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Harald Martenstein

    9 septembre 1953
    Männer sind wie Pfirsiche
    Gefühlte Nähe
    Der Titel ist die halbe Miete
    Jeder lügt so gut er kann
    Die neuen Leiden des alten M.
    Nettsein ist auch keine Lösung
    • Es wird Nacht, Señorita

      Gedanken über die Beglückungen der Gegenwart

      • 224pages
      • 8 heures de lecture

      Die Kolumnen bieten einen scharfsinnigen und humorvollen Blick auf aktuelle gesellschaftliche und politische Themen in Deutschland. Mit witzigen Beobachtungen und scharfer Analyse gelingt es dem Autor, komplexe Sachverhalte verständlich und unterhaltsam zu präsentieren. Leser können sich auf eine Mischung aus Ironie und Tiefsinn freuen, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig zum Schmunzeln bringt. Diese Sammlung spiegelt die Vielseitigkeit und den scharfen Verstand des Autors wider und ist ein Muss für alle, die an zeitgenössischen Debatten interessiert sind.

      Es wird Nacht, Señorita2024
    • Neue geistreiche Kolumnen von Deutschlands spitzester Zunge: Harald Martenstein Harald Martenstein schreibt seit vielen Jahren eine nach ihm benannte Kolumne in der ZEIT. Er gehört zu den meistgelesenen Autoren Deutschlands und laut Cicero zu den einflußreichsten deutschen Intellektuellen. Auch in seinen neuen Texten spart er kaum ein umstrittenes Thema aus, ob es nun »Cancel Culture« heißt, ob es um die Machtfülle der Virologen geht oder um gendergerechte Mathematik. Daneben macht er immer wieder seinen Alltag zum Thema, etwa den Kampf gegen das Altern und eine Eichhörncheninvasion in der Wohnung. Martenstein provoziert und eckt an, ist dabei aber immer überraschend, oft sehr komisch und manchmal anrührend. Dieser Kolumnist schreibt die Chronik seines Landes, seiner Generation und seiner Irrtümer.

      Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff2022
    • Das Erbe des Krieges, der Schrecken einer Kindheit und ein Junge, der nicht vergessen kann Frank ist der Wut seiner Mutter ausgeliefert. Sie schlägt ihn, immer wieder. Er steht ihren Träumen im Weg. Erst kam der Krieg, dann das Bordell, wo sie in der Nachkriegszeit Unterschlupf fand, dann die Klosterschule. Und jetzt das Kind. Eines Tages eskaliert ein Streit, und Frank springt aus dem Fenster. Er kehrt nie wieder nach Hause zurück. Aber die Wut seiner Mutter wird er nicht mehr los. Ein Roman darüber, wie schwer es ist, die Wunden der Kindheit zu heilen.

      Wut2021
      3,5
    • Kann man Berlin in Worte fassen? Ein Konglomerat aus dreieinhalb Millionen, die sich daran gewöhnt haben, dass man hier zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen ist? Lorenz Maroldt und Harald Martenstein schildern in einer humorvollen Ortsbegehung, warum man an Berlin so intensiv leidet, wie man gerne hier lebt. Berlin sei „dazu verdammt: immerfort zu werden und niemals zu sein“ – dies schrieb vor hundert Jahren Karl Scheffler in seinem Buch „Berlin. Ein Stadtschicksal“. Lorenz Maroldt und Harald Martenstein, der eine Chefredakteur, der andere Bestsellerautor und beide dicht am unregelmäßigen Pulsschlag der Hauptstadt, machen sich nun daran, das Schicksal Berlins und das hiesige Durchlavieren neu zu beschreiben. Sie schaffen das erzählerische Porträt einer Stadt, die ihresgleichen sucht – im Guten wie im Bösen, von Bezirk zu Bezirk, zwischen wild gewordenen Ordnungsämtern und resignierenden Ordnungshütern, umspült von Touristenmillionen, denen diese Stadt so egal ist wie vielen ihrer Politiker, für die der Bau eines Flughafens nicht mehr ist als ein Running Gag. Vom Wahnsinn umjubelt, ins Scheitern verliebt: eine moderne „Symphonie der Großstadt“.

      Berlin in hundert Kapiteln, von denen leider nur dreizehn fertig wurden2020
    • Jeder lügt so gut er kann

      Alternativen für Wahrheitssucher

      Satirisch, hintersinnig, preisgekrönt Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist immer wieder an die großen Themen der Gegenwart – subjektiv, überraschend, witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In »Jeder lügt so gut er kann« geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann oder Deutscher. Brillante Glossen – intelligent und amüsant.

