Ernst Ludwig Kirchner Livres
- Louis de Marsalle






Ernst Ludwig Kirchner
- 261pages
- 10 heures de lecture
Entdecken Sie das Werk Ernst Ludwig Kirchners, einem der bedeutendsten deutschen Maler des Expressionismus im 20. Jahrhundert. Das Buch zur groß angelegten Ausstellung in der Neuen Galerie in New York bietet einen großartigen Überblick über das Werk Ernst Ludwig Kirchners und eine tiefgreifende Analyse der verschiedenen Aspekte seiner Kunst. Kirchners gesamtes Schaffen zeichnet sich durch seinen innovativen und zugleich originellen Umgang mit Farbe aus. Er bevorzugte neuartige Verfahren des Farbauftrags mit ungewöhnlichen, matten Oberflächen. Der führende Maler des Expressionismus und einer der Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Brücke“ konzentrierte sich in seinen sehr persönlichen Darstellungen auf Orte, an denen er lebte und arbeite, sowie enge Freunde und seinen unmittelbaren Umkreis. Beiträge von führenden Experten untersuchen Kirchners malerischen Einsatz von Farbe, sein Interesse an den dekorativen Künsten, die Rolle des elektrischen Lichts für seinen Farbgebrauch, den Einfluss Nietzsches auf sein Werk und wie ihn die Erfahrung des Ersten Weltkrieges zutiefst veränderte. Abbildungen von über 70 Werken, darunter Gemälde, Drucke, Zeichnungen, Skizzenhefte, Fotografien und Kunsthandwerk, zeigen die Vielfalt seiner künstlerischen Tätigkeit.
Ernst Ludwig Kirchners Umzug von Dresden nach Berlin im Jahr 1911 markiert einen Wendepunkt in seiner Kunst. In den Jahren von 1912 bis 1915 schuf der Künstler unter dem Eindruck dieser modernsten Großstadt Europas Werke, die in ihrer übersteigerten und verdichteten Art als eigentliche Metaphern für das Lebensgefühl des beginnenden 20. Jahrhunderts gelten können. Berlin war ein Zentrum der Industrie, der Beschleunigung des Verkehrs und mit drei Millionen Einwohnern ein kulturelles Gravitationsfeld für ganz Europa. Es war Metropole der Künste und der Vergnügungssucht, vibrierte vor herausfordernder Energie und herausgefordertem Intellekt. Dem setzte Kirchner seine Malsommer auf der Insel Fehmarn entgegen, arkadisch und von konzentrierter Produktivität. In seiner Kunst sind beide Orte verbunden durch die gegen alle Konvention gerichtete bildnerische Substanz der zeitgerechten Ausdrucksform. Eine prägnante Werkauswahl und eine darauf zugeschnittene Reihe von Aufsätzen namhafter Autoren lassen in diesem Buch die entscheidende Phase im Œuvre Kirchners präsent werden.
Ernst Ludwig Kirchner - die Natur des Menschen
- 104pages
- 4 heures de lecture
Brücke-Museum Berlin
- 328pages
- 12 heures de lecture
Aus konventionellen Anfängen heraus gelang es den 'Brücke'-Künstlern, zu einem Stil vorzudringen, der mit den bis dahin üblichen Vorstellungen von der Kunst brach, zu einem neuen Sehen zwang und wegweisend wurde für alle Stile und Richtungen, die danach in der deutschen Kunst auftauchten. Mit seiner großzügigen Schenkung von 74 Werken legte Karl Schmidt-Rottluff den Grundstock für die Entstehung des Brücke-Museums. Es ist ausschließlich auf die Werke der Künstlergruppe 'Brücke' spezialisiert und dokumentiert mit seiner umfangreichen Sammlung in einmaliger Weise den Aufbruch zur Moderne in Deutschland, der mit der Gründung der 'Brücke' 1905 in Dresden seinen Anfang nahm. Jeweils begleitet von einem Kurzkommentar bietet der Band eine reiche Auswahl an Werken von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Fritz Bleyl, Max Pechstein, Emil Nolde, Otto Mueller und Cuno Amiet. Er geht auf alle relevanten Techniken ein (Gemälde, Aquarell, Zeichnung und Druckgraphik) und ermöglicht dem Leser, das Revolutionäre dieser Kunstbewegung nachzuvollziehen.
