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Grete Osterwald

    Brüderlichkeit und Gewalt
    Mathilda Savitch
    Amerikanische Erfindungen
    The Second Sex
    Tout ce que j'aimais
    • Tout ce que j'aimais

      • 456pages
      • 16 heures de lecture

      Au milieu des années 1970, à New York, deux couples d'artistes ont partagé les rêves de liberté de l'époque. De l'art et de la création, ils ont fait le ciment d'une amitié qu'ils voulaient éternelle et, quand ils ont fondé leur famille, se sont installés dans des appartements voisins. Rien n'a pu les préparer aux coups dont le destin va les frapper et qui vont infléchir radicalement le cours de leurs vies... Siri Hustvedt convie ici à un voyage à travers les régions inquiétantes de l'âme : bouleversant, ambigu, vertigineux, Tout ce que j'aimais est le roman d'une génération coupable d'innocence qui se retrouve, vingt ans plus tard, au bout de son beau rêve.

      Tout ce que j'aimais
      4,4
    • 'Everyone who cares about freedom and justice for women should read The Second Sex' Guardian Simone de Beauvoir famously wrote, 'One is not born, but rather becomes, a woman'. In this groundbreaking work of feminism she examines the limits of female freedom and explodes our deeply ingrained beliefs about femininity. Liberation, she argues, entails challenging traditional perceptions of the social relationship between the sexes and, crucially, in achieving economic independence. Drawing on sociology, anthropology and biology, The Second Sex is as important and relevant today as when it was first published in 1949.

      The Second Sex
      4,2
    • Amerikanische Erfindungen

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Die Erzählungen der kanadisch-amerikanischen Autorin Rivka Galchen, «Amerikanische Erfindungen» verbinden Psychologie, Philosophie und Naturwissenschaften und führen ihre Protagonisten wie Leser immer wieder auf neues Terrain. So geht es, wenn man lernt, der eigenen Wahrnehmung nicht zu trauen. In einer dieser blühend phantasievollen Storys laufen einer Frau ihre Möbel davon. In einer anderen nimmt die Erzählerin eine Bestellung für Knoblauch-Huhn entgegen, ohne dem hungrigen Anrufer zu sagen, dass sie gar keine Imbiss-Bude ist. In einer dritten Erzählung geht es um Ehe, Beziehung und Einsamkeit. Eine Frau ignoriert beharrlich, dass ihr Mann einen Blog mit dem Namen Ich-hasse-meine-Frau-Dot-Blogspot-Dot-Com betreibt. All diese Storys, die zunächst so tun, als entstammten sie unserem realistischen Alltag, öffnen jählings verborgene Pforten in Schicksale und Welten, die uns nicht so vertraut sind. Ob die davonlaufenden Möbel, die Mysterien des Tunguska-Ereignisses, ein durch Geräusche sprechendes Haus oder die Finessen des Zeitreisens – das Phantasierte und das Erlebte, das Banale und das Erhabene sind in Galchens Welt nur durch eine zart irisierende Wahrnehmung getrennt. Wundersames geschieht, und zugleich stehen die Storys in geheimem Austausch mit kanonischen Erzählungen der Weltliteratur, von Gogols «Nase» über Keats «Ode an eine griechische Urne» bis hin zu Borges' «Aleph».

      Amerikanische Erfindungen
      2,0
    • Mathilda Savitch

      Roman. Ausgezeichnet mit dem PEN Literary Award (Fiction) 2010

      • 299pages
      • 11 heures de lecture

      "Es gibt schöne Dinge auf der Welt und es gibt traurige Dinge, und wenn sie zusammenkommen, bilden sie einen Stern." In Mathildas Welt gibt es ganz schön viele traurige Dinge, zum Beispiel, dass ihre große Schwester Helene tot ist. Es gibt aber auch schöne Dinge, wie die Freundschaft zu der reizenden Anna oder die blauen Haare ihres Nachbarn Kevin. Mit ungewöhnlich viel Mut stellt sich Mathilda dieser Welt und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über den Tod ihrer Schwester. Sie findet etwas, das jeder von uns in sich finden kann: Einen Stern, der tief in unserem Inneren leuchtet.

      Mathilda Savitch
      3,0