Klaus Staeck Livres






Voyeure hereinspaziert, hier werden Erwartungen enttäuscht. Dieses Buch ist voller obszöner Bilder, aber im Verständnis des Philosophen Herbert Marcuse: „Nicht das Bild einer nackten Frau ist obszön, sondern das eines Generals, der seine in einem Aggressionskrieg verdienten Orden zur Schau stellt.“ Es ist ein irritierendes Panoptikum der alltäglichen Gewalt: Pressefotos von Straßenkämpfen, nackten Kriegsopfern oder gefolterten Häftlingen folgen inszenierte Body-Art-Bilder und allerlei Fundstücke rund um Lust, Macht, Entblößung und Überwachung. Das Buch ist ein Gesamtkunstwerk, anstößig im vielfachen Sinn des Wortes. Es könnte als künstlerisches Manifest über Gewalt im 21. Jahrhundert nicht aktueller sein. Doch „Pornografie“ erschien bereits 1971 und wurde zu einem herausragenden und zeitlosen Dokument politischer Kunst.
Gedichte, Collagen.
- 58pages
- 3 heures de lecture
Die Kreuzzüge des Heiner Geißler
- 128pages
- 5 heures de lecture
Plakate (Steidl Pocket)
- 224pages
- 8 heures de lecture
""Würden Sie dieser Frau ein Zimmer vermieten?" Als Klaus Staeck 1971 diese Frage unter das Bildnis einer alten Frau setzte (ein Bild Dürers von seiner Mutter), war sein erstes Plakat entstanden, das provokante Kunst in den öffentlichen Raum brachte. Das politische "Staeck-Plakat" wurde rasch zu einem festen Begriff. Im Lauf der Jahre entstanden über 300 Motive - in diesem Taschenbuch sind sie erstmals vollständig versammelt."--Back cover
Pornographie
- 200pages
- 7 heures de lecture
Stell die vor, es ist Wahltag, und alles wird schwarz
- 190pages
- 7 heures de lecture
Ohne Auftrag
Unterwegs in Sachen Kunst und Politik
Frohe Zukunft
- 192pages
- 7 heures de lecture
Wo immer Klaus Staeck auf seinen vielen Reisen durch Deutschland hinkommt, nimmt er Sittenbilder auf. In Ost und West, vor und nach der Wende, hat er festgehalten, was dem flüchtigen Blick leicht entgeht, Bilder voll charmanter Tristesse und beredter Symbolik. Der Fotograf bewegt sich in keiner blühenden Landschaft, sondern im unwirtlichen öffentlichen Raum, in dem die Bewohner ihre Spuren hinterlassen haben. Menschen treten in Staecks Bildern selten auf; dafür gibt es oft etwas zu lesen: Schilder, Plakate, Graffiti, unfreiwillig komische Parolen, deren muntere Rhetorik nicht recht mit dem schäbigen Ambiente übereinstimmen will. So haben es sich die Deutschländer eingerichtet, ein vereintes Volk von gelegentlich recht befremdender Lebensart.
Sand fürs Getriebe
- 393pages
- 14 heures de lecture
( Das kleine Buch) Zahlr., meist farb. Phot. 126 S.
Alt-Heidelberg, das meine
- 48pages
- 2 heures de lecture
Staeck's Umwelt
- 157pages
- 6 heures de lecture
Eine Zensur findet gelegentlich statt
- 158pages
- 6 heures de lecture
Die Reichen müssen noch reicher werden
- 315pages
- 12 heures de lecture
Nichts ist erledigt
- 182pages
- 7 heures de lecture
Die Lawine von morgen und der Schnee von gestern
Eine Ausstellung des Kunstamtes Neukölln in der Galerie im Körnerpark, 13. September bis 2. November 2003 ; [Dialoge mit Kunst, Gesellschaft und Zeit ; Manfred Butzmann ...]
- 95pages
- 4 heures de lecture
Klaus Staeck - Sand fürs Getriebe
- 255pages
- 9 heures de lecture
„Würden Sie dieser Frau ein Zimmer vermieten?“ Als Klaus Staeck 1971 diese Frage unter das Bildnis einer alten Frau setzte (ein Bild Dürers von seiner Mutter), war sein erstes Plakat entstanden, das provokante Kunst in den öffentlichen Raum brachte. Das politische „Staeck-Plakat“ wurde rasch zu einem festen Begriff. Die Bilderfindungen und zugehörigen satirischen Slogans prägen das visuelle und politische Gedächtnis der Bundesrepublik, denn Staeck versteht es, den Finger in die Wunde zu legen. Mit seinen Entwürfen spitzt er gesellschaftlich brisante Themen und Krisen zu und hat damit häufig weitreichende Skandale ausgelöst. Von frühen Holzschnitten und Siebdrucken bis zu Plakaten, Multiples und Installationen: Sand fürs Getriebe gibt einen umfassenden Einblick in ein einmaliges politisch-künstlerisches Werk.





















