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Jörg Fauser

    16 juillet 1944 – 17 juillet 1987

    Jörg Fauser était un auteur allemand dont l'œuvre puise largement dans l'influence de la littérature Beat américaine. Ses écrits ultérieurs ont principalement exploré le genre policier, plongeant dans les aspects les plus sombres de l'existence humaine. Le style distinctif de Fauser et sa vision perspicace du monde en font une figure mémorable des lettres allemandes.

    Eine Freundschaft
    Jörg Fauser Edition - 5: Gedichte
    Blues für Blondinen
    Trotzki, Goethe und das Glück
    Jörg-Fauser-Edition - 7: Das Schlangenmaul
    Der Strand der Städte. Gesammelte journalistische Arbeiten
    • Fauser betrachtet journalistische Arbeit als essentielle Recherche für seine Romane. Seine Essays vereinen journalistischen Stil mit literarischer Qualität und sind Pflichtlektüre für Publizisten. Der Band umfasst seine frühen Rezensionen, Reportagen und politische Essays, die kulturelle und politische Strömungen scharfsinnig analysieren. Ein umfassendes Register rundet das Werk ab.

      Der Strand der Städte. Gesammelte journalistische Arbeiten
      4,6
    • "Zunächst eine typische Genre-Geschichte: ein Mädchen ist verschwunden, und ein Mann soll es finden. Dieser Mann heißt Harder, nennt sich Bergungsexperte für außergewöhnliche Fälle und ist eine Mischung aus Journalist, Detektiv und Ritter. Die Geschichte spielt in Hannover und Berlin. Tatsächlich hatte Fauser den meisten deutschen Thriller-Autoren etwas voraus: er kannte unsere politische Wirklichkeit und er konnte schreiben. Fauser hatte Stil, im Leben und in seiner Literatur. Fauser hatte den Mythos. Er war der Champ.' Ulf Miehe

      Jörg-Fauser-Edition - 7: Das Schlangenmaul
      4,5
    • Fausers Gedichte entstanden größtenteils in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre. Die Songtexte wurden zwischen 1977 und 1985 geschrieben. Einige davon wurden vom Musiker Achim Reichel vertont und aufgenommen.

      Trotzki, Goethe und das Glück
      4,4
    • Eine Freundschaft

      Briefe 1971–87

      • 361pages
      • 13 heures de lecture

      »Caro Carlo«, »Dear Harry« – so beginnen oft die Briefe und Postkarten, die sich Carl Weissner und Jörg Fauser über Jahre schrieben. Darin zu spüren ist stets die große Zuneigung füreinander, während die Themen um oft prekäre finanzielle Situationen, um Urlaube und durchzechte Nächte und um den großen Frust über das Konstrukt ›Literaturbetrieb‹ kreisen. Während Fauser in diesem nie wirklich Fuß fasste, hatte sich Carl Weissner mit den Übersetzungen von Charles Bukowski oder Songtexten von Frank Zappa bereits einen Namen gemacht und tritt oft als Ratgeber, beruhigende Stimme oder auch Lektor auf.

      Eine Freundschaft
      4,0
    • Der Klub, in dem wir alle spielen

      Über den Zustand der Literatur

      • 399pages
      • 14 heures de lecture

      "In diesen Texten, die Jörg Fauser von 1963 bis 1987 verfasste, lernen wir ihn als Schwärmer und Fan kennen, aber auch als Zerpflücker und Lästerer. Manches darin ist gemein, anderes strotzt vor Bewunderung. Ein abwechslungsreicher Band, der Texte über Autoren von Gryphius bis Grass beinhaltet, der einen Hörfunkbeitrag über die Kriminalliteratur und ein Gespräch mit Bukowski liefert, der peinliche Literatentreffen erlebbar macht und bei alldem immer eines zeigt: Fausers Liebe zur Literatur."--Publisher.