Rozsáhlá výpravná monografie představuje poprvé v češtině zakladatele německého expresionismu a nejvýznamnějšího německého malíře 1.třetiny 20.století. Kniha mapuje životní pouť umělce v Německu a Švýcarsku včetně malířových kontaktů na české umělce (Filla, Čapek, Gutfreund, Kubín, Kubišta, Nowak) a Kirchnerův vliv na českou uměleckou avantgardu po roce 1910. Barevná obrazová příloha nabízí čtenáři výběr nejlepších děl autora ze světových galerií.
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) war wie viele seiner Zeitgenossen von den Möglichkeiten der Fotografie fasziniert und nutzte diese in unterschiedlicher Weise. In seinem Werk gibt es eine deutlich erkennbare Wechselwirkung zwischen Fotografie und Bildender Kunst, sodass man von einer geradezu »fotografischen Bildauffassung« sprechen kann. Der Katalog versammelt eine Auswahl von über 100 fotografischen Wer- ken und präsentiert Beispiele aus allen Genres, in denen sich Kirchner betätigt hat: von Akten und Atelierszenen über Porträts bis hin zu Landschaften und Sachfotografien. Der Künstler legte sogar Inventare von Gemälden und Skulpturen an und ergänzte diese mit Fotografien seiner Werke. Darüber hinaus dokumentierte er Ausstellungssituationen und Hängungen seiner Gemälde. Obwohl Kirchner sich nicht als Fotokünstler verstand, schöpfte er doch die Möglichkeiten des fotografischen Mediums umfänglich aus. Die Fotografie war für ihn ein Instrument der künstlerischen Findung und Erfindung.
Die Sammlung Karlheinz Gabler
- 186pages
- 7 heures de lecture
Der Potsdamer Platz
- 317pages
- 12 heures de lecture
Das Skizzenbuch von Ernst Ludwig Kirchner bietet einen tiefen Einblick in seine kreative Evolution zwischen 1927 und 1937. Die 165 Blätter sind eng mit seinen bedeutendsten späten Werken verbunden und zeigen die Entwicklung von Motiven vom ersten Entwurf bis zur vollendeten Komposition. Die Publikation vergleicht die Skizzen mit anderen künstlerischen Arbeiten und beleuchtet Kirchners Wandel von unmittelbaren Darstellungen zu abstrahierenden, inneren Bildern. Diese Analyse eröffnet dem Leser neue Perspektiven auf Kirchners späte Schaffensperiode und seine einzigartigen Bildideen.
Umbra vitae. Gedichte. Mit 46 Holzschnitten von Ernst Ludwig Kirchner
- 80pages
- 3 heures de lecture
Georg Heym, ein bedeutender Lyriker des Expressionismus, starb mit nur 24 Jahren. Seine Gedichte reflektieren eine Welt voller Abgründe und Verfall und sind geprägt von magischer Sprachkraft. Diese posthum 1924 veröffentlichte Sammlung enthält 46 Originalholzschnitte von Ernst Ludwig Kirchner.
Kirchner. Das expressionistische Experiment
- 238pages
- 9 heures de lecture
Das OEuvre von Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), dem wohl bekanntesten deutschen Expressionisten, umfasst ein Phänomen, das in dieser ausgeprägten Form wohl bei keinem anderen Künstler der Klassischen Moderne zu finden ist: die Rückseitenbilder als eigene Werkkategorie. Kirchner löste eine Vielzahl seiner Gemälde aus ihren Rahmen, drehte sie um und bemalte die Leinwand erneut. Diese Doppelbilder, derzeit 138 Stück, nehmen im Werk Kirchners eine besondere Stellung ein. Die vorliegende Publikation greift das von Kunstwissenschaft und Kunsthandel heftig diskutierte Thema auf. Ausschlaggebend war die Wiederentdeckung des Marokkaners (1909/10) in der Kunsthalle Mannheim, der im Rahmen einer Restaurierung auf der Rückseite des Kirchner- Gemäldes Gelbes Engelufer (1913) zum Vorschein kam. The work of Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), perhaps the most well-known Expressionist painter, reveals a phenomenon, which, to this extent, is rare for the art of the Modern era: pictures painted on the reverse side of the canvas as a category of its own. Kirchner removed a large number of paintings from their frames, turned them over and used the reverse sides for further compositions. The initial spark for this publication came from a rediscovery, which came to light during the restoration of the reverse side of Kirchner’s painting Yellow Engelufer (1913).
