Arbeiterlyrik 1842-1932
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Paul Zech: Das rote Messer. Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen in Südamerika. Der Vogel Tschudi und die Heuschrecken. Mordinsekten im Urwald. Toncueta-Indianer beim Fischfang. Paradies und Hölle der Seelöwen. Gemüsegärtner Pfuhl und die Ameisen. Die Giftschlangen von Butantan. Noco nua - Das rote Messer. Der Baum Choa-Chua'u. Der Mann ohne Gesicht. Besuch bei einer hundertjährigen Cuzá.
German
Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen
Paul Deutschland, dein Tänzer ist der Tod. Ein Tatsachenroman.
»Viele Grüße von Verhaerens Heim!« lautet der Text des ersten Stücks der erhaltenen Korrespondenz Stefan Zweigs mit dem gleichaltrigen Paul Zech; diese Postkarte wurde am 16. August 1910 in Caillou-qui-bique (Belgien) aufgegeben. Der Briefwechsel der beiden Schriftsteller ist zwar nur zu einem Teil erhalten (71 Briefe und Karten von Stefan Zweig, 50 von Paul Zech), gibt aber dennoch sehr klar konturierte Spiegelbilder der Partner. Stefan Zweig ermutigt den Freund und bstätigt ihn immer wieder in seiner Arbeit und seiner Haltung, legt ihm 1916/17 – zur Zeit des ›Jeremias‹ – im Brief unmittelbares Bekenntnis zur Humanität ab – Paul Zech kann sich Stefan Zweig gegenüber das Leid des Soldaten im Schützengraben von der Seele schreiben und ihm später von der Not seines Schicksals im argentinischen Exil klagen. In dem persönlichen und schriftstellerischen Austausch von Erlebnissen und Erfahrungen treten Weggefährten auf: Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Richard Dehmel. Paul Zechs Essay ›Stefan Zweig. Eine Gedenkschrift‹ und seit dem Ersterscheinen nicht wieder gedruckte gegenseitige Würdigungen und Rezensionen machen diesen Band zu einem Dokument der Freundschaft zweier Schriftsteller.
Klar und wortgewaltig, Arthur Rimbaud, einer der bedeutendsten und meistgelesenen Dichter Frankreichs, leitete mit freien Versen und einer umfassenden Revolte gegen die Tradition die lyrische Moderne ein. In dem berühmten symbolistischen Dreigestirn Mallarmé, Verlaine und Rimbaud war er der Radikalste - die Bewegung des Surrealismus ist ohne ihn nicht zu denken. Diese Ausgabe bietet eine Übertragung, die sich in ihrer Klarheit von bisherigen deutschen Traditionen des Rimbaud-Übersetzens abhebt. Enthalten sind sämtliche Gedichte Rimbauds, die Zyklen ›Une saison en enfer‹ und ›Illuminations‹ sowie die beiden »Seher-Briefe« mit Rimbauds Dichtungstheorie. Kommentar, Nachwort und Zeittafel runden den Band ab.
Die lasterhaften Balladen und Lieder des Francois Villon - bk799; dtv Verlag; Paul Zech; pocket_book; 1982