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Annette Kopetzki

    Der Mädchenname
    Literatur und Leidenschaft
    Literarische Übersetzung
    Die lange Straße aus Sand
    • Die lange Straße aus Sand

      Italien zwischen Armut und Dolce Vita. Mit einem Nachwort von Peter Kammerer und einer Würdigung von Wolfram Schütte

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Im Jahr 1959 fährt Pasolini mit einem Fiat Millecento die gesamte italienische Küste entlang, eine Reise - »La lunga strada di sabbia« - ist ein eigenwilliges Dokument dieser Zeit, einer Zeit zwischen dem Ende der Traditionen und der aufziehenden Globalisierung. Peter Kammer, Italien- und Pasolinikenner, erinnert in seinem Nachwort an Pasolini, diesen Autor, Dichter, Regisseur, der schon früh - zärtlich, melancholisch, zornig - vor den Folgen jener Ökonomisierung aller Lebensbereiche warnte, die wir heute erleben; Wolfram Schütte, der legendäre Feuilletonchef der alten Frankfurter Rundschau, resümiert in seiner Würdigung Pasolinis Wirken.

      Die lange Straße aus Sand
      3,8
    • Die Übersetzungswissenschaft hat sich in den letzten Jahren durch die stärker interdisziplinäre Ausrichtung gewandelt. Die Neubearbeitung berücksichtigt dabei vor allem die Göttinger Forschungsbeiträge zu einer Kulturgeschichte der literarischen Übersetzung, die Anschluss an die international bedeutenden Translation Studies gewinnen konnten. Der Anhang zu berufskundlichen Aspekten wie Ausbildungswege, Stipendien, Verbände und Zahlen zur internationalen Buchproduktion wurde ebenfalls aktualisiert.

      Literarische Übersetzung
      2,5
    • Der Mädchenname

      Roman - Ausgezeichnet als Lieblingsbuch der italienischen Buchhändler*innen

      • 512pages
      • 18 heures de lecture

      In einem kleinen sizilianischen Dorf zu Beginn des 20. Jahrhunderts entfaltet sich die Geschichte der kleinen Rosa, die aus dem Stoff der Pflanze zu sein scheint, deren Namen sie trägt. Sie ist stark und widerstandsfähig, doch als Frau hat sie wenig zu sagen. Trotz ihrer Umstände beugt sie sich niemals ganz ihrem Vater und ihren Brüdern. Als sie Sebastiano Quaranta trifft, ist es Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam fliehen sie, heiraten und eröffnen ein Gasthaus, das schnell zum beliebten Treffpunkt wird. Bald darauf werden ihre Kinder geboren: der hübsche Fernando, Donato, der Priester werden will, und Selma, deren zarte Hände die Stoffe schmücken, die sie bestickt. Selma heiratet gegen Rosas Rat und ihre unglückliche Ehe hat Folgen für ihre Töchter. Patrizia, die Kämpferin unter den Schwestern, Lavinia, die das Kino liebt, und die jüngste Marinella, die von einem Leben außerhalb Italiens träumt, stehen im Mittelpunkt. Aurora Tamigio verbindet in diesem preisgekrönten Roman alte Weisheit, fantasievolle Leichtigkeit und starke Frauenfiguren. Die Geschichte entfaltet einen unwiderstehlichen Sog und wurde als Lieblingsbuch der Buchhändler*innen ausgezeichnet, was es zu einem der erfolgreichsten Debüts in Italien der letzten Jahre macht.

      Der Mädchenname