      Der Klub, in dem wir alle spielen
      4,0
    • Mann und Maus

      • 528pages
      • 19 heures de lecture

      Der 2. Band der ›Gesammelten Erzählungen‹ von Jörg Fauser enthält die Texte der achtziger Jahre. Er enthält die gesammelten Short Stories von 1979 bis 1987, u. a. Texte aus dem Erzählband ›Mann und Maus‹ von 1982, den Fortsetzungsroman ›Kant‹ (1987) und die Erzählung ›Geh nicht allein durch die Kasbah‹, die Fauser 1984 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt vorgetragen hat.

      Mann und Maus
      4,0
    • Ende 1986 beginnt Jörg Fauser mit der Arbeit an einem neuen Roman, neun Monate später kommt er bei einem Unfall ums Leben. Der ehemalige Mitarbeiter des Ostbüros Harry Lipschitz, der Münchner Galerist und gescheiterte Lebenskünstler Guido Franck und die alternde Schauspielerin Natascha Liebling sind die Protagonisten dieses unvollendeten Romans – verlorene Menschen auf einer Tournee durch die Welt.

      Die Tournee
      4,0
    • Rohstoff Elements

      • 319pages
      • 12 heures de lecture

      Schon in Fausers frühen Gedichten und experimentellen Prosatexten kann von Pose und Erfindung keine Rede sein. Da lebt jemand das, was er schreibt, was er als Text hinausbrüllt oder flüstert. Zu spüren sind auch Fausers erste Helden Kerouac und Burroughs, die ihn vielleicht nach Tophane und in die Sucht, vielleicht auch zum Schreiben getrieben haben. In diesen Texten, die von Beat bis Cut-up reichen, geht Fauser aufs Ganze – dies ist der Band, um ihn neu zu entdecken. Mit einem Nachwort von Jürgen Ploog.

      Rohstoff Elements
      4,0
    • Artie Wu und Quincy Durant, ehemalige Waisenkinder in Malibu, geraten in ein Netz aus Intrigen, als sie einen toten Pelikan finden und bald darauf den Millionär Randall Piers und seine Frau treffen. Alte Rechnungen und Versprechen führen sie in die Machenschaften von Mafia und CIA. Neuausgabe der Erstausgabe von 1984.

      Umweg zur Hölle. Ein Artie-Wu-und-Quincy-Durant-Fall
      4,1
    • Alles muss ganz anders werden

      Erzählungen 1975–79

      Der erste Band mit Kurzgeschichten, mit der fast schon zum Klassiker avancierten Geschichte ›Alles wird gut‹, in der Johnny Tristano sich den Ratschlag gibt: »Wenn du dich stützen musst, stütze dich an Mauern, nicht an Menschen!« Einmal mehr kann man bei Fauser lesend lernen, was es heißt, tief zu fallen, aber niemals unterzugehen und neben Witz und Melancholie auch die Lust auf das Leben und ein Bier zu bewahren.

      Alles muss ganz anders werden
      3,0
    • Das Weiße im Auge

      Erzählungen 1980–87

      • 463pages
      • 17 heures de lecture

      Der zweite Band mit Erzählungen, in denen Jörg Fauser charmant bis grantig die großen Themen des Lebens abhandelt: die Liebe, den Suff und die ewigen Geldnöte. Und in denen er fast schon nebenher auch die kleinen Gebiete Politik, Gesellschaft, Philosophie unterbringt. Noch einmal mehr als in den frühen Geschichten ist hier Fausers ganz eigener Sound und sein großes Herz lesend zu spüren.

