Hans Zulliger Livres






Das magische Denken des Kindes
Beiträge zur Psychoanalytischen Pädagogik und Kinderpsychotherapie
Das Faszinosum kindlichen Denkens und Handelns erschließt sich in seiner Sinnhaftigkeit am ergiebigsten durch eine psychoanalytische Durchdringung. Doch nicht Deuten und Durcharbeiten wie in der Erwachsenenanalyse, sondern ein deutungsfreies Intervenieren in Spielhandlungen und Gesprächen stärkt die selbstheilenden Ich-Kräfte des Kindes. So kreisen die Texte des bedeutendsten Schweizer Psychoanalytischen Pädagogen und Kinderpsychotherapeuten Hans Zulliger immer wieder um das Kinderspiel, in dem sich unbewusste seelische Regungen symbolischen Ausdruck verschaffen. Reinhard Fatke macht ausgewählte Beiträge aus dem umfangreichen Werk Zulligers zugänglich. Detaillierte Fallgeschichten aus dem Erziehungsgeschehen in Familie und Schule sowie aus der Erziehungsberatung und Kinderpsychotherapie veranschaulichen, wie mit Kenntnissen psychoanalytischer Konzepte ein deutungsfreies Verstehen von Kindern und Jugendlichen möglich ist. Die Textauswahl stellt einen Querschnitt durch das Schaffen des Autors dar und ermöglicht zugleich eine Wiederbegegnung mit der Tradition der Psychoanalytischen Pädagogik und der deutungsfreien Kinderpsychotherapie.
Schwierige Kinder
- 241pages
- 9 heures de lecture
Unbewusste seelische Regungen stehen im Zentrum der Entwicklung des kindlichen Gewissens. Wer diese verstehen und den Kindern erzieherisch oder therapeutisch helfen möchte, muss sich in ihre Art, zu denken und Erlebnisse zu verarbeiten, hineinversetzen können. Hans Zulliger, der bedeutende Schweizer Kinderpsychotherapeut, Erziehungsberater und Psychoanalytische Pädagoge, analysiert Wege und Irrwege der Gewissensbildung anhand konkreter Fallgeschichten. Besonderen Fokus legt er auf die Einbettung der Gewissensbildung in die Erziehung zur Liebesfähigkeit, ferner auf fehlgeleitete Gewissensreaktionen wie Geständniszwang, Selbstbestrafungstendenzen, Zwanghaftigkeit, Pseudodebilität und Bandenbildung. Zulligers Werk über den Umgang mit dem kindlichen Gewissen liegt hier in einer Neuausgabe, eingeleitet und mit einem Editionsbericht des Herausgebers Reinhard Fatke, vor.
Das frei erfundene Spiel ist die eigentliche „Sprache“ des Kindes. Man muss sie erlernen, wenn man wirklichen Zugang zur kindlichen Psyche erhalten, wenn man „erziehen“ will. Diesen Zugang finden nur wenige. Zulliger ist sogar überzeugt, „dass wir unsere Jugend meist missverstehen oder überhaupt nicht verstehen, weil wir anders als sie denken und erfassen und weil wir nicht wissen, was sie denkt und erfasst“.
Das normale Kind in der Entwicklung
- 143pages
- 6 heures de lecture
Helfen statt strafen, auch bei jugendlichen Dieben
- 120pages
- 5 heures de lecture
Die Angst unserer Kinder
- 180pages
- 7 heures de lecture
Auf psychoanalytischer Basis untersucht Hans Zulliger die Entstehung und Ausprägung von Kinderängsten, indem er sowohl reale als auch irrationale Ängste beleuchtet. Er analysiert deren Einfluss auf die seelische Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und das Verhalten von Kindern. Anhand zahlreicher Fallgeschichten bietet das Buch praktische Ansätze für Erziehung und Therapie. Diese Neuausgabe, die von Reinhard Fatke eingeleitet wird, festigt Zulligers Werk als Klassiker in der Kindererziehung und -psychotherapie.
Horde, Bande, Gemeinschaft.
Eine sozialpsychologisch pädagogische Untersuchung.

















