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Christa Ludwig

    Ein Lied für Daphnes Fohlen
    Himmelshuf und Mähnenmeer
    Vier Beine für Christina
    Alle Farben weiß. Eine Erzählung
    "... und ich wäre so gern Primadonna gewesen"
    Hufspuren - Fliegender Wechsel
    • Hufspuren - Fliegender Wechsel

      • 219pages
      • 8 heures de lecture

      Pferde, Liebe und Co...: Auf dem Ulmenhof ist das Tunierfieber ausgebrochen und die ganze Aufmerksamkeit ist auf die beste Stute Dolly gerichtet. Alle hoffen, dass sie in der Vielseitigkeitsprüfung spitze abschneidet. Als Jana, Alberta, Felix und Theres merken, dass Dolly nach der Prüfung verkauft werden soll, hoffen sie, dass sie es nicht auf den ersten Platz schafft. Felix gerät als Reiter in Zwiespalt. Er möchte einerseits gewinnen, weil er sonst als unfähig dasteht, anderseits Dolly nicht verlieren. Dolly verletzt sich bei einem Unfall am Wassergraben das Bein. Jana und Alberta sehen, wie Dollys Besitzer Grohne-Wilte, der auch der Besitzer des Ulmenhofs ist, Dolly ein Dopingmittel spritzt, so dass sie doch an der Prüfung teilnehmen kann. Ein neues Pferd kommt auf den Hof, alle vergessen Dolly und sehen nur noch El Sham, den neuen Hengst. Als Jana und Felix auf dem Ulmenhof übernachten, sehen sie El Sham, der mitten in seiner Box liegt In der Geschichte wird einiges an Spannung und Pferdewissen vermittelt. Ein packendes Buch, das sowohl Krimifreunde als auch Pferdeliebhaber begeistern kann. Ab 12 Jahren, *****, Jennifer Gerber, Schülerin OS Gundeldingen.

      Hufspuren - Fliegender Wechsel
      4,5
    • Alle Farben weiß. Eine Erzählung

      • 153pages
      • 6 heures de lecture

      Selina ist unzufrieden mit ihrem Leben und ihrem Beruf als Restauratorin. Bei der Freilegung eines übermalten Bildes entdeckt sie skandalöse Gegensätze, die auch ihr eigenes Leben in Bewegung bringen. Sie beginnt zu hinterfragen, ob sie sich in der Vergangenheit über ihre Gefühle getäuscht hat.

      Alle Farben weiß. Eine Erzählung
      4,3
    • Vier Beine für Christina

      • 219pages
      • 8 heures de lecture

      Theres ist reich. Theres bekommt von ihren Eltern fast alles, was sie sich wünscht – auch ein eigenes Pferd. Jana übersieht ganz, wie verletzlich und sensibel ihre Freundin ist. Wenn Theres nur einen Hauch von Janas Riesenportion Selbstbewusstsein hätte! Aber jetzt scheint es für sie aufwärts zu gehen. Bei den Islandpferden verliert sie ihre Ängstlichkeit, sie wird sogar als Reiterin gelobt und außerdem ist sie zum ersten Mal mit einem Jungen verabredet. Und dann kommt dieses Mädchen, das nicht auf eigenen Beinen laufen, aber beneidenswert gut reiten kann. Alles dreht sich nur noch um Christina …

      Vier Beine für Christina
      4,0
    • Himmelshuf und Mähnenmeer

      • 151pages
      • 6 heures de lecture

      Pferdebuch mal ganz anders: Blättern, jede Menge fantastische Fotos anschauen und die Geschichten dazu lesen. Mit drei Rasseporträts: Araber, Isländer, Appaloosa. Das perfekte Geschenk für alle pferdeverliebten Mädchen.