      Das Weiße im Auge
      3,0
    • Die Harry Gelb Story

      Gedichte

      • 76pages
      • 3 heures de lecture

      'Fauser schrieb so, wie er lebt: schlicht, einfühlsam, getrieben von der alles versengenden Gier nach dem wahren Leben und dem echten Tod gleichermaßen 'von der brennenden Hoffnung auf, irgendetwas Gutes, irgendetwas Reines', wie er einen Protagonisten einmal hoffen läßt. Und Humor war etwas, das Fauser bei all dem Elend seiner Protagonisten stets präsent hatte, weil er seine einzige Chance war, dieser Existenz überhaupt ein Lächeln abringen zu können. […] Wer? Jörg Fauser? Schriftsteller, ganz richtig! Und nicht irgendeiner, sondern einer der besten überhaupt.' (Szene Augsburg)

      Die Harry Gelb Story
      3,0
    • Lese-Stoff

      Von Joseph Roth bis Eric Ambler

      Porträts von Schriftstellern und Buchkritiken machen einen Großteil der journalistischen Arbeiten von Jörg Fauser aus. Seine Liebe galt der anglo-amerikanischen Literatur und in den 70er und 80er Jahren zunehmend dem Kriminalroman und Spionagethriller. Hier fand er Informationen, die er in der belletristischen Innerlichkeitsprosa dieser Zeit vergebens suchte.

      Lese-Stoff
      3,0
    • Rohstoff

      • 327pages
      • 12 heures de lecture

      Jörg Fauser als Beobachter seines Lebens und seiner Zeit: Junkie in Istanbul, 1968 Kommunarde in Berlin, Hausbesetzer in Frankfurt. Das autobiographische Zeugnis, in dessen Mittelpunkt Fausers Alter ego Harry Gelb steht, ist drastische Lebensbeschreibung, rasantes Zeitdokument der sechziger und siebziger Jahre - und die Geschichte von einem, der auszog, um Schriftsteller zu werden. 'Fauser schert sich einen Dreck um literarische Konventionen, die Genres verschmelzen – Krimi, Tagebuch, Roman, Märchen –, und so wird alles eins, ein großartiges Buch nämlich.' Benjamin von Stuckrad-Barre im Nachwort ' Rohstoff ist noch immer ein Buch, das jeden faulen Welt, -Seelen- und Ehefrieden stört.' Wiglaf Droste

      Rohstoff
      4,2
    • Marlon-Brando-Biographie

      • 204pages
      • 8 heures de lecture

      Wiederveröffentlichung der einzigartigen Marlon-Brando-Biographie des 1987 verstorbenen Autors Jörg Fauser. Die Biographie ist als Band 1 der sorgfältig edierten Fauser-Werkausgabe des Berliner Alexander Verlages erschienen.

      Marlon-Brando-Biographie
      3,5
    • Alles wird gut

      • 448pages
      • 16 heures de lecture

      »›Alles wird gut‹ hat einen ganz konkreten Anlass. Ich habe damals in München viel mit Österreichern verkehrt, z.B. Eisendle, Rosei. Leute, die ich persönlich sehr mochte, aber deren Schreibe mir wenig gab. Und die sprachen immer von Konversationsroman. Ich sagte mir, das werde ich aufgreifen und etwas völlig anderes machen … zwar auch, wo Leute nur reden, aber wo natürlich in der Rede wesentlich mehr passiert als bei den Österreichern. Das war der Auslöser. Ich habe damals in bestimmten Gegenden verkehrt, die alle im Buch erwähnt werden. Das Buch ist da live rausgezogen … ich wollte denen beweisen, wie man es wirklich macht.«

      Alles wird gut
      3,8
    • Kant

      Erzählung

      Hezekiel Kant, Privatdetektiv (mit dem schönsten Vornamen, den je ein Detektiv hatte) und charmanter Antiheld, wird beauftragt, die Großhandelskette SPUMEX unter die Lupe zu nehmen – wird dort mit Drogen, gepantschten Weinen oder doch nur mit Gemüse Geld gemacht? –, und da er den Vorschuss bereits vor seiner Zusage verzockt hat und die Tochter des Auftraggebers scheinbar entführt wurde, lässt er sich auf das gefährliche Spiel ein.

