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Igort

    26 septembre 1958

    Igor Tuveri, connu sous le pseudonyme d'Igort, crée des romans graphiques qui mettent l'accent sur la puissance de l'illustration, minimisant souvent le texte pour laisser les œuvres d'art créer l'atmosphère. Il mêle avec maestria diverses techniques artistiques, donnant naissance à des récits visuels uniques et captivants. Le travail de Tuveri explore fréquemment des thèmes historiques et documentaires, fusionnant des images évocatrices avec un texte substantiel pour former des explorations profondes du passé et du présent. Son approche distinctive invite les lecteurs dans des mondes méticuleusement construits, démontrant un talent rare pour la narration visuelle.

    Berichte aus Russland
    Ukrajinské a ruské sešity. Život a smrt pod sovětskou vládou
    5 Is the Perfect Number
    Japanese Notebooks
    How War Begins
    The Ukrainian and Russian Notebooks
    • The Ukrainian and Russian Notebooks

      • 384pages
      • 14 heures de lecture

      Graphic novelist Igort illuminates two harrowing moments in recent history--the Ukraine famine and the assassination of a Russian journalist.

      The Ukrainian and Russian Notebooks
      4,3
    • How War Begins

      • 172pages
      • 7 heures de lecture

      In 2022, Igort, an acclaimed Italian cartoonist, began taking down the testimonies of Ukrainians during the Russian invasion. He turned them into online comics journalism, collected here for the first time in English.

      How War Begins
      4,0
    • Japanese Notebooks

      • 179pages
      • 7 heures de lecture

      An immersive graphic memoir and non-fiction exploration of Japanese culture

      Japanese Notebooks
      4,0
    • Život a smrt pod sovětskou vládou. První část diptychu se zaměřuje na bývalé země Sovětského svazu. Autor v letech 2008 a 2009 procestoval Ukrajinu, Rusko a Sibiř, aby zachytil příběhy svědků pohnutých osudů těchto zemí. V krátkých kapitolách a vzpomínkách ukrajinských občanů rekonstruuje významné období 20. století, čímž vytváří autentický a často šokující portrét Ukrajiny a jejích obyvatel. Tato práce umožňuje hlubší pochopení země se strašlivou stalinistickou minulostí, kde gulagy nahradilo vraždění a rozsáhlá korupce. V roce 2014, po první invazi Ruské federace na Ukrajinu, autor doplnil původní vydání o aktuální svědectví o životě v této sužované zemi. Druhá část diptychu, Ruské sešity, je inspirována šokující vraždou novinářky Anny Politkovské. Autor se zaměřuje na příběhy obyčejných lidí, zpracovává ruskou minulost a přítomnost a zkoumá válku v Čečensku a stalinistické gulagy. Mistrovská kombinace komiksových miniatur, ilustrací a krátkých textových pasáží vytváří autentický portrét bývalého Sovětského svazu. Vydání knihy podpořilo Ministerstvo kultury České republiky.

      Ukrajinské a ruské sešity. Život a smrt pod sovětskou vládou
      4,7
    • Berichte aus Russland

      Der vergessene Krieg im Kaukasus

      Beinahe zwei Jahre hat der italienische Zeichner Igort zwischen 2008 und 2009 die Ukraine, Russland und Sibirien bereist, um die Erinnerungen der Menschen in Wort und Bild zu dokumentieren, denen er auf seinem Weg begegnet ist. Dabei versucht Igort eine Antwort darauf zu finden, wie und was die Sowjetunion wirklich gewesen ist. Ähnlich seinen „Berichten aus der Ukraine“ (ebenfalls bei Reprodukt) verhandelt Igort im zweiten Teil seines Diptychons die Vergangenheit und die Gegenwart Russlands. Auf seiner Reise sprach er mit den Menschen auf der Straße: über den Krieg in Tschetschenien, das Blutbad nach der Geiselnahme von Beslan – aber auch über die stalinistischen Gulags, jene Lager, in denen Millionen Menschen, die nicht mit dem Sowjetregime konform gingen, ihr Leben verloren. Im Zentrum des Buchs steht aber die 2006 ermordete russisch-amerikanische Menschenrechtlerin Anna Politkowskaja. Erschüttert von der Bluttat begibt Igort selbst sich auf die Spuren der unerschrockenen Journalistin, die in ihren Zeitungsartikeln und Büchern u. a. offen den Machtmissbrauch der Regierung Putin und die Verletzung der Menschenrechte im Tschetschenienkrieg angeprangert hatte. Igorts Aufzeichnungen verbinden virtuos Comicminiaturen, Illustrationen und kurze Textpassagen zu einem jederzeit authentischen und oftmals erschütternden Porträt Russlands und seiner Menschen.