      Himmelshuf und Mähnenmeer
      4,0
    • Ein Lied für Daphnes Fohlen

      • 155pages
      • 6 heures de lecture

      Als Junge verkleidet ist Phoebe an den Hof König Philipps von Makedonien gekommen. Und sie hatte Glück, denn dort brauchte man gerade einen Jungen für die Pferde. Doch nicht nur von Pferden ist Phoebe fasziniert. Immer stärker verliebt sie sich – völlig hoffnungslos – in Alexander, den Königssohn. Wie sehr ihr Freund Endymion, der längst weiß, dass sie ein Mädchen ist, darunter leidet, wird ihr erst bewusst, als es schon fast zu spät ist. Ein historischer Roman und eine poetische Liebesgeschichte. In der Art, wie Christa Ludwig erzählt, klingt der Ton griechischer Epen neu auf. Als Bukephalos näher kam, begann Phoebe zu spielen. Ihre alten Lieder. Sie kannte sie noch. Er kannte sie auch. Alexander spürte sofort, dass der Hengst unter ihm plötzlich ein Ziel hatte. Er wurde nicht schneller, er ging nicht durch, aber unbeirrbar lief er auf den Sockel zu, auf dem vorhin noch keine Statue gestanden hatte. Da hörte auch Alexander die Flöte. Pan? dachte er. Wieder? Und dann standen sie einander gegenüber: Phoebe, die Flötenspielerin – Alexander, der Königssohn – Bukephalos mit der breiten Stirn, auf der des Nachts das Mondlicht mit den Sternen tanzte – Es war nicht Nacht, es war Morgen, da tanzte er mit seinem Schatten, dem Sommersonnenschatten, dem Morgensonnenschatten, wenn nur Phoebe da war und auf der Syrinx spielte.

      Ein Lied für Daphnes Fohlen
      3,0
    • Blitz ohne Donner

      • 200pages
      • 7 heures de lecture

      Christa Ludwig erzählt in meisterhaft nuancierter Sprache die Geschichte der Begegnung zwischen der musikalisch begabten Maria und dem gehörlosen Johannes. Johannes spricht ein wenig fremdartig und rau, wie einer, der erkältet ist, ohne deutliches Gespür für hoch und tief, laut und leise, Frage oder Antwort. Umso beredter sind seine Hände. Und wen er sprechen sieht, den versteht er auch. Die Lautlosigkeit seiner Welt wird ihm erst in diesem einzigartigen Sommer schmerzhaft bewusst. Denn da zieht Maria im Nachbarhaus ein. Und Marias Welt ist die Musik. Die erste Begegnung wird von beiden so tief empfunden, dass sie kein Zurückweichen mehr zu erlauben scheint, sondern nur die Annäherung - durch alle Schwierigkeiten hindurch. Dazu gehört für Maria, Johannes auf irgendeine Weise ihre Musik wahrnehmbar zu machen. Was sich dabei aber eigentlich entwickelt, ist eine Zwiesprache von solcher Feinheit und Intensität, dass ihr Auskommen ohne Laut und Klang Reichtum ist, nicht Mangel. Christa Ludwig verfügt über die Zwischentöne der Sprache, die das feine Zusammenspiel der Sinne gerade dort offenbaren, wo es sich direkter Beschreibung entzieht. Eine Liebesgeschichte leiser Art.

      Blitz ohne Donner
      3,3
    • Hufspuren. Das Feuerfohlen

      • 216pages
      • 8 heures de lecture

      In "Westernreiten!" sind Jana und ihre Freundin Theres von den bunten Pferden der Familie Defoe aus Wyoming begeistert. Die geheimnisvollen Tiere und ihr Besitzer David, ein talentierter Reiter mit einer faszinierenden Erzählweise, ziehen die Mädchen in ihren Bann. Ein spannendes Abenteuer auf dem alten Gutshof!

