Strategies and Recommendations from a European Perspective
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The book explores the challenges posed by China's rise to the Western-dominated economic order, emphasizing the importance of the Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) for a successful transition to an Asia-Pacific-centered economy. It highlights the allure of vast market opportunities for Western investors while cautioning against the risks associated with navigating China's unique business rules and cultural differences, underscoring the need for enhanced international management knowledge.
Der Übungsband bietet zahlreiche Lernsituationen, die Datenverarbeitung und Kommunikation einbeziehen. Neuauflage 2022 mit neuen Übungen und überarbeiteten Materialien zu den Lernfeldern 3 und 4. Gesetzliche Aktualisierungen im Vertragsrecht und Änderungen im Zahlungsverkehr sind ebenfalls enthalten. Zusätzliche Materialien sind separat erhältlich.
Der Doppler-Effekt ist die Frequenzänderung von Wellen bei einer Relativgeschwindigkeit von Sender und Empfänger. So wird die Sirene einer Feuerwehr bei einer Vorbeifahrt deutlich tiefer. Der klassische Doppler-Effekt erlaubt es, den Bewegungszustand des Trägermediums der Wellen zu bestimmen. Für Licht im Vakuum ist die relativistische Gangverzögerung einer bewegten Uhr zu berücksichtigen. Die Frequenzverschiebung hängt dann nur von der Relativgeschwindigkeit ab. Es gibt keinen Bewegungszustand des Vakuums. Der Leser wird in die Lichtausbreitung in Gravitationsfeldern eingeführt. Die Autoren demonstrieren, dass Licht von kompakten Quellen eine gravitative Rotverschiebung erfährt und dass um Schwarze Löcher eine unendliche Rotverschiebung zu beobachten ist. Der Leser erfährt, warum im Kosmos zusätzlich eine kosmologische Rotverschiebung auftritt.
Ist es ratsam oder überhaupt zu verantworten, als Helden für einen Roman, der mehrere Epochen der Entwicklung eines Landes beleuchten will, einen Mann zu nehmen, der nichts weniger als blanker Durchschnitt ist? Als Wissenschaftler, Ehemann, Liebhaber, Zeitgenosse, Nachbar, Freund. Lässt sich ein besserer Held denken? Jener mittlere Typ schwebt schließlich nicht himmelhoch über uns, erschlägt uns nicht mit seinen Visionen und Heldentaten, lässt uns nicht vor Neid erstarren, macht uns nicht kleiner, als wir uns ohnehin schon fühlen. Nein, ihm können wir die Hand reichen. Und alles, was sich Gutes über ihn sagen lässt, könnte auch uns zukommen. Außerdem ist es nicht uninteressant, wie sich ein Nicht-Großer oder Nicht-Starker durchs Leben schlägt. Es kann sogar höchst spannend sein. Und dann gibt es ein Drittes zu Alles fließt, nichts bleibt, wie es ist. Im Wechsel der Zeiten kann, was einmal als nicht gerade aufregend oder vorwärtsweisend galt, nach und nach geradezu atemberaubend an Statur gewinnen. Das alles wäre zu bedenken, bevor jemand den Stab bricht über Hans Berg, die Hauptfigur in Volker Müllers Dreiteiler "Abschied von Sontamur", den einst intensiv mit Energiefragen befassten Physiker, der mit seiner Frau Julia nach Jahrzehnten der Hauptstadt Mantribur den Rücken kehrt, eines in den heimatlichen Bergen ererbten Hauses wegen …
Zu beneiden ist ohne Zweifel, wer reinen Gewissens mit der Vergangenheit abschließen und voller Hoffnung ohne viel Tamtam neue Ufer ansteuern kann. Den Helden der beiden in diesem Band vereinten Erzählungen, dem Journalisten Carlo Schultheiß und dem Schriftsteller Reinhard Sehlow, ist das nicht vergönnt. Den Zeitungsmann, den es in eine östliche Provinz seines Landes verschlagen hat, irritiert zutiefst die dort gepflegte widerspruchsvolle Erinnerungskultur. Man ehrt entschiedene mutige Gegner und unbeirrte Befürworter eines verflossenen diktatorischen Systems gleichermaßen. Eigentlich müsste man doch Farbe bekennen, sich für eine Seite entscheiden. Der andere, der Schriftsteller, schlägt sich rückblickend mit Fragen herum wie: War mein Leben, mein Schreiben ein Irrtum? Wie groß ist die Schuld, die ich mir aufgeladen habe? Wie viel ehrliche Überzeugung und wie viel Bequemlichkeit oder Anpassung waren im Spiel? Oder war alles noch ganz anders? Und vor allem: Was soll, was kann ich in der restlichen mir bleibenden Zeit noch tun? Nun, so viel sei abschließend gesagt: Die beiden Unglücksraben jagen nicht nur zweifelhaften letzten Wahrheiten nach; streckenweise stockt die Spurensuche sogar beträchtlich. Dann bekommen sie es mit einem anderen, entschieden reizvolleren Feld der Bewährung zu tun …