      Berichte aus Russland
      4,8
    • Berichte aus Japan 3

      Moga, Mobo, Monster

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Die Moderne brachte in Japan eine Revolution der Sitten hervor, die die Kultur des Landes maßgeblich veränderte. In den 1920er-Jahren entstand die sogenannte Ero-Guro-Bewegung, erotisch-groteske Horrorkunst, die repressive Moralvorstellungen und soziale Konventionen entlarvte und anprangerte. Im dritten Band seiner Berichte aus Japan widmet sich der italienische Autor Igort dieser Facette der japanischen Kultur, die heute eher am Rande angesiedelt ist: Künstler, die sich nicht dem Mainstream gebeugt haben, sondern ihre eigenen exzentrischen Visionen verfolgen. Dazu gehören Maruo Suehiro, der Maler Takato Yamamoto oder der Grafikdesigner Yokoo Tadanori. Igort taucht ein in die Welt des Morbiden, der Exzesse und zeigt das verborgene, düstere Japan, das besonders den Westen so fasziniert.

      Berichte aus Japan 3
      5,0
    • Berichte aus der Ukraine

      Tagebuch einer Invasion

      Dieser Live-Bericht über den gegenwärtigen russisch-ukrainischen Krieg legt durch die lebendige Stimme von Zivilisten Tag für Tag Zeugnis ab vom Leben unter Bombardements in belagerten Städten. Igort berichtet von einer Invasion, dem scheinbar unaufhaltsamen Verlauf eines Bruderkriegs. Über den ukrainische Widerstand, die militärische Überlegenheit Russlands, die Entschlossenheit eines Volkes, das leidet, aber nicht aufgibt. Hoffnung, Enttäuschung, Stolz und Solidarität bilden die dramatische und emotionale Struktur dieses zweiten Bandes seiner BERICHTE AUS DER UKRAINE, der in Teilen in der Kulturbeilage der La Repubblica vorveröffentlicht wurde. Igort lebte über zwei Jahre lang in der Ukraine. Nachdem er die Wurzeln dieses Konflikts in seinen ersten BERICHTEN AUS DER UKRAINE beschrieben hatte, kehrte er zurück, um denjenigen eine Stimme zu geben, die normalerweise ungehört bleiben: den einfachen Menschen, die unter diesem sinnlosen und brutalen Krieg leiden.

      Berichte aus der Ukraine
      4,4
    • 5 ist die perfekte Zahl Deluxe

      • 216pages
      • 8 heures de lecture

      Der in die Jahre gekommene Auftragskiller Peppino lo Cicero hat das Familiengeschäft seinem Sohn übertragen und freut sich auf einen ruhigen Lebensabend. Aber als sein Sohn bei einem Auftrag getötet wird, und er selbst zur Zielscheibe wird ist es an der Zeit, dass der Alte noch einmal aktiv ins Geschehen eingreift. Seine Suche nach Vergeltung für den Mord an seinem Sohn löst nicht nur eine Welle der Gewalt in den Straßen Neapels aus, sondern erschüttert auch den Kodex des folgsamen Mafia-Soldaten Peppino. Eine Geschichte voller Sehnsucht und Tragik nimmt ihren Lauf. Igort zählt zu den profiliertesten Vertretern des neuen italienischen Autorencomics: Er erzählt konsequent und ohne Schnörkel. Der Wechsel zwischen den Stilen dient allein der graphischen Verstärkung des Erzählten. Sein Neapel als Ort des größten Teils der Handlung scheint in der Tusche bisweilen zu ertrinken. Das ist keine südlich leuchtende Stadt, sondern ein dunkler Moloch.

      5 ist die perfekte Zahl Deluxe
      5,0
    • Fats Waller

      • 136pages
      • 5 heures de lecture

      Die Jazz-Legende Fats Waller war ein Star in Amerika, als die Tragödie in Europa ihren Lauf nahm. Der italienische Zeichner Igort und der argentinische Comic-Autor Carlos Sampayo lassen in Fats Waller die 1930er Jahre wieder aufleben und fangen die Stimmung einer ganzen Epoche ein. Neben der Jazz-Szene in Haarlem, New York entführen sie den Leser nach Wien, Paris und in den Spanischen Bürgerkrieg. Die sich anbahnende Tragödie des Zweiten Weltkriegs lässt sich hier bereits erahnen. Auf dem Comicon von Neapel 2006 als „Bester Comic des Jahres“ ausgezeichnet. „ Igort zeigt sich auf der Höhe seines Könnens.“

