Airless Spaces
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A collection of short stories, set among the disappeared and darkened sectors of New York City, about characters who fall prey to an increasingly bureaucratized poverty.
Shulamith Firestone fut une figure centrale dans le développement précoce du féminisme radical. En tant que membre fondatrice de groupes féministes influents, elle a joué un rôle déterminant dans l'orientation du mouvement. Son œuvre séminale a exploré la nécessité d'une révolution féministe, analysant les liens profonds entre l'inégalité des genres et les structures sociales.




A collection of short stories, set among the disappeared and darkened sectors of New York City, about characters who fall prey to an increasingly bureaucratized poverty.
A landmark manifesto - Susan Faludi, New Yorker
»Wenn auch beide in einem rituellen Tanz verbunden sind, wäre ich lieber ein Cyborg als eine Göttin« - Donna Haraway, 1995. Die Kritiken am »Manifest für eine akzelerationistische Politik« (Williams/Srnicek) sind vielfältig, doch die Behauptung, es sei ein Ausdruck machistischen Technonihilismus, ist besonders irreführend. Diese Debatten ignorieren das Potenzial des Akzelerationismus für die gegenwärtige Genderpolitik und seine Verbindung zu technofeministischem Denken. Dea ex machina bringt verdrängte Genealogien zurück, die das akzelerationistische Projekt im Kontext von 50 Jahren feministischer Gender- und Techniktheorie beleuchten. Das Herzstück des Buches ist ein Manifest des Kollektivs Laboria Cuboniks, ergänzt durch bedeutende technofeministische Stimmen. Zu den Beiträgen gehören Rosi Braidotti über Cyberfeminismus, das Manifest des Kollektivs, Shulamith Firestone zur Verbindung von Feminismus und Ökologie, Donna Haraway über Femaleman©_meets_OncomouseTM, Nina Power zu Frauen und Maschinen in der Noise-Musik, Paul B. Preciado mit einem Auszug aus »Testo Junkie«, Alexandra Pirici und Raluca Voinea mit einem Manifest für das Gynozän sowie Lisa Nakamura über Rassismus und Sexismus im Gaming.