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Laure Adler

    11 mars 1950
    Ce siècle qui nous a changé la tête
    Les femmes qui lisent sont de plus en plus dangereuses
    Les femmes qui écrivent vivent dangereusement
    Françoise
    À ce soir
    L'année des adieux
    • Mitterrand tel qu'en lui-même... Charmeur, fonceur, gourmand, ironique. Navigateur solitaire de l'Élysée, tour à tour palais d'apparat, cabinet secret, échiquier politique et arche de Noé où survivent quelques témoins des différentes aventures publiques ou privées du Président...A l'Élysée, François Mitterrand préside, reçoit, dialogue, lit, travaille...Toute une vie qui tient pêle-mêle de l'événement, du spectacle et de l'alchimie secrète. Aux marches du palais se presse une foule d'officiels, d'amis, de courtisans et, à travers eux, c'est le siècle qui défile, tout gonflé de rumeurs, d'affaires, d'enjeux...De cet homme en clair-obscur, qui se livre tout au long de cette année d'adieux, Laure Adler nous offre un portrait d'exception ainsi qu'il sied au personnage et à l'histoire.

      L'année des adieux
      4,0
    • À ce soir

      • 187pages
      • 7 heures de lecture
      À ce soir
      4,0
    • En dressant le portrait d'une cinquantaine d'auteures liées par la même soif d'écriture, depuis le Moyen Age (Hildegarde de Bingen) jusqu'à aujourd'hui (Toni Morrison), cet ouvrage montre que les obstacles qui se sont sans cesse dressés devant elles les ont vouées à un anticonformisme qui allait les mettre en danger.

      Les femmes qui écrivent vivent dangereusement
      3,9
    • « Lire, c'est oublier, tout oublier, y compris ses lectures passées, toutes ces histoires qui sommeillent dans nos arrière-mémoires et qui ne demandent qu'à resurgir à l'improviste, ces pages entières qui nous tombent dessus - mais jamais, justement, quand on lit, quand on lit vraiment. Lire, c'est dégager le terrain, faire table rase, retrouver l'innocence. » Laure Adler

      Les femmes qui lisent sont de plus en plus dangereuses
      4,0
    • Dangerous Women

      The Perils of Muses and Femmes Fatales

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      A selection of sixty powerfully seductive women, from Biblical times to the present day, featuring mythical and real heroines. The most memorable stories throughout history feature a powerful, seductive woman who has an irresistible hold over the man in her life. The alluring Cleopatra, like Helen of Troy, inspired lovers to the battlefield in a brave display of loyalty. Eve and Pandora wreacked havoc when they tempted men to defy the laws of the day. Traitorous Dalila brought the all-powerful Samson to his knees as she divested him of his magical mane. Lovesick Juliet and Hamlet’s Ophelia chose death over life in a courageous display of honor to their forbidden passion. The enchanting Scheherazade of One Thousand and One Nights saved herself from certain death through her exceptional capacity for storytelling. Each of these women was brave and steadfast, and their stories have inspired artists throughout the history of art. In this gallery of femmes fatales, feminist historian Laure Adler guides us through the ages to rediscover incredible heroines. Their stories are illustrated with iconic works by masters such as da Vinci, Michelangelo, Botticelli, Rubens, Goya, Sargent, Picasso, Dali, Warhol, Saint Phalle, and Tracey Emin.

      Dangerous Women
      3,7
    • Die Jahrhundertdesignerin 1927 betritt die 24-jährige Charlotte Perriand (1903-1999) mit einer Mappe von Zeichnungen das Atelier des Architekten Le Corbusier in Paris, um sich als Architektin vorzustellen. »Wir sticken hier keine Kissen« versucht sie der Meister persönlich abzuwimmeln. Nach dem Herbstsalon im Grand Palais in Paris revidiert er sein Urteil und stellt die junge Frau ein, die unter anderem die legendäre Chaiselongue (B306) entwerfen wird. Charlotte Perriand wird 10 Jahre im Büro von Le Corbusier bleiben, um dann politisch und künstlerisch ihren eigenen Weg zu suchen und erfolgreich zu gehen. »Wir arbeiteten immer mit Idealen« wird sie später auf die Frage nach ihrem Konzept antworten, und das ist gleichzeitig auch ihr Lebenscredo. Perriand hatte sich zum Ziel gesetzt, kreative und zugleich funktionale Wohnräume zu schaffen, im festen Glauben daran, dass schönes Design eine bessere Gesellschaft zu schaffen vermag. »Ich sagte mir nie, dass ich eine Frau unter Männern war. Ich lebte in einer Symbiose mit ihnen, und zufällig waren sie Männer.« Charlotte Perriand

      Charlotte Perriand - Ihr Leben als moderne und unabhängige Frau
    • Die Reisende der Nacht

      Über das Altern

      »Es ist ein Reisetagebuch in das Land, das wir alle eines Tages bewohnen werden, das Land, von dem wir nicht wissen, wie wir es nennen sollen: das Alter? Die Worte entziehen sich. Schämen wir uns in unserer Gesellschaft dafür, älter zu werden? Mehr als fünfzig Jahre nach Simone de Beauvoirs meisterhaftem Werk über das Alter versuche ich, das Wesen unserer Endlichkeit erfahrbar zu machen. Dieses Buch ist keinesfalls ein Ratgeber für gutes Altern, sondern eine subjektive Beschreibung dessen, was es bedeutet, alt zu werden, sowie ein Aufschrei der Wut über das, was die Gesellschaft den Alten antut. Das Alter bleibt ein Unwort. Simone de Beauvoir hatte Recht: Es ist eine Frage der Zivilisation.« Laure Adler

      Die Reisende der Nacht
    • Vor acht Jahren traf Laure Adler eine faszinierende Künstlerin, die in einem mondänen Rahmen mit dem Rücken zu den Menschen vor einem Kamin stand und reglos ins Feuer schaute. Beeindruckt von ihren bemerkenswerten Gedichten und einem Interview, in dem sie durch ihren umfassenden Blick auf die Welt bestach, wollte Adler das „nicht nur“ kennenlernen, das die Künstlerin ausmachte. In den Gesprächen, die wenige Monate vor dem Tod von Etel Adnan im Herbst 2021 stattfanden, reflektiert die Künstlerin tiefgründig über die Erfahrungen, die ihr poetisches und malerisches Schaffen prägten. Sie erzählt von ihrer Kindheit im Libanon, ihrem Studium an der Sorbonne und den prägenden Jahren in New York und Kalifornien, bis zu ihrer späten Anerkennung auf der documenta in Kassel 2012. Die Gespräche werden komplex, da auch das oft schwierige Schicksal von Frauen thematisiert wird. Adnans lebendiger, jugendlicher Ton ist durchdrungen von ihrem Glauben an die Schönheit, die allem innewohnt: der Schönheit der Welt, der Kunst, der Farben, der Berge, des Meeres und des Lichts. „Die Farben des Mittelmeers sind ein Wunder, so schön sind sie.“

      Die Schönheit des Lichts
    • Marguerite Duras

      • 639pages
      • 23 heures de lecture

      Marguerite Duras (1914-1995) was een van de grootste Franse schrijfsters en een van de meest invloedrijke scenaristen van deze eeuw. Maar wie Duras werkelijk was, blijkt uit deze geruchtmakende biografie, die een meeslepend beeld geeft van haar lange leven: haar jeugd in Indochina in de jaren twintig, haar kolonialistische propagandawerk, de oorlogsjaren en haar intrede in de verzetsgroep van François Mitterrand, haar duurzame driehoeksverhouding en haar hardnekkige flirt met het communisme en de alcohol.

      Marguerite Duras