      Fats Waller
      4,0
    • Quaderni giapponesi

      un viaggio nell'impero dei segni

      • 182pages
      • 7 heures de lecture

      Il Giappone era diventato per me lo scrigno dei desideri e soprattutto il paradiso dei disegnatori. Inebriato dalle vecchie stampe giapponesi, mi ero addentrato in quel mondo di segni apparentemente semplici che celavano una sapienza misteriosa. Avevo convinto me stesso e i miei editor della Kodansha che nella mia vita precedente ero stato giapponese. Loro,cerimoniosi, mi avevano accolto con un inchino: ‘Noi giapponesi siamo lieti di lavorare con Lei, che a sua volta, nella vita precedente, è stato giapponese’. Adoravo quelle persone, ironiche e lievi, ma dedite al lavoro con un rigore che non avevo mai visto prima. In quel soggiorno il mal di Giappone prese ad avvolgermi, sotto la sembianza di una dolce malinconia. Mi rattristava la bellezza antica di questa o quella casa di legno e carta di riso, che scorgevo di tanto in tanto nel mio quartiere. Evocava un passato perduto”.Igort

      Quaderni giapponesi
      4,2
    • 2015 reist der italienische Zeichner Igort anlässlich einer Ausstellung seiner Werke nach Tokio. Auch bei diesem Besuch stellt er wieder fest, dass die Stadt sich rasant verändert, dass die Orte, an denen er sich einst zu Hause gefühlt hatte, nicht mehr existieren. Warum kann er den unablässigen Wandel der Stadt nicht akzeptieren? Mit dieser Frage begibt er sich, inspiriert vom großen Haiku-Dichter Matsuo Basho, auf eine Reise ohne Ziel. Er lässt sich treiben und begreift allmählich: Wer sich in unbekannten Gegenden verläuft, kann Zugang zu Räumen eines tief verborgenen Selbst finden. Im zweiten Band seiner “Berichte aus Japan” taucht Igort noch einmal ein in die japanische Kulturgeschichte: in grandiosen, üppigen Bildern dokumentiert er seine Reise, schildert historische Begebenheiten, spürt sozialen Phänomen nach und beschäftigt sich mit japanischer Mythologie, Poesie und Philosophie.

      Berichte aus Japan: (ein Zeichner auf Wanderschaft)
      4,2
    • Kokoro

      Der verborgene Klang der Dinge

      In "Kokoro" berichtet Igort abermals von Begegnungen mit Vertretern der japanischen Kultur, mit Leitsternen auch für seine eigene Laufbahn. Etwa Ryuichi Sakamoto, berühmt für seine elektronische Musik und den Soundtrack zu Bernardo Bertoluccis "Der letzte Kaiser", Katsuhiro Otomo, den Schöpfer von "Akira", Mangaka und preisgekrönter Regisseur, oder Rumiko Takahashi, Königin des Manga und Schöpferin von "Ranma ½" und "Maison Ikkoku". Für Igort liegt die Faszination dieser Künstler*innen darin, dass sie gleichermaßen mit der Sensibilität des Ostens und des Westens zu sprechen vermögen und ihre Werke Grenzen geöffnet haben. Wie zuvor in "Berichte aus Japan" taucht Igort ein in die japanische Kulturgeschichte, spürt sozialen Phänomen nach und beschäftigt sich mit japanischer Mythologie, Musik und Manga.

      Kokoro
      4,1
    • «Tōkyō sembra sempre in costruzione. Da bruco a farfalla, da farfalla a rondine, da rondine a sasso, da sasso a palazzo, da palazzo a bosco, da bosco a... È in uno stato di infanzia perenne, come una bambina che a guardarla non pare diversa, ma poi confrontandola con le fotografie - l'album aperto una domenica sulle ginocchia - emerge strabiliante nella differenza». Laura Imai Messina, che ci vive da quindici anni e vi ha ambientato i suoi romanzi, ci accompagna in una Tōkyō familiare e sconosciuta al viaggiatore occidentale, quotidiana, fatta di stradine nascoste, riti domestici, abitudini secolari e tradizioni modernissime. Tōkyō tutto l'anno, arricchito dalle splendide illustrazioni di Igort, è un viaggio sentimentale, autobiografia in forma di città, enciclopedica lettera d'amore a una metropoli e ai suoi abitanti, indimenticabile romanzo di luoghi, personaggi, cibi, leggende, sogni.

      Tōkyō tutto l'anno. Viaggio sentimentale nella grande metropoli
      3,7