Ernst Ludwig Kirchner. Erstes Sehen
- 312pages
- 11 heures de lecture
Als Hauptvertreter des Expressionismus hat Kirchner nachhaltig auf den künstlerischen Ausdruck seiner Zeit gewirkt und das Bild von der Großstadt zwischen den Weltkriegen geprägt. Seine „Straßenszenen“ und „Kokottenbilder“ reflektieren die aufgeheizte Atmosphäre im Berlin des frühen 20. Jahrhunderts, die er mit scheinbar unerschöpflicher Energie malend und zeichnend festhielt. Das Kupferstichkabinett Berlin besitzt neben einer großen Auswahl seiner Holzschnitte, Radierungen und Lithographien eine Sammlung von mehr als 200 Skizzen aus der Berliner und Davoser Zeit, die hier zum ersten Mal vollständig publiziert wird.
Die kleinformatigen Wachstuchhefte von Ernst Ludwig Kirchner, die er zeitlebens mit verschiedenen Techniken füllte, dienten ihm als gezeichnete Tagebücher und Experimentierraum. Sie zeigen sein außergewöhnliches Zeichentalent, mit dem er ganze Szenerien in wenigen präzisen Strichen festhielt. Kirchner dokumentierte alles, was ihn künstlerisch ansprach und inspirierte, sowohl zum Malen als auch zum Schreiben. Diese unscheinbaren schwarzen Hefte bilden eine einzigartige Werkgattung in seinem Œuvre und sind heute bedeutende Originaldokumente für die kunsthistorische Forschung. Erstmals werden sie in der Publikation zur Ausstellung „Kirchner Digital: Die Skizzenbücher – vom Bleistiftstrich zum Hologramm“ im Kirchner Museum Davos präsentiert. Das umfassende Digitalisierungsprojekt ermöglicht es, alle Skizzenhefte Kirchners für eine Datenbank zugänglich zu machen und den Gesamtkomplex der Skizzenbücher multimedial im Ausstellungskontext zu zeigen. Die Skizzenbücher verdeutlichen, welche Themen Kirchner zeitlebens beschäftigten und wie er seine stilistische Entwicklung von Straßenszenen bis zum Neuen Stil in tausenden von Skizzen ausarbeitete. Ihr Studium erlaubt es, die Entstehung von Entwurf bis fertigem Gemälde nachzuvollziehen. Entsprechend dem vagabundierenden Charakter eines Skizzenbuches erscheint die Publikation auch als e-Book.
"In Momenten grössten Rausches" - Ernst Ludwig Kirchner, Zeichnungen, Druckgraphik
- 208pages
- 8 heures de lecture
Das ungewohnte Neue
- 176pages
- 7 heures de lecture
Der Winterthurer Sammler und Mäzen Georg Reinhart (1877–1955) lernte 1917 den Künstler Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) kennen, als dieser sich in Ludwig Binswangers Klinik in Kreuzlingen einer Erholungskur unterziehen musste. Von Persönlichkeit und Werk Kirchners tief beeindruckt, erwarb der Besitzer des Winterthurer Handelshauses Gebrüder Volkart eine grössere Anzahl von Holzschnitten, und ein Briefwechsel nahm seinen Anfang, der bis zu Kirchners Tod anhielt. Reinhart, der mit offenem Geist auf die Kunst Kirchners reagierte und sich für ihn einsetzte, hatte vom Künstler selbst abgezogene, ausserordentlich seltene Druckgrafik erworben. So etwa die beiden autobiografisch geprägten Mappenwerke Absalom und Triumph der Liebe sowie Drucke, die auf der Stafelalp bei Davos entstanden waren. Dieses Buch präsentiert das schriftliche Zwiegespräch zwischen dem Kunstliebhaber und dem Künstler, ergänzt von Reproduktionen der Drucke aus Georg Reinharts Sammlung sowie Dokumenten zur zeitgenössischen Rezeption von Ernst Ludwig Kirchners Schaffen.