      Hufspuren. Das Feuerfohlen
    • Hufspuren: 136 Hufe zu viel

      • 219pages
      • 8 heures de lecture

      Wer ein Pferd, das ihm nicht gehört, zu sehr liebt, muss früher oder später Abschiedsschmerz leiden. Jana und Felix steht in dieser Hinsicht einiges bevor. Und dazu noch Albertas und Theres' frische Begeisterung für Isländer. Als Käfigpferde bedauert Alberta die Pferde im Ulmenhof, seit sie den Offenstall des neuen Rappenhofes gesehen hat. Das ist einfach zu viel. Die Freundschaft knirscht in allen Fugen. Aber vielleicht sind Isländer doch etwas sehr Besonderes? Zögernd betritt Jana Neuland. Und das sind die jungen Jana, die sich alles traut und (fast) immer Glück hat - auch mit einer Reitbeteiligung an dem Wallach Askan. Alberta aus Kasachstan, die jedes Pferdebuch aus der Bibliothek kennt und im Stall hilft, wo sie kann, aber nur ausnahmsweise eine Longenstunde bekommt. Felix, hochtalentierter Reiter ohne eigenes Pferd, aber mit besten Beziehungen zu einem Tierarzt . Theres, ein bisschen ängstlich (wenn auch nicht so sehr wie ihre Mutter), deren Eltern ihr jedes Pferd der Welt kaufen könnten, die aber beim Reiten noch einiges zu lernen hat.

      Hufspuren: 136 Hufe zu viel
    • Wortreich

      Leben mit Sprache und Poesie

      Vom Klang der Sprache und den Farben der Poesie Christa Ludwig wandert in ihren spielerisch leicht erzählten Texten durch das Reich der Worte. Sprache ist ihr Lebenselixier. Sie sammelt Lieblingswörter, wirft Fragen auf wie »War das Wort zuerst Gesang?« und »Ist der Mensch zum Sehen geboren - oder eher zum Hören, weil man Sprache hören muss?« Sie erzählt, wie Gedichte Alltagsprobleme lösen können, und findet die Poesie im Alltag und den Alltag in der Poesie. In diesen kurzen, eingängigen Betrachtungen erschließt Christa Ludwig erstaunliche Phänomene der Sprache, die das Leben oft in einem ungewohnten Licht erscheinen lassen. Mit ihren Anregungen können wir auch in unserem Alltag einen überraschend neuen Blick auf die Dinge gewinnen.

      Wortreich
    • Ines, l6, würde gern die bestialischen Methoden der Hähnchenmast bekämpfen. Aber wie soll das gehen, wenn der eigene Vater sein Geld genau damit verdient?

      Die Federtoten
    • Häufig in Schlägereien verwickelt, Schulschwänzer, klaut im Supermarkt. Robins »Steckbrief« verrät seine Probleme zu Hause. Und die sollen weggehen, wenn ihn jetzt ein Hund regelmäßig besuchen kommt? Robin ist Bellcanto gegenüber zuerst so misstrauisch, wie es der alte Biologe Heyse gegenüber Menschen ist. – Eine sensibel erzählte Geschichte voller Rätsel und Spannung über erstaunliche Begegnungen, wachsendes Vertrauen und die Lebensfreude, die ein Hund schenkt.

      Bellcanto
    • Das Herz-Fleck-Pony

      • 63pages
      • 3 heures de lecture

      Jona und Cecilia wollen ihrem Freund Yannick, der nicht gut laufen kann, eine Freude machen: er soll reiten. Jona weiss, wo es Ponys gibt. Aber findet er wirklich den richtigen Weg? Eine abenteuerliche Erstlesegeschichte mit liebenswerten Helden, die ihr Herz am rechten Fleck haben. Ab 6.

      Das Herz-Fleck-Pony
    • "Leicht muss man sein"

      Erinnerungen an die Zukunft

      Christa Ludwig, eine der unvergesslichsten Opernstimmen, wurde in Berlin geboren und begann 1955 ihre beeindruckende Karriere an der Wiener Staatsoper. Fast 40 Jahre lang war sie Ensemblemitglied, Kammersängerin und Ehrenmitglied. Ihre internationalen Engagements führten sie an renommierte Opernhäuser wie die Deutsche Oper Berlin, die Bayerische Staatsoper, die Grande Opéra Paris, das Teatro Colón in Buenos Aires, das Nissei Theater in Tokyo, die Metropolitan Opera in New York, die Mailänder Scala und Covent Garden. Zu den bedeutendsten Dirigenten ihrer Laufbahn zählen Karl Böhm, Leonard Bernstein und Herbert von Karajan. Mit namhaften Kollegen wie Elisabeth Schwarzkopf und Franco Corelli schuf sie musikalische Sternstunden. Auch als Liedinterpretin von Schubert, Brahms, Mahler und Strauss setzte sie Maßstäbe. Mit fast 90 Jahren blickt Christa Ludwig auf ein ereignisreiches Leben zurück. Ihr Rückblick ist humorvoll und zukunftsorientiert. Offen und unsentimental erzählt sie von den Entbehrungen der Kriegs- und Nachkriegszeit, den Opfern, die sie bringen musste, ihren Ehemännern Walter Berry und Paul-Émile Deiber, sowie den Geheimnissen der menschlichen Stimme und ihrem Streben nach Einfachheit als höchster Form der Kunst.

