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Johannes Jansen

    6 janvier 1966
    Frédéric Chopin
    Opera
    The Dual Nature of Islamic Fundamentalism
    Wolfgang Amadeus Mozart : 1756-1791
    Mozart
    Wolfgang Amadeus Mozart
    • 2022

      Wie Geschichtsschulbücher erzählen

      Narratologische, transtextuelle und didaktische Perspektiven

      • 424pages
      • 15 heures de lecture

      Die Dissertation von Johannes Jansen bietet einen innovativen Forschungsansatz zur Analyse von Geschichtsschulbüchern als didaktische und geschichtskulturelle Erzählmedien. Sie beleuchtet die komplexen Erzählstrukturen und -bedingungen dieser Bücher und ermöglicht so ein tieferes Verständnis ihrer Eigenlogik. Die Ergebnisse sind nicht nur für die Schulbuchrezeptionsforschung von Bedeutung, sondern auch für die Überarbeitung und Neugestaltung von Geschichtsschulbüchern, was die Relevanz der Arbeit unterstreicht.

      Wie Geschichtsschulbücher erzählen
    • 2021

      Die Berliner Rede zur Poesie wird am 13. Juni 2021 von dem Berliner Schriftsteller Johannes Jansen gehalten. Am 13. Juni 2021 wird Johannes Jansen in Berlin über seine Poetologie sprechen und dabei insbesondere der Form des Prosagedichts nachgehen. Der Schriftsteller wurde 1966 in Ost-Berlin geboren und gehörte in den achtziger Jahren zu der im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg ansässigen DDR-Avantgarde. Jansen schreibt Prosatexte und Gedichte, die in verschiedenen Zeitschriften erscheinen. Er erhielt u. a. 1990 den Anna-Seghers-Preis, 1992 das Alfred-Döblin-Stipendium und 1996 den Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt.

      Ergebnis einer Isolation
    • 2018

      Eine Weltreise! Wer träumt nicht davon?Wir haben uns den Traum verwirklicht!Als Ärzte in einem großen Krankenhaus kündigten wir unsere sicheren Jobs, lösten unsere Wohnung auf und machten uns auf die Welt zu entdecken.Vom nervenaufreibenden 24-Stunden-Dienst in der Notaufnahme wechselten wir zu einem Leben in völliger Freiheit.Wir kämpften uns durch den thailändischen Dschungel, liefen auf Grund in Kambodscha, verloren alles in Vietnam, fuhren einmal quer durch die Wüste Australiens, wurden in Mexiko von der Polizei festgehalten und vieles mehr.In diesem Buch erzählen wir die kuriosesten, emotionalsten, lustigsten und spannendsten Geschichten einer einjährigen Reise durch 17 Länder.

      Vom 24-Stunden-Dienst zum Leben aus dem Rucksack. 2 Ärzte auf Weltreise
    • 2017
    • 2016
    • 2015

      Kein falsch, kein richtig

      Aufzeichnungen eines Linkshänders

      Keine Angst mehr, sondern das Wissen, derart deutlich, dass es sich eben wie von selbst formuliert. Draußen ist nichts mehr möglich, weil alle in Beziehungen sind und im Einklang verbleiben. »Es war Nacht. Die Damen schauten. Ich stand und stand auch nicht. Ich war wie über mir und sah mich stehen, sah meine Beine in einen Lichtkranz eingebunden. Ich hatte keinen Kopf. Da war nur eine freie Dunkelheit. Aus dieser kam das Wort.«

      Kein falsch, kein richtig
    • 2015

      Kein richtig, kein falsch

      Die Masken meiner totgesagten Freunde

      Eine nummerierte und vom Autor signierte Vorzugsausgabe dieses Buches ist direkt über den Ripperger & Kremers Verlag unter der ISBN: 978-3-943999-99-0 zu beziehen! Eine Möglichkeit über die Welt zu denken, in der man lebt… »Zieh dich zurück, heißt die Parole. Leb dich ins Innre ein. Doch auch das Innen ist ein Dickicht voller Zweifel und will geordnet sein…« Auszüge: »Ein erster leichter Schnee im Hof. Nun kommt die Zeit, wo das Verständnis schwer fällt, weil es kalt ist. Jedoch auf Krieg folgt Frieden. Das weiß jedes Kind, bevor es schlafen geht und träumt von einer großen Ankunft. So baut man sich ein Leben mit Höhepunkt und Stadtverkehr, und jeder greift ins andre wie ein Rad und alles dreht sich. Wer wäre da noch unzufrieden? Doch nein, schließlich verstehn wir nicht, weil jeder eingepackt ist in seine Kiste, die man Körper nennt und nicht heraus kann, um dem andern mal ein liebes Wort zu sagen. Wir haben alle viel zu tun. Wer könnte da noch nach der Antwort fragen? Diese Zerbrechlichkeit der Tage ist enorm. Wir sehen uns. Ahnen wir nicht, was hinter unsern Blickkontakten abläuft? Wir streben weiter, und wir wissen vieles immer besser ganz genau. Wer dreht sich nicht in seinem Bett und wartet auf den ersten Hahnenschrei, wenn alle Glocken läuten?« »Wir haben alle eine Krone auf dem Schädel. Das Wesentliche, es verschweigt sich selbst. Wir gehen ständig und wir gehen unter und unten ist das Leben richtig bunt. Die wilde Düsternis der Psyche. Wenn man den eignen Stellenwert behalten könnte. Doch da man sich dauernd durch die modernste Selbstüberlistung zu verbessern sucht und doch nur wieder in der üblichen Verzweiflung landet, fischt man im Trüben. Alles ist ungewiß und jede Äußerung spricht uns vom Leid im Eignen. Die Wut auf alle Wände ist enorm, jedoch man ist der Höflichkeit verpflichtet und will ja niemanden mit seinen Inneren nerven. Dieser Betrug ist mangelhaft und unser Auftrag ist gepfändet, das heißt, wir sind nicht einzig und wünschen einen guten Unterhalt. Wie alle. Die Sklaverei ist wieder mächtig in der Mode. Jeder versklavt sich selbst. Man nennt es Lustgewinn, denn jeder ist von langer Hand bereitet, denn jeder ist in der Maschine drin.«

      Kein richtig, kein falsch
    • 2012

      Nach her

      Eine Erklärung

      • 165pages
      • 6 heures de lecture

      Die Figur des Dichters, im Bistro ums Eck in Stellung gebracht, mit Feder und Papier bewaffnet, den Verlust der Liebe, der Muse, der Welt protokollierend. Johannes Jansen entwirft intensive Bilder vom Verlustigwerden der Welt nach dem Sturz ins Bodenlose; seine Notizen sind gleichermaßen Pamphlet wie Elegie, das Beckettsche Fail better als Echo im Ohr – die gestürzte Welt nach her aufzuschreiben im freien Fall. Eine große Anklageschrift gegen ein prosaisches Universum ohne Grazien und Hausgötter und eine poetisch-„verrückte“ Antwort auf das „Wehtun“ zwischen Eros und Hölle.

      Nach her
    • 2007
    • 2007

      Der Protagonist erzählt im Ost-Berlin der späten 80er Jahre von Menschen, die zwar mit ihrer Umgebung vertraut sind, aber nicht miteinander kommunizieren. Sein Leben wird mit einem Film verglichen, der in einem Überwachungsstaat spielt. Der Text, ein persönliches Zeitdokument, entstand zwischen April und November 1985.

      Nicht Hin..s.eh.en