Ist etwas nebenher zu schreiben, für die Zeitung, für einen guten Freund, einen Verein oder eine Institution, die einem schon Gutes getan haben, es ließen sich weitere Anlässe finden; in jedem Fall ist wohl der erste Gedanke beim Schriftsteller: Mein Gott, muss das sein, da geht wieder wertvolle Zeit verloren. Das knappste Gut, das sich denken lässt. Der zweite Gedanke ist dann aber meist: Doch, es muss sein. Ich komme nicht darum herum. Es handelt sich um eine hochverdiente Gegenleistung. Also schnell ans Werk, damit ich es bald hinter mir habe. Jahre, manchmal auch erst Jahrzehnte später sieht der gleiche Mann oder die gleiche Frau den Fall anders, sagt: Tausend Dank für den Aufenthalt. Ich bin einem interessanten Thema begegnet und habe mich dabei doch ganz gut aus der Affäre gezogen. Was ich da in aller Eile fabriziert habe, dafür brauche ich mich nicht zu schämen. Nach „Quartett für die Ewigkeit“ (2019) legt Volker Müller nun mit „Piranhas für den Ehemann“ einen zweiten Band mit dergleichen „nebenher“ entstandenen Essays, Aufsätzen und Betrachtungen vor. Das Spektrum der Themen reicht auch in diesem Fall weit: von packenden Kapiteln der Heimat- und Zeitgeschichte über einprägsame Begegnungen mit Größen aus Politik, Kunst und Sport bis hin zu nicht ungefährlichen Selbstauskünften …
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Höhen und Tiefen des Daseins literarisch zu begegnen. Man kann, hieb und stichfeste Aussagen vermeidend, das Komplizierte, Belastende wie das Wunderbare des Erlebten nur sacht antippende Gedichte schreiben. Man kann zwanglos die Dinge einkreisende, rasch von einem um das andere Thema flatternde kurze Erzählungen schreiben. Oder man notiert auf den ersten Blick alles andere als spektakuläre Erinnerungen, die sich aber wie von selbst zum Essay, zum Schlaglicht auf Geschichte und Gegenwart ausweiten können. Für die drei Felder steht der vorliegende Band „Preußische Weisheiten“ von Volker Müller, ein Buch das zudem für alle da ist. Der Vogtländer und Ostthüringer findet auf Schritt und Tritt seine Heimat wieder. Der „Fremde“ lernt interessantes Neues kennen und wird wohl außerdem des Öfteren sagen: Wo ich herkomme, mein Gott, das geht’s doch fast genauso zu ...
Es ist noch gar nicht so lang her, jedenfalls keine Ewigkeit, da meinte der Greizer Autor Volker Müller, das Kapitel Gedichteschreiben wäre für ihn unwiederbringlich abgeschlossen. Als Schüler und Student, meinte er, habe er sich auf dem Gebiet wie so mancher Altersgenosse, der glaubte, Welt und Menschen auf diesem Weg etwas mitteilen zu müssen, ausreichend versucht. Setze er sich jetzt hin, um etwas zu Papier zu bringen, könne das nur ernsthafterer Natur sein, ein Roman etwa, ein Essay oder ein Theaterstück. Doch es kam anders. Und das in erheblichem Maße. Mittlerweile sind drei Lyrikbände von Müller erschienen und mit „Dabei ging nur ein leichter Regen nieder“ legt der Ostthüringer nunmehr gemeinsam mit dem Elsterberger Maler und Grafiker Peter Zaumseil Nummer vier vor. 2011 begann es bei dem Greizer nach langer Pause mit dem Dichten wieder und fand seitdem kein Ende. In einem Text dieses Bandes heißt es dazu: Gewissensbisse: Ich werde bewundert, / weil’s kein Ende nimmt mit den Gedichten // Ich weiß, es müsste wirklich langsam gut sein, / doch es geht immer weiter // Ob es ein paar brave, gut zu leidende Zeilen sind / oder Verse, die mir selbst Angst machen // Aber was kann ich dafür, / dass es so viel zu berichten gibt / über ein Leben fern aller Brennpunkte / und großen Freiheiten