"Brücke" und "Blauer Reiter" in der graphischen Sammlung des Von-der-Heydt-Museums
- 264pages
- 10 heures de lecture
E. L. Kirchner und die Wandmalerei
- 101pages
- 4 heures de lecture
Blickwechsel Kirchner - Picasso
- 104pages
- 4 heures de lecture
„... in der Kunst gibt es kein besser und kein schlechter, sondern nur Verschiedenheit vorausgesetzt, dass es wirklich Kunst ist. P[icasso] und ich sind gleichaltrig, und mir gefällt der Mann und seine Kunst sehr gut, ich kenne ihn ja nur aus den Erzählungen der jungen Bündner Maler, aber es ist mir maßgebender, was diese jungen Menschen von einem empfinden als alle Kunsthistoriker der Welt sagen.“ Ernst Ludwig Kirchner in einem Brief vom 28. April 1929
Kirchners Kosmos: der Tanz
- 168pages
- 6 heures de lecture
Der Tanz als Inbegriff von Bewegung ist essenzieller Bestandteil in Kirchners Œuvre. Seine Darstellung durchläuft jedoch tiefgreifende stilistische und inhaltliche Wandlungen, wie mehrere Beiträge namhafter Autoren und Kirchner-Forscher ausführen und anhand von rund 60 Werken bildhaft vor Augen geführt wird. Kirchners Bestreben, Bewegung künstlerisch umzusetzen, fokussiert sich in den Bereichen Varieté, Zirkus und Tanz, gipfelnd in den Jahren der »Brücke« in Dresden und Berlin. Hier wird Tanz auch zur Metapher für Erotik. Die gesundheitlichen Folgen des Ersten Weltkriegs führen Kirchner in die Schweiz, wo ihn die tanzenden Bauern zu kraftvollen Holzschnitten inspirieren. Bei einer Deutschlandreise 1925/26 nach Dresden begegnet er Mary Wigman und ihrem expressionistischen Ausdruckstanz, den er in Zeichnungen und einem Gemälde festhält. In seinem Spätstil finden die Tanz-Darstellungen zu einer symbolisch aufgeladenen Bildsprache.
Ernst Ludwig Kirchner & Oskar Kokoschka
- 264pages
- 10 heures de lecture
Mit Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) und Oskar Kokoschka (1886–1980) werden erstmals in einer Ausstellung die Protagonisten des deutschen und österreichischen Expressionismus einander gegenübergestellt. Die Biografien der beiden Künstler überschneiden sich in ihren künstlerischen Anfängen im Jugend- bzw. Sezessionsstil, in Wirkungsorten wie Berlin und Dresden und ihrer Stigmatisierung als »entartete Künstler« durch die Nationalsozialisten im Jahr 1937. Um ihren Ruf als Pioniere der expressionistischen Kunst zu untermauern, waren sowohl Kirchner als auch Kokoschka darauf bedacht, ihre Frühwerke vorzudatieren. Beide Künstler formten und überwachten zeitlebens ihr Bild in der Öffentlichkeit. Kokoschka belieferte seine frühen Biografen grosszügig mit vorselektierten Informationen über sein Leben und Werk unter der Bedingung, dass diese wortgetreu übernommen werden. Kirchner erfand unter dem Pseudonym Louis de Marsalle einen fiktiven französischen Kunstverständigen und versuchte auf diese Weise die Rezeption seines Werkes zu beeinflussen.
