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Anna Mayr

    Anna Mayr
    Geld spielt keine Rolle
    Gesammelte Werke. Humoristisch, kritisch und sexy
    Mein Wohlstand widert mich an. Eine persönliche Abrechnung
    Les Misérables
    • Les Misérables

      • 352pages
      • 13 heures de lecture

      Tant qu'il y aura sur la terre ignorance et misère, des livres de la nature de celui-ci pourront ne pas être inutiles ", écrivait Victor Hugo dans la préface des Misérables. Dénoncer la misère, tenter de faire changer la société de son époque, tels sont bien les buts qu'il poursuit dans ce roman monumental dont les héros sont tous entrés dans l'imaginaire collectif. Très influencé par le roman-feuilleton, Victor Hugo ne néglige aucune' des ressources qu'offre le romanesque. Jean val jean, le forçat libéré, Fantine, la malheureuse fille mère, Cosette, l'enfant martyre, Gavroche, le gamin de Paris, ou encore l'impitoyable Javert entraînent ainsi le lecteur dans une intrigue foisonnante qui le mène de Paris à Montreuil-sur-Mer, de l'infâme auberge des Thénardier aux héroïques barricades républicaines du début des années 1830...

      Les Misérables
      4,3
    • Anna Mayr thematisiert in ihrem Buch die Ungleichheit in der Gesellschaft und reflektiert ihren eigenen Wohlstand, der sie anwidert. Sie betrachtet Ausgaben kritisch und beleuchtet die sozialen Kosten des eigenen Erfolgs. Ihr Werk ist eine ehrliche Selbstkritik und regt zur Diskussion über soziale Gerechtigkeit an.

      Mein Wohlstand widert mich an. Eine persönliche Abrechnung
      2,2
    • Geld spielt keine Rolle

      „Bewundernswert!“ Eva Biringer, Die Welt

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      „Anna Mayrs Furor ist wichtig.“ (Christian Baron, Der Freitag) Nach ihrer Streitschrift ‚Die Elenden' schreibt sie radikal persönlich über das Thema Geld und die innere Zerrissenheit angesichts ihrer eigenen Verschwendung. Geld gab es in ihrer Familie immer zu wenig. Als Kind fragte sie sich deshalb, wie manche achtlos hunderte Euro für Taschen, Schuhe, Steaks ausgeben können, während es gleichzeitig so viele Menschen gibt, für die 100 Euro ein kleines Vermögen sind. Inzwischen ist sie selbst eine von denen geworden, die verschwenderisch Geld ausgeben: 60 Euro für einen Skipass, 225 Euro für eine Katzentherapeutin, 748 Euro für ein Brautkleid. Immer noch rechnet sie die Beträge beim Bezahlen in Hartz-IV-Regelsätze um. Ganz offen erzählt Anna Mayr von ihrer eigenen Bürgerlichwerdung. Doch je willkürlicher die Summen werden, die sie bereit ist zu zahlen, desto mehr sehnt sie sich nach einer Handlungsoption, nach einem Ausweg aus der Zerrissenheit. Wie hält man das Leben aus, wenn man sich selbst am liebsten enteignen würde?

      Geld spielt keine Rolle