Eine Art kleines Vogtland-Lesebuch, ein ostdeutsch gefärbter, die Stimme der Vernunft jedoch nicht vollends ausklammernder Blick auf die jüngere Zeitgeschichte, ein Sammelsurium von Liebeserklärungen an große Gestalten in Kunst, Musik, Literatur, manches Neue oder bislang Unbekannte enthaltend, ein bunter Strauß lehrreicher, oft auch amüsanter Beobachtungen am Rande – all das ist oder bietet „Quartett für die Ewigkeit – Essays, Aufsätze, Betrachtungen 1“, das neue Buch des Greizer Autors Volker Müller. Nicht wenige der dreiundsechzig Texte des Bandes stehen in Zusammenhang mit der journalistischen Arbeit des gebürtigen Plaueners, der zu dieser Seite seiner Biografie sagt: „Einerseits war die Arbeit für Zeitungen eine gehörige Belastung, verbunden mit Zeitdruck, Sprunghaftigkeit, beständiger Unruhe. Andererseits wurde ich mit Schicksalen, Themen, Vorgängen und Ereignissen konfrontiert, von denen ich sonst kaum etwas mitbekommen hätte.“ Müller, bis 1989 vorwiegend als Musiker tätig, kam danach im Zuge der weiteren Existenzsicherung zum Journalismus, war sechs Jahre lang Greizer Lokalredakteur der Frankenpost, schrieb später unter anderem für folgende Organe: Frankfurter Rundschau, Freie Presse, Ostseezeitung, Ostthüringer Zeitung, Potsdamer Neueste Nachrichten, Thüringer Allgemeine, Thüringen Kulturspiegel, Vogtlandanzeiger sowie Das Orchester und Oper & Tanz.
Das Buch ist gedacht für Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, die in einem Kurs vom Umfang eines Semesters das für sie notwendige Basiswissen erlangen wollen. Es vermittelt seinen Lesern „statistical literacy“, so dass sie - Output-Tabellen aus Statistik-Programmen lesen können - statistische Aussagen in wissenschaftlichen Publikationen einordnen können - Meinungsumfragen statistisch fundiert kritisieren können - eigene Datensätze mit den statistischen Grundverfahren beschreiben können Es arbeitet mit wenig Mathematik, vielen Grafiken und Original-Output des Statistik-Programms SPSS.
Robert Schumann und Thüringen - ein kleiner Streifzug
160pages
6 heures de lecture
Robert Schumann ist Sachse. Er ist im westsächsischen Zwickau geboren und hat den überwiegenden Teil seines Lebens hier sowie in Leipzig und Dresden verbracht.
Ist das Thema „Schumann und Thüringen“ deshalb ein Randthema? Volker Müller zeigt, dass dem nicht so ist. Schumanns Vorfahren stammten väter- wie auch mütterlicherseits aus Thüringen.
Viele von Robert Schumanns Freunden und Bekannten waren Thüringer. Mehrfach reiste er nach Thüringen, und nicht zuletzt - das gibt dem Buch seinen Titel - wurde er von der Universität Jena zum Doktor der Philosophie ernannt. Thüringen war überdies ein frühes Zentrum der Schumann-Pflege, wie die Beispiele aus Sondershausen und Weimar - hier initiiert durch niemand Geringeren als Franz Liszt - belegen.
Dreimal um die Welt: Im Titelgedicht „Reisewarnung“ verspricht der Autor Volker Müller, den Sommer im Städtchen zu verbringen, und reflektiert in seinen Gedichten über seine Heimat im ostthüringer Vogtland hinaus. Geografisch bleibt er meist in nationalen Grenzen, besucht Orte wie Brandenburg, Mecklenburg und Hiddensee. Doch in Bezug auf Zeiten, Visionen und persönliche Irrungen setzt Müller keine Grenzen und erkundet metaphorisch dreimal die Welt.
Volker Müller, 1952 in Plauen geboren und in Hohndorf bei Elsterberg aufgewachsen, absolvierte 1970 sein Abitur in Greiz und studierte an der Pädagogischen Hochschule Erfurt/Mühlhausen mit dem Schwerpunkt Deutsch/Russisch. Nach drei Jahren im Schuldienst war er bis 1989 vorwiegend als Musiker aktiv. Von 1990 bis 1996 arbeitete er als Redakteur bei einer Tochterzeitung der „Frankenpost“. Seit 1998 ist er freier Journalist und Autor und lebt seit 1977 in Greiz. Müller hat Bücher über Bach, Fontane, Mozart, Tschechow, Schumann und die Greizer Literaturszene veröffentlicht, sowie Prosabände und Lyrik. Er erhielt zwei Schriftstellerstipendien des Freistaats Thüringen.