      Kant
      3,6
    • »Leben ist nicht alles, Leben ist nichts, wenn es nicht Rebellion ist.« In Band 8 sind erstmals Jörg Fausers zu Lebzeiten erschienene Artikel, Essays, Reportagen und Kolumnen versammelt. Neben Essays zur populären Kultur und zu seinen schriftstellerischen Vorbildern beschreibt er die Wirklichkeit der 1970er Jahre in Deutschland einsichtig und mit bestechender Aktualität.

      Der Strand der Städte. Blues für Blondinnen
      3,4
    • »Uns ist vorgehalten worden, wir hätten das Gedicht aus seinen hehren Gefilden auf die Müllkippe gezerrt. Nach diesem Weltbild besteht unser Publikum aus ungewaschenen Rüpeln ohne Bildung, aus Haschern, Huren, Junkies … In Wirklichkeit setzte sich unser Publikum natürlich – wie das unserer Kritiker – aus kontaktscheuen Stenotypistinnen, aus Deutschlehrerinnen mit zwei Siamkatzen, aus ebenso vielen Pfarramtskandidaten wie Zollinspektoren zusammen. Und hier und da ein Schwerverbrecher; das kommt davon, wenn man die Leute lesen lernen lässt.« (Jörg Fauser im ›tip‹ 22 / 1980)

      Ich habe große Städte gesehen
      3,0
    • Das Schlangenmaul

      • 238pages
      • 9 heures de lecture

      »Bergungsexperte für außergewöhnliche Fälle« nennt sich Heinz Harder, arbeitsloser und abgebrannter Illustriertenschreiber, in der geschalteten Anzeige. Seine erste Klientin ist reich und schön, und für den »Journalisten, Detektiv und Ritter« wird es zunehmend gefährlich zwischen den windigen Geschäftsmännern in illegalen Clubs und mysteriösen Kunst-Sekten, wohin ihn die Spur der verschwundenen Tochter führt. Mit einem Nachwort von Friedrich Ani.

      Das Schlangenmaul
      3,7
    • Der Schneemann

      • 182pages
      • 7 heures de lecture

      Der Schneemann ist die Geschichte des Kleinkriminellen Siegfried Blum, der durch Zufall an fünf Pfund Kokain gerät. Der Traum vom sorglosen Leben auf den Bahamas rückt in greifbare Nähe, wären da nicht die Profis des Rauschgifthandels, die Blum den Schnee wieder abjagen wollen. Er schleppt den Stoff von Malta über München, Frankfurt, Amsterdam bis Ostende mit sich herum und lernt schnell, wie schwierig es sein kann, einen kleinen Schneemann damit zu bauen.

      Der Schneemann
      3,8
    • Tophane

      • 82pages
      • 3 heures de lecture
      Tophane
    • Als 12-Jähriger regt er sich in einem Brief an den Vater mordsmäßig über einen Schriftsteller auf. Und mit nicht einmal 14 schreibt er über eine Bundestagsversammlung und schwärmt über den jungen SPD-Mann: »Schmidt aus Hamburg! Es war großartig! Hinreißend!« In jedem Brief zeigt sich eine neue Facette des weitsichtigen Beobachters, leidenschaftlichen Schreibers, unbestechlichen Journalisten und eben auch liebevollen sowie rebellischen Sohns Jörg Fauser.

      Man hängt halt so an dem, was man hat
    • Caliban Berlin

      Kolumnen 1980–1984

      Box-Abende, ein Papstbesuch, die Demokratie, der Kulturbetrieb und der ganze wunderbare Zeitgeist – der vorliegende Band versammelt 55 entlarvende Kolumnen, die der unkorrumpier-, aber nicht unbeeindruckbare Fauser unter anderem unter dem Namen ›Caliban‹ für das Berliner Magazin ›tip‹ geschrieben hat. Mit Nachworten von Ambros Waibel und Werner Mathes

      Caliban Berlin