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Eric Maasch

    1 janvier 1925
    U 115: Operation Eisbär
    Die U-Boot-Falle
    Das U-Boot-Tribunal
    U 2532: bis zum bitteren Ende
    Letzte Chance: U 112
    U-115: die Nacht der Entscheidung
    • U-115: die Nacht der Entscheidung

      • 239pages
      • 9 heures de lecture

      Sommer 1940: Die geplante Landung an der britischen Küste stellt die deutsche U-Boot-Waffe vor gewaltige Aufgaben. Unter allen Umständen muß verhindert werden, daß Hilfslieferungen aus den USA, Kanada und den Dominions England erreichen. Die Häfen an der französischen Biskaya-Küste bilden eine ideale Ausgangsbasis für die Operationen der deutschen U-Boote. Als deutsche Agenten die Zusammenstellung eines Großgeleits vor dem kanadischen Halifax melden, laufen auch Kapitänleutnant Thomsen und die Männer von U 115 mit Kampfauftrag aus.

      U-115: die Nacht der Entscheidung
      4,0
    • Sommer 1944: Die deutsche U-Boot-Waffe ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, ein tapferer, aber verlorener Haufen, der gegen einen übermächtigen Gegner ums bloße Überleben kämpft. Korvettenkapitän Arne Thomsen lässt als Flotillenchef alle fahrbereiten U-Boote von Brest mit Kurs Norwegen auslaufen. Doch das letzte noch im Hafen verbliebene Boot nimmt das britische Schlachtschiff Warspit unter Beschuss und versenkt es. Da kehrt U 112 unerwartet mit dem letzten Tropfen Öl im Tank von seiner Feindfahrt zurück, und die grauen Wölfe Nutzen ihre Chance …

      Letzte Chance: U 112
      4,4
    • Frühjahr 1945: Das Ende des Krieges ist nur noch eine Frage der Zeit. Kurz vor Toresschluss erhält Korvettenkapitän Arne Thomsen das Kommando über U 2532, eines der modernsten Boote vom Typ XXI, und den Befehl vom Stab des BdU zu einem Himmelfahrtsunternehmen. Zusammen mit vier weiteren U-Booten soll er den strategisch wichtigen finnischen Hafen Hanko verminen, der den Russen als Flottenbasis dient, die schon längst die Ostsee mit ihren Luft- und Seestreitkräften kontrollieren. Geleitet von dem brennenden Wunsch der Männer, auch die letzten Kriegstage noch zu überleben, wird die Operation Wikingerblut gestartet. Doch wie sich fatalerweise herausstellen wird, hat die russische Seite davon Wind bekommen und eine raffinierte U-Boot-Falle aufgebaut...

      U 2532: bis zum bitteren Ende
      3,0
    • In Europa stehen die Zeichen auf Sturm, doch nicht einmal die Männer des U-Boots E 2 ahnen, dass ihre Erprobungsfahrten in der Nordsee einer vorweggenommenen Mobilmachung dienen. Nach dem 3. September 1939 wird aus den scheinbaren Planspielen grausamer Ernst. Als ein Viermastschoner aufkreuzt, den die Deutschen als harmloses Museumsschiff einstufen, schnappt eine raffinierte britische U-Boot-Falle zu. Der Krieg scheint für Kaleu Richter und seine Besatzung vorbei zu sein, doch dann werden die Karten neu gemischt.

      Die U-Boot-Falle
      3,0
    • Sommer 1940: Kapitänleutnant Arne Thomsen erhält als Kommandant von U 115 den Befehl, im Rahmen der »Operation Eisbär« die Bedingungen für die Errichtung einer deutschen Wetterstation im einsamen Norden Norwegens zu erkunden. Doch der Auftrag, unter größter Geheimhaltung einige hochspezialisierte Wissenschaftler sowie einen Trupp Gebirgsjäger als Experten für den Kampf in Eis und Schnee an Bord von U 115 nach Spitzbergen zu bringen, hört sich einfacher an, als er in Wahrheit ist. Arne Thomsen muss erkennen, dass der Teufel in den Details der Durchführung steckt – und das nicht nur, weil der Gegner Wind von der Mission bekommen hat…

      U 115: Operation Eisbär
      3,3
    • Operation Chromite

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Arne Thomsen, Testkommandant der US-Navy-Reserve, bereitet sich 1950 auf das Atom-U-Boot-Projekt Nautilus vor. Mit der umgebauten Minnow testet er eine neue Rumpfform, doch der Koreakrieg bricht aus. Als Commanding Officer von SubSpec 1 plant er eine geheime Landungsoperation für die UN-Streitkräfte in Incheon.

      Operation Chromite
    • Duell mit dem nassen Tod

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      1944: Durch einen Zufall wird Fähnrich zur See Blaschke als Ersatz des erkrankten Steuermanns an Bord eines frontklaren U-Boots geholt. Die sechswöchige Tauchfahrt im Fronteinsatz wird zu einem Duell mit dem nassen Tod und endet kurz vor dem rettenden Hafen in einer Katastrophe: U-913 wird vernichtet, doch Blaschke überlebt. Es folgt die Kommandierung auf einen U-Boot-Jäger, der die Geleite für die aus Ost- und Westpreußen flüchtende Zivilbevölkerung sichern soll. Ein weiterer tödlicher Wettlauf beginnt?

      Duell mit dem nassen Tod