Max Schwimmer Livres






Venezianische Epigramme
- 89pages
- 4 heures de lecture
Venezianische Epigramme sind Sinngedichte von Johann Wolfgang von Goethe. Im Frühjahr 1790 in Venedig nach dem Vorbild des Martial niedergeschrieben, kommentiert der Autor darin verdrossen bis bissig europäische Zustände und Zeitgeschichte. Goethe publiziert die Mehrzahl jener Bonmots und Spottgedichte anonym und „entschärft“ in Schillers Musen-Almanach für das Jahr 1796.
Deutschland, ein Wintermärchen - Mit 108 farbigen Illustrationen von Max Schwimmer
- 156pages
- 6 heures de lecture
Zweihundertfünzig deutsche Liebesgedichte von Walter von der Vogelweide über J. C. Günther, Goethe, Eichendorff und Heine zu Rilke, Hesse, Tucholsky, Ringelnatz und Morgenstern sowie Ingeborg Bachmann, Rainer Kirsch, Franz Fühmann, Claire Goll, Wieland Herzfelde u. v. a.
An dem kleinen Himmel meiner Liebe
- 8pages
- 1 heure de lecture
Ein lange unveröffentlichtes Werk Goethes, begleitet von Max Schwimmers eindrucksvollen Farbillustrationen. Thomas Mann lobte die geniale Gestaltung und äußerte seine Freude über das Buch, das er für seine kecke Moralität schätzte.
Reisebilder
- 597pages
- 21 heures de lecture
Erotica Romana
- 54pages
- 2 heures de lecture
Exploring themes of love, desire, and the beauty of nature, this collection features twenty-four poems that reflect Goethe's experiences and emotions. Originally published as Erotica Romana, the work captures the essence of Roman culture and its influence on personal relationships. Through rich imagery and lyrical language, Goethe delves into the complexities of passion, making this a significant contribution to the genre of romantic poetry.
Larifarischnigelschnack
Kritzelbüchlein 1953
Schriften zur Kunst
- 429pages
- 16 heures de lecture
Max Schwimmer gehörte zu der kleinen Zahl bildender Künstler, die nicht nur mit Pinsel und Zeichenstift souverän umgehen konnten, sondern in gleichem Grade Meister der Schreibfeder waren. Seit 1920 betätigte sich Schwimmer regelmäßig als Kunstkritiker und Feuilletonist, zunächst für die satirische Zeitschrift „Der Drache“, dann für die sozialdemokratische „Leipziger Volkszeitung“, deren Kunstreferent er von 1926 bis 1933 war. Die von Inge Stuhr herausgegebene Auswahl macht seine Texte erstmals wieder zugänglich, darunter fulminante Essays zu Lovis Corinth, Honoré Daumier, James Ensor, Lyonel Feininger, Vincent van Gogh, Francisco de Goya, Max Klinger, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, Edouard Manet, Frans Masereel, Adolph Menzel, Claude Monet, Edvard Munch, Max Slevogt, Heinrich Zille, aber auch zu den jungen Künstlern, seinen Zeitgenossen und Mitstreitern George Grosz, Eugen Hamm, Rüdiger Berlit und Joachim Ringelnatz.

