Ernst Ludwig Kirchner - von Dresden nach Davos
- 80pages
- 3 heures de lecture
Ausstellung und Katalog stellen die exzellente Privat-Sammlung eines vom druckgraphischen Werk Ernst Ludwig Kirchners begeisterten Kunstliebhabers vor. Sie umfasst in ihrer Breite den gesamten Zeitraum von den frühen Holzschnitten um 1905 bis zu den späten, vermehrt in den Techniken der Lithographie oder der Radierung gearbeiteten Blättern der 1930er Jahre. 1921 veröffentlicht Kirchner in der Zeitschrift „Genius“ unter dem Pseudonym „L. de Marsalle“ den Aufsatz: „Über Kirchners Graphik“, den er nicht nur selbst formulierte, sondern mit einer Auswahl seiner druckgraphischen Arbeiten auch selbstgestaltete. Er wird in diesem Katalog als Faksimile erstmals vollständig wiedergegeben. Die Veröffentlichung eines verschollen geglaubten Briefes Ernst Ludwig Kirchners aus dem Sanatorium in Königstein/Ts., wo der erkrankte Soldat Kirchner im Ersten Weltkrieg Heilung suchte, betont den Stellenwert dieser Publikation. „Man lernt einen Künstler ja immer am besten durch seine Graphik kennen, denn die Graphik allein gibt die Möglichkeit, die Formungsabsicht bis ins Letzte zu realisieren ohne Gefahr des Ermattens“ (L. de Marsalle (alias Ernst Ludwig Kirchner)).
Fehmarn - Kirchners Paradies
- 87pages
- 4 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner, der Star des deutschen Expressionismus entflieht dem hektischen Großstadtleben in Dresden und Berlin auf die idyllische Insel Fehmarn. Als Gegenpol und Ausgleich fasziniert Kirchner auf Fehmarn vor allem die unberührte, nahezu menschenleere Natur. Mehr als reiner Rückzugsort macht er die Insel zu seinem Arkadien. Fehmarn Kirchners selbstgewähltes Paradies wird in seinen Zeichnungen vorgestellt und zeigt den Künstler tief beeindruckt von dem Naturidyll, auf der Suche nach der ursprünglichen Einheit von Mensch und Natur. Frei von gesellschaftlichen Zwängen. Im Rausch. Allerorts bewaffnet mit Bleistift, Kohle und Pinsel. Beglückt und euphorisch schafft er und kommt zu einer neuen, reinen Formensprache. Pünktlich zur Eröffnung der Ausstellung „Fehmarn – KIRCHNERS PARADIES“ am 9. Juli 2017 erscheint das KatalogBuch. Darin werden die ausgestellten Zeichnungen abgebildet, begleitet von einem kunsthistorischen Essay der Kuratorin Imke Ehlers. Darüber hinaus erzählt der Katalog die 25-jährige Geschichte des E. L. Kirchner Vereins auf Fehmarn und enthält als Bonbon die neuen, bisher unveröffentlichten Kirchner-Gedichte der Lyrikerin DORIS RUNGE.
Modelle, Akte, Kokotten
- 226pages
- 8 heures de lecture
Künstlerbohème, Halbweltgestalten, Varieté, Ausdruckstanz: Dies sind die Themen, die Kirchner in seinem umfangreichen Werk immer wieder in den Bann zogen. Während seine Bildnisse des Künstlers ganz persönliche Seiten zeigen und erotische Aktdarstellungen von der unorthodoxen Lebensweise erzählen, versinnbildlichen seine Kokotten geradezu den Tanz auf dem Vulkan kurz vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges. Kirchner ist der einzige Künstler, der das Explosive dieser Zeit so ungestüm demonstrierte. Auch das Motiv des Tanzes, dessen Überschwänglichkeit und Bewegungseifer ihn Zeit seines Lebens faszinierte, hat er in der Einmaligkeit seines Ausdrucks revolutioniert.