      "Leicht muss man sein"
    • Kaiser, König, Bettelkind

      • 26pages
      • 1 heure de lecture

      Erzählt mit vielen Bildern die Geschichte der Kindheit von Friedrich II., der 1194-1250 in Palermo lebte.

      Kaiser, König, Bettelkind
    • Fluchtballon

      • 163pages
      • 6 heures de lecture

      Was, wenn Max nun plötzlich verschwunden wäre, weggerannt, davongeflogen? Die beiden Freunde starten einen Versuch. Christa Ludwig erzählt diese fast unglaubliche Geschichte absolut realistisch, spannend und mit Wärme und Witz. Ein aufregendes Kinderbuch – nicht zuletzt für Jungs. Max hat eigentlich tolle Eltern und außerdem drei Tiere: eine Hündin, eine Katze und einen Papagei (mit Sprachfehler!). Davon kann sein bester Freund Jona nur träumen. Dafür kommt er auf die verrücktesten Ideen. Und eine Idee wird jetzt gebraucht, um Max aus seiner Verzweiflung zu holen. Denn seine Eltern scheinen ihn über ihren Streitereien ganz vergessen zu haben.

      Fluchtballon
    • Die Siebte Sage

      • 504pages
      • 18 heures de lecture

      Eine unendlich spannende Geschichte über das Schicksal eines Mädchens im Kreuzpunkt zweier Völker. Eine große Saga über den Anfang des Zählens und Erzählens, über Schuld und Verzeihen, Gesetz und Toleranz und – Freundschaft. Keine Freundin haben dürfen. Sich verbergen. Fliehen. Nur nicht erkannt werden, denn sonst droht dem bardischen Hirtenmädchen Dshirah der Tod im Löwenrachen – falls sie nicht die verlorene Siebte Sage der Barden erzählen kann. Viel hängt von dieser Sage ab für die Zukunft der zwei Völker, die in Al-Cúrbona zusammenleben, Araminen und Barden. Eine dunkle Vergangenheit verbirgt sich hinter dem jetzigen Frieden. Und wenn Dshirah die Sage nicht träumen kann, wie alle aufgrund eines bestimmten Merkmals eigentlich von ihr erwarten? Dann bleibt nur die Hoffnung, dass sich in den prächtigen Palästen oder den unterirdischen Gemächern der Stadt wenigstens Fragmente alter Aufzeichnungen finden lassen. Aber was ist Zeichen und was nur Ornament in dieser erlesen schönen Welt? – Dshirah und Januão, ihr geliebter Bruder Januão, der Pferdepfeifer, kämpfen bis zum letzten Augenblick. Christa Ludwig wechselt mit Leichtigkeit zwischen rasantem Tempo, ausgiebigen, fantastisch-schönen Beschreibungen und dem humorvollmärchenhaften Ton der Sagen – mit aller Zeit der Welt.

      Die Siebte Sage
    • Puzzle-Ponys

      Eine Geschichte für Leseanfänger

      • 70pages
      • 3 heures de lecture

      Miri wünscht sich ein Pony. Zwei freche Ponys sehnen sich nach Freiheit und wollen endlich wieder zusammen sein. Und Lukas, Miris sonst so ungeschickter kleiner Bruder, kann eines wirklich: Puzzle- Teile richtig zusammensetzen. Was daraus wohl wird? Eine traumhafte Wunsch-Erfüllungsgeschichte von Christa Ludwig, die man nicht nur lesen, sondern auch in hinreißenden Islandpferdefotos anschauen kann. Das ideale Geschenk für alle kleinen Ponyfreunde, die gerade ihre Lust am Lesen entdecken.

      Puzzle-Ponys