      Jeder lügt so gut er kann2018
      2,0
    • Im Kino

      Kleine Geschichten über eine große Kunst

      Der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist und hochgelobte Romanautor Harald Martenstein bringt endlich ein Buch über seine erste Liebe heraus: das Kino. Als Kritiker und Kulturreporter, aber auch als Humorist schreibt Martenstein seit seinen Anfängen immer wieder über Filme, Festivals und das Filmbusiness, über die großen Stars und ihre kleinen Missgeschicke. Seine tägliche Kolumne während der Berlinale genießt bei Lesern und Radiohörern Kultstatus.Martensteins Texte über Filme haben auch für Leser, die nur hin und wieder ins Kino gehen, einen hohen Unterhaltungswert. Wie in seinen Kolumnen ist er auch als Kritiker und Beobachter einer eitlen Branche immer überraschend – mal absurd, satirisch oder brüllend komisch, dann wieder genau reflektierend. Immer sind dabei die Zuneigung und der Respekt spürbar, die er für seine Lieblingskunst empfindet. So lustig ist das Kino selten gefeiert worden.

      Im Kino2017
      3,1
    • Nettsein ist auch keine Lösung

      Einfache Geschichten aus einem schwierigen Land

      Der neue Kolumnenband von Harald Martenstein – frech, böse, voll bissigen Humors Harald Martenstein gilt vielen als Deutschlands wichtigster Kolumnist. Seine Themen findet er in der großen Politik genauso wie in den kleinen Zumutungen des Alltags. Wenn alle sich aufregen, plädiert er für Gelassenheit, wenn alle lieb sein möchten, fallen ihm Bosheiten ein. Egal, ob er über die Staatsfinanzen, schöne Russinnen, das Kinderkriegen oder deutsche Radfahrer schreibt – Martenstein ist immer eigensinnig, geistreich und unterhaltsam. Sein liebstes Werkzeug ist der gesunde Menschenverstand, sein Feindbild sind Nörgler, Besserwisser und Dogmatiker. Dabei fürchtet er sich weder vor Hasstiraden noch vor Shitstürmen.

      Nettsein ist auch keine Lösung2016
      4,1
    • Schwarzes Gold aus Warnemünde

      Roman

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      »Die Idee ist so grandios wie herrlich blödsinnig.« MDR. 2015 feiert die DDR 25 Jahre Erdöl-Sozialismus – beneidet von den verarmten Westlern. Zwei mutigen Reportern gelingt, wovon viele nur träumen: ein Blick hinter die Kulissen. Der Westdeutsche Martenstein und der systemkritische DDR-Bürger Peuckert lernen die Schattenseiten des Imperiums kennen. Als Masseur, Portier, Broilerbrater begeben sie sich in Lebensgefahr. »Dieses Buch ist klasse, intelligent, fantasiereich.« SWR3. Mit: Hartmut Mehdorn als Robotron-Chef Karl Theodor Guttenberg als Wirtschaftsminister Gregor Gysi als Kulturminister Angela Merkel als inhaftierte Oppositionelle Harald Martenstein und Tom Peuckert als Lucky Loser UND: Kati Witt als Moderatorin des Dschungelcamps live aus Cuba.

      Schwarzes Gold aus Warnemünde2015
      2,6
    • Die neuen Leiden des alten M.

      Unartige Beobachtungen zum deutschen Alltag

      Er wird geliebt und gehasst. Harald Martenstein schreibt weiter an seiner Chronik der deutschen Gegenwart hübsch portioniert in kleinen Texten über die Politik und den Alltag, Männer und Frauen, über das Älterwerden, das Vatersein, die Irrungen und Wirrungen der politischen Korrektheit. Wahrscheinlich ist dieses Buch sein bisher bösestes, witzig und entspannt ist es trotzdem. Wer unser Land verstehen will, muss lesen, was Martenstein über Genderforschung, über Sprachvorschriften, über die Diskriminierung von Menschen bei Schönheitswettbewerben oder über Steuerbetrüger zu sagen hat.

      Die neuen Leiden des alten M.2014
      4,1
    • Freuet Euch, Bernhard kommt bald!

      • 123pages
      • 5 heures de lecture

      Skurril, satirisch, mit viel schwarzem Humor – das etwas andere Weihnachtsbuch Stille Nacht, Martensteins Nacht: In seinen zwölf modernen Weihnachtsgeschichten definiert der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist den Begriff »Besinnlichkeit« neu. In seinem unverwechselbaren lakonischen, komischen Ton beschreibt er das Familienfest von einer ungewohnten, eher ungemütlichen Seite. Da gibt es den Weihnachtsmörder, der jedes Jahr am 24. Dezember zuschlägt, mal als Lamettawürger, mal als Christbaumstecher, und damit dem ermittelnden Ich-Erzähler das Fest versaut. Da wird »Das neue Testament« einfach mal juristisch verstanden oder »Die heilige Familie« radikal in die Gegenwart katapultiert. Und wir verfolgen, wie sich ein Weihnachtsmann als Stripper und erotischer Dienstleister bei Betriebsfeiern durchschlägt. So schwarz haben sich Weihnachtsgeschichten noch nie angehört. Trotz seines Sarkasmus hat Martenstein aber kein Anti-Weihnachtsbuch verfasst: Mit Hintersinn und überraschenden Pointen stellt er vielmehr die alten Fragen neu – was heißt heute Familie, wie können wir Frieden finden, wo wohnt die Liebe? Ausstattung: mit 4 Farbillustrationen von Rudi Hurzlmeier

      Freuet Euch, Bernhard kommt bald!2013