Kirchner im KirchnerHAUS
- 61pages
- 3 heures de lecture
Am 29.07.2011 wurde der Verein KirchnerHAUS ASCHAFFENBURG e. V. gegründet. Er setzt sich für eine angemessene Würdigung des expressionistischen Künstlers in dessen Geburtsstadt Aschaffenburg und eine kulturelle Nutzung des Hauses ein. Erstmals seit seiner Gründung im Juli 2011 präsentiert der Verein KirchnerHAUS Aschaffenburg im Geburtshaus des Künstlers Kirchner-Originale aus hochrangigen Privatsammlungen. Insgesamt fast 50 seltene und teilweise noch nie gezeigte Zeichnungen, Aquarelle und druckgraphische Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen des Künstlers bilden das mannigfaltige Oeuvre des Künstlers ab. Beginnend mit den «Brücke»-Jahren in Dresden und Berlin, gefolgt von der Zeit des Ersten Weltkriegs und den darauf folgenden zwei Jahrzehnten in der Schweiz. Damit wird ein Überblick über die wesentlichen Schaffensperioden Kirchners gegeben. Die Exponate stammen aus der «Brücke»-Sammlung Hermann Gerlingers, der Sammlung Eberhard Kornfeld, Bern, sowie aus zwei weiteren Privatsammlungen.
Kirchners Bogenschützen
- 78pages
- 3 heures de lecture
Gemälde 1908 - 1920
- 117pages
- 5 heures de lecture
Der expressionistische Maler, Bildhauer und Grafiker Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) hat Zeit seines Lebens sehr rege mit verschiedensten seiner Zeitgenossen korrespondiert. Nun wird zum ersten Mal der gesamte Briefwechsel publiziert, der fast 3600 Dokumente umfasst: darunter bisher unveröffentlichte Briefe an seine Förderer und Mäzene Eberhard Grisebach und Helene Spengler, Gustav Schiefler, den Kunstkritiker Will Grohmann, die Kunsthändler Curt Valentin und Ferdinand Möller, an Museumsdirektoren, Verleger, Freunde und insbesondere an seine Lebenspartnerin Erna Schilling. Auch Briefe von Erna Schilling wurden mit aufgenommen, weil sie fast immer Kirchners Werk betreffen. Diese Briefedition gibt einen umfassenden Einblick in Ernst Ludwig Kirchners Leben und Schaffen, eröffnet einen Zugang zu dem, was ihn bewegte und umtrieb. Es macht betroffen, wie er seine besten Freunde tief verletzen konnte, wir sehen verblüfft, wie er mit der Wahrheit umging, seine persönliche Realität nach Bedarf ständig neu erschuf und wie er Adressaten und Öffentlichkeit manipulierte. Die Briefe und Briefentwürfe werden in chronologischer Reihenfolge und in der originalen Schreibweise mit den Federskizzen im Text wiedergegeben. Der Register-Band umfasst ca. 30000 Verweise, gegliedert in Sachregister, Register der erwähnten Personen, der Kunstwerke, der Ausstellungen und der Literatur.
E. L. Kirchner, "Ekstase des ersten Sehens" und gestaltete Form
- 155pages
- 6 heures de lecture
Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff, Nolde
- 192pages
- 7 heures de lecture
Mit mehr als 1200 Werken stellt die Sammlung des Industriellen Carl Hagemann (1867-1940) eine der bedeutendsten privaten Sammlungen expressionistischer Kunst dar. Insbesondere die Maler der Künstlergruppe Brücke, wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Emil Nolde, standen im Zentrum von Hagemanns Aufmerksamkeit. Als Sammler, Förderer und Freund brachte er sich voller Überzeugung - auch in den schwierigen Jahren nach 1933 - und dennoch behutsam in den künstlerischen Werdegang der von ihm unterstützten Künstler ein. Um einem breiteren Publikum Hagemanns außerordentliches Engagement vorzustellen, rekonstruiert die Publikation das historische Profil seiner Sammlung, präsentiert ihre expressionistischen Glanzstücke und beleuchtet sowohl die Person Hagemanns als auch dessen Umfeld. Ausstellungen: Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie, Frankfurt/Main 9.12.2004-23.1.2005 . Museum Folkwang Essen 24.2.-22.5.2005
Carl Hagemann (1867-1940) war zwischen den beiden Weltkriegen einer der wichtigsten privaten Förderer moderner Kunst in Deutschland. Seine Sammlung, die insgesamt über 1800 Kunstwerke umfasste, gehört zu den bedeutenden Zeugnissen eines deutschen Bildungsbürgertums, das es als eine seiner vornehmen Aufgaben ansah, der zeitgenössischen Kunst den Raum für eine kontinuierliche Entwicklung zu geben. Der langjährige Briefwechsel Hagemanns mit Künstlern wie Kirchner, Schmidt-Rottluff, Nolde und Nay, aber auch mit Museumsdirektoren wie Ernst Gosebruch lässt die Entwicklungsgeschichte der Klassischen Moderne eindrucksvoll nachvollziehen: Er gibt einen Einblick in die widerstrebenden künstlerischen Tendenzen, die die Epoche vom Kaiserreich bis 1933 prägen, und dokumentiert, wie sich ab 1933 alle, die der modernen Kunst verpflichtet sind, der gleichen existenziellen Bedrohung ausgesetzt sehen.
