Bookbot

Sabina Becker

    Kurt Tucholsky
    Weimar im Exil
    Experiment Weimar
    Grundkurs Literaturwissenschaft
    Literaturwissenschaft
    Literatur | Kultur | Theorie - 17: Die Kunst des moralischen Dichtens
    • Literatur | Kultur | Theorie - 17: Die Kunst des moralischen Dichtens

      Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert

      • 261pages
      • 10 heures de lecture

      Obwohl die Fabel unbestritten eine der wichtigsten Gattungen der Aufklarungsliteratur darstellt, ist sie von der literaturwissenschaftlichen Forschung bislang kaum untersucht worden. Zu oft hat man ihr in der Vergangenheit Trivialitat unterstellt und sie als blosse Gebrauchliteratur verstanden. Dagegen wurde der dichtungstheoretische Diskussionszusammenhang ignoriert, in dem sie im 18. Jahrhundert steht. Dieser Diskussionszusammenhang wird in der vorliegenden Studie erstmals umfassend rekonstruiert. Dabei werden neben den Fabeltexten endlich auch die theoretischen Fabelabhandlungen systematisch auf Basis der Erstausgaben ausgewertet. Die chronologische Darstellung zeigt, wie sich die Fabeldiskussion der Aufklarung in drei Phasen um die zentrale Frage dreht, wie die Moralwirkung von Dichtung gesichert werden kann, vermag so die Bedingungen der aussergewohnlichen Karriere der Fabel zwischen 1730/40 bis 1770 im Detail zu kontextualisieren. Dabei gelingen wichtige Umakzentuierungen und eine Fulle von Neudeutungen: Nicht nur zeigt sich, wie das heutige Fabelbild sich in der aufklarerischen Diskussion erst langsam herausbildet. Indem der zentrale Einfluss von Autoren wie Daniel Wilhelm Triller, Johann Jacob Bodmer und Johann Jacob Breitinger hervorgehoben wird, ist auch eine Neubewertung von Lessings Fabelkonzept moglich, dessen Verankerung im Gattungskontext hier zum ersten Mal im Einzelnen dargelegt wird.

      Literatur | Kultur | Theorie - 17: Die Kunst des moralischen Dichtens
      4,5
    • Literaturwissenschaft

      Eine Einführung

      • 220pages
      • 8 heures de lecture

      ›Reclams Studienbuch Germanistik‹ bietet Fachwissen für das germanistische Grundstudium und darüber hinaus: - Klar strukturiert - Verständlich formuliert - Praxisnah auf den Punkt gebracht Alles, was man für den wissenschaftlichen Umgang mit der deutschen Literatur wissen muss, wird hier konzentriert und einprägsam erklärt: die Gestaltung literarischer Texte durch Poetik, Rhetorik und Stilistik, das System der Gattungen, Methoden und Theorien der Literaturwissenschaft sowie Grundbegriffe der Editionswissenschaft. Von drei Expertinnen der universitären Lehre verfasst und in der Praxis erprobt, ist dieses Grundlagenbuch genau auf die aktuellen Studienrealitäten abgestimmt. Der bewährte grüne Band in der Universal-Bibliothek erscheint hier als erweiterte und aktualisierte Auflage im großen Studienbuchformat mit Tabellen, Merkboxen und wertvollen Literaturempfehlungen.

      Literaturwissenschaft
      4,0
    • Grundkurs Literaturwissenschaft

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Germanistikstudenten stehen vor der Aufgabe, sich immer schneller und rationeller Überblicks- und Grundlagenwissen anzueignen - besonders seit der Einführung der Bachelor- und Master-Abschlüsse. Reclam hilft mit einem Einführungsband zum Kernbereich, dem interpretierenden Umgang mit der deutschen Literatur (Ausgabentypen, Rhetorik, Ästhetik und Stilistik, Gattungen und Methoden). Verfasst und in der Praxis erprobt wurde das Buch von drei Expertinnen der universitären Lehre.

      Grundkurs Literaturwissenschaft
      3,9
    • Experiment Weimar

      Eine Kulturgeschichte Deutschlands 1918–1933

      • 630pages
      • 23 heures de lecture

      Die Weimarer Republik ist nicht nur für die politische Geschichte Deutschlands bedeutsam, sondern genauso für die Entwicklung von Kunst und Literatur im 20. Jahrhundert. Die Weimarer Kultur war eine des Experiments. Das Wechselspiel der Künste und Medien ist das kulturell Besondere dieser Ära, es setzte in Literatur, Theater und Film, in Architektur, Fotografie, Musik und bildender Kunst kulturelle Standards, die bis heute Gültigkeit besitzen. Die vorliegende Kulturgeschichte nimmt die 1920er Jahre daher in ihren mannigfaltigen Entwicklungen und Lebensäußerungen in den Blick. Weimar ist das Symbol einer innovativ und soziologisch breit wirkenden Populär- und Medienkultur. Diese nahm ihren Ausgang von den Prozessen der Politisierung und Demokratisierung der Gesellschaft und wirkte entsprechend in der Metropole Berlin, aber auch in den anderen Regionen Deutschlands. Unter der Frage, ob Weimar tatsächlich ein "Tanz auf dem Vulkan" war, werden die Weimarer Jahre weder als eine Gesellschaft der Krise mit fast zwangsläufigem Scheitern noch als Inkubationsphase des Nationalsozialismus erfasst. Stattdessen lässt sich die Autorin von der Idee leiten, dass die 1920er Jahre zwar nicht 'golden' waren, aber kulturell und vielfach auch gesellschaftlich hochmodern und stilbildend bis in die Gegenwart wirken.

      Experiment Weimar
    • Weimar im Exil

      Die Kultur der Republik am Pazifik

      • 302pages
      • 11 heures de lecture
      Weimar im Exil
    • Kurt Tucholsky

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Mit diesem Band liegt eine intelligente und zeitgemäße Einführung in das Werk Kurt Tucholskys vor, die zugleich Einblick gibt in die Literatur- und Kulturgeschichte der Weimarer Republik. In einer ausführlichen Einleitung und 12 Einzelbeiträgen geben die Autoren einen systematischen Überblick über die verschiedenen Werkgruppen, Gattungen und Genres, die Tucholskys vielseitiges Schaffen ausmachen.

      Kurt Tucholsky