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Eckart Klesmann

    17 mars 1933
    Der Dinge wunderbarer Lauf
    Universitätsmamsellen
    Christiane
    Georg Philipp Telemann
    Goethe und seine lieben Deutschen
    Die Mendelssohns
    • 2019

      Beim Wort genommen

      65 Gedichte gedeutet

      • 232pages
      • 9 heures de lecture

      In diesem Buch werden 65 Gedichte - vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart - interpretiert. Gedeutet von einem Schriftsteller, der selber Lyriker ist und davon spricht, wie diese Verse ihn durch ein langes Leben begleitet haben und was sie ihm bedeuten.

      Beim Wort genommen
    • 2019

      Die alten Zimmer

      Letzte Gedichte

      "Letzte Gedichte" des Essayisten und Lyrikers Eckhart Kleßmann.

      Die alten Zimmer
    • 2017

      Chaonias Tauben

      Versuch über Vergil

      • 154pages
      • 6 heures de lecture

      Dieser Essay beschäftigt sich mit Roms größtem Dichter: Vergil. Es ist kein weiterer Beitrag zu den umfangreichen wissenschaftlichen Interpretationen und Kommentaren, sondern eine ganz persönliche Annäherung eines Schriftstellers an einen antiken Autor, dessen Werk und Weltbild ihn ein Leben lang begleitet und beeinflußt haben. Vergil hat in einer Zeit gelebt, die geprägt war von einem langen Bürgerkrieg, von Zerstörung, Vertreibung, Flucht, Anarchie. Davon spricht sein Werk, aber nicht minder von jenen Kräften, die den Menschen vor zweitausend Jahren zur geistigen Erneuerung verhalfen.

      Chaonias Tauben
    • 2017

      Der Unbekannte

      Eine Annäherung an Georg Philipp Telemann

      Der Autor charakterisiert das Wesen der Musik von Telemann und bedenkt das rätselhafte Phänomen, warum seit Spitta Bach gegen Telemann ausgespielt wird, obwohl gerade Bach sich von keinem anderen Komponisten so viele Abschriften gemacht hat und Telemanns Brockes-Passion in der Thomas-Kirche aufgeführt hat.

      Der Unbekannte
    • 2015
    • 2015

      Georg Philipp Telemann gehört zu den bedeutendsten Komponisten des 18. Jahrhunderts. Er hat wie kein anderer die bürgerliche Musikkultur befördert und souverän seine Stellung über 50 Jahre lang behauptet. Der 1681 in Magdeburg geborene Telemann komponierte schon mit zwölf Jahren, begann seine Laufbahn als junger Musikdirektor in Leipzig, wirkte als Kapellmeister in Sorau, Eisenach und Frankfurt am Main, bis er 1721 nach Hamburg berufen wurde, wo er 46 Jahre lang als Kantor am Johanneum, Musikdirektor der fünf Hauptkirchen und Chef der Hamburger Oper tätig war. Der allem Neuen stets aufgeschlossene Musiker genoss internationales Ansehen, erhielt als einziger deutscher Komponist seiner Zeit eine Einladung nach Paris, wo er acht Monate blieb und gefeiert wurde. Er hat als erster das Hamburger Musikleben organisiert und in zahlreichen Prozessen um sein Urhebererrecht gekämpft. Als er 1767 in Hamburg hochangesehen starb, bekam er ehrende Nachrufe. Aber schon bald geriet er in Vergessenheit, wurde im 19. Jahrhundert als Vielschreiber geschmäht und erst spät wiederentdeckt als einer der Großen der Musik von faszinierender Lebendigkeit.

      Georg Philipp Telemann
    • 2014
    • 2012

      Die Verlorenen

      • 441pages
      • 16 heures de lecture

      Die Stimmen von Napoleons verlorenen Soldaten In diesem Buch geht es nicht um die militärische Geschichte des Krieges von 1812, sondern um das Kriegserleben des Einzelnen, dargestellt in Briefen, Tagebüchern und Memoiren, wobei die Briefe in die Heimat wohl die zuverlässigsten und berührendsten Quellen sind: „Und nun, meine teuren geliebten Eltern! hängt mein ganzes Schicksal eigentlich nur von Ihren Ansichten ab. Können Sie sich noch auf die Zurückkunft eines Sohnes freuen, der Ihnen zwar ein hölzernes Bein, aber ein warmes, von Liebe für seine Eltern, von Liebe zum Guten überwallendes Herz mitbringt; können Sie sich daran gewöhnen, mit einem Menschen zu leben, der zwar ein Krüppel ist, aber im Dienste seines Königs und als braver Kerl zum Krüppel geschossen wurde …“ Neben Friedrich von Harpprecht, der seine Heimat dann doch nicht wiedersehen sollte, kommen 81 weitere deutsche, schweizerische, französische und russische Augenzeugen zu Wort, darunter hohe Militärs wie Armand de Caulaincourt, bekannte Persönlichkeiten wie Stendhal, aber vor allem die einfachen Soldaten. Ihr Leidensweg zeigt deutlich wie selten zuvor den Irrsinn eines auch nach 200 Jahren nicht vergessenen Krieges, der wegen wirtschaftlicher Interessen geführt wurde und außer unzähligen Toten nichts brachte. Neben den Augenzeugenberichten veranschaulichen zahlreiche Illustrationen, die alle von Teilnehmern des Feldzugs stammen, das Kriegserleben des Einzelnen. Mit einem Verzeichnis der Zeitzeugen und einer farbigen Landkarte.

      Die Verlorenen
    • 2010

      Goethe und seine lieben Deutschen

      Ansichten einer schwierigen Beziehung

      • 308pages
      • 11 heures de lecture
      4,0(1)Évaluer

      Nichts Neues aus Weimar? Der Alte überrascht noch immer! Goethe mag zwar der über alles verehrte deutsche Dichter sein, aber waren die Deutschen auch sein über alles geschätztes Volk? 'Sie mögen mich nicht! Das matte Wort! Ich mag sie auch nicht! Ich habe es ihnen nie recht zu Danke gemacht.' Goethes zornige Bemerkung über die Deutschen charakterisiert das schwierige Verhältnis des Dichters zu seinen Landsleuten - und umgekehrt. Zwar haben ihn die Deutschen zu Lebzeiten respektiert als ihren ersten Dichter, doch geliebt haben sie nicht ihn, sondern Schiller. Goethe hielten sie für einen suspekten Charakter. Seinem Erfolgsroman Die Leiden des jungen Werther warfen sie vor, er verleite die Leute zum Selbstmord; die Römischen Elegien und Wilhelm Meisters Lehrjahre galten als unsittlich, seine Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius empfand man als skandalös, seine Verehrung für Napoleon als Verrat, sein Verhalten in den 'Befreiungskriegen' als.

      Goethe und seine lieben Deutschen
    • 2009

      „Übrigens ist vielleicht kein Dichter so schwer zu übersetzen, als Virgil“. Diese Aussage Christian Ludwig Neuffers (1816) bestätigt auch Eckart Kleßmann in seinem Vortrag. Er richtet den Blick auf die Übersetzungen der „Aeneis“, die zwischen 1949 und 2005 erschienen sind. Einen Schwerpunkt bildet dabei das Verhältnis der Deutschen zu Vergil.

      Vergil und seine deutschen Übersetzer