Grau tells the captivating story of a man's rise in New Orleans—and the secrets, joys, sorrows, love, and death that shape his extraordinary life. Thomas Henry Oliver came to New Orleans at the beginning of the twentieth century to escape a monotonous life—specifically, a childhood in the rural Midwest. Few immigrants in New Orleans find as much prosperity as Oliver in the vibrant streets of the city. By the age of ninety-five, Oliver has amassed a vast fortune consisting of brothels and speakeasies. However, as his wealth grows, so does his family's desire to control him. After a series of strokes, Oliver must choose an heir, even though his two demanding daughters and his ambitious adopted son do not always seem worthy of inheriting his legacy. The Condor Passes is a simmering dynastic saga about three generations clashing in their struggle for control of an empire.
Shirley Ann Grau Livres
Shirley Ann Grau crée des portraits saisissants de la vie dans le Sud américain, se concentrant principalement sur les transformations sociales du Sud profond tout au long du XXe siècle. Ses récits explorent les expériences des Afro-Américains au milieu de ces changements, démontrant son œil vif pour les détails et les lieux. Grau est célébrée pour ses descriptions magistrales des personnages et des décors, une marque stylistique qui définit sa voix littéraire captivante. Son œuvre se distingue par son exploration sensible de thèmes complexes, notamment les relations raciales et la dynamique des héritages familiaux.






Liebe hat viele Namen
- 215pages
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Das Ansehen einer schwerreichen, alteingesessenen Südstaaten-Familie wird keineswegs durch den Umstand erschüttert, dass ein Witwer drei Mulattenkinder zeugt und sehr bald abschiebt - dafür aber um so heftiger durch die Tatsache, dass der weiße Farmer und die dunkelhäutige Frau, die ihm das Haus geführt hat, heimlich verheiratet gewesen sind. Dem Roman, auf Lokalstudien im US-Süden gebaut, der Rassenhass und -hochmut zugleich bitter und gemütvoll, lebhaft und versonnen abkanzelt, ist im vergangenen Jahr der Pulitzer-Preis zugesprochen worden.
USA, 1934: Ein Trüppchen elternloser schwarzer Kinder streunt bettelnd und stehlend durch die Südstaaten. Von Klosterfrauen aufgenommen, gelingt bei Mary Woods die scheinbar geglückte Integration nur äusserlich, zu sehr belastet sie das Kindheitstrauma.
Westlich von New Orleans, auf einer kleinen, verarmten Insel namens Isle aux Chiens, leiden die wenigen dort lebenden Kreolen unter unerträglicher Hitze und streunenden Rudeln wilder Hunde. Hier kämpfen Al Landry und seine siebzehnjährige Tochter Annie ums Überleben, indem sie im Golf fischen. Annie kennt nur das raue Meer, sehnt sich jedoch nach anderen Menschen und Orten, einschließlich des Glamours des Lebens in der großen Stadt. Als ein grausamer, gutaussehender Mann aus der Stadt vorbeikommt, entfacht er Annies Fantasien von einem Leben jenseits der Insel. Bald steht die junge Frau vor einer Entscheidung: In dem vorhersehbaren Leben zu bleiben, das sie immer gekannt hat, oder alles für ihr erträumtes Abenteuer aufzugeben.

