lecture

      Victoria Gottsched - eine Die Frau des berühmten Literaturkritikers wandelt sich von der bewundernden Ehegattin zur erfolgreichen Autorin. Bald ist sie berühmter als ihr Mann - und doch wird es der "Gottschedin" nie gelingen, aus seinem Schatten herauszutreten.

      Idylle mit Professor1899
      4,0