E. L. Kirchners Katze
- 48pages
- 2 heures de lecture
Boby, der kleine, schwarze Stadt-Kater, kommt im Sommer 1919 zum Künstler Ernst Ludwig Kirchner nach Davos. Die zwei begegnen sich zuerst sehr skeptisch, doch bald entsteht zwischen ihnen eine Zuneigung. Ernst Ludwig Kirchner hat in der Zeit von 1919 bis 1930 fast hundert Mal seinen Kater „Boby“ gezeichnet, gedruckt, gemalt, photographiert und geschnitzt. Die frei erfundene Geschichte in diesem Buch wurde aus seinen Bildern herausgelöst. Mit Boby zusammen lernen wir den Künstler und seine Bilder kennen, die er von Davos geschaffen hat.
Die Plastik Ernst Ludwig Kirchners
- 406pages
- 15 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner - Meisterwerke der Druckgraphik
- 84pages
- 3 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner - Leben ist Bewegung
- 223pages
- 8 heures de lecture
Der Architekt Ernst Ludwig Kirchner
- 102pages
- 4 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner, ... unser Leben, Bewegung, Farbe
- 183pages
- 7 heures de lecture
Kirchner, Fränzi ante una silla tallada, 1910
- 63pages
- 3 heures de lecture
Farbige Graphik
- 50pages
- 2 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner, unbekannte Zeichnungen
- 175pages
- 7 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner, die Werke in Schweizer Museen
- 221pages
- 8 heures de lecture
Briefwechsel mit einem jungen Ehepaar
- 147pages
- 6 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner - Der Tanz
- 111pages
- 4 heures de lecture
Ernst Ludwig Kirchner, Kunst und Technik der Radierung
- 111pages
- 4 heures de lecture
Gemälde
- 117pages
- 5 heures de lecture
Briefwechsel
- 741pages
- 26 heures de lecture
Skizzenbuch
- 208pages
- 8 heures de lecture
Holzschnittzyklen
- 83pages
- 3 heures de lecture
Zeichnungen und Pastelle
- 313pages
- 11 heures de lecture
Peter Schlemihl lernt den reichen Kaufmann Thomas John kennen, in dessen Garten er einem eigenartigen grauen Herrn begegnet. Dieser überredet ihn dazu, seinen Schatten für ein Säckel voller Gold zu verkaufen, der wie ein Füllhorn nie versiegt. Sobald die Menschen aber bemerken, dass er keinen Schatten hat, fürchten sie sich und meiden ihn. Er reist deshalb über das Gebirge zu einem Badeort und richtet sich dort mit Hilfe seines treuen Dieners Bendel so ein, dass seine Schattenlosigkeit zunächst nicht bemerkt wird. Hier verliebt er sich in die schöne Mina und sein Geheimnis wird von einem anderen seiner Diener verraten. Nur wenn er seinen Schatten zurück bekommt, erklärt ihm Minas Vater, darf er die Tochter heiraten. Da erscheint der graue Mann wieder. Schlemihl will seinen Schatten zurück, aber die wahre Natur des grauen Mannes offenbart sich ihm: Er ist der Teufel. Dieser ist nur bereit, den Schatten zurückzugeben, wenn Schlemihl ihm dafür seine Seele überlässt.











































