Das steinerne Echo
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Die heldenhaften Einzelumzingelungsaktionen des berühmten Kriminalisten des kommenden Jahrhunderts
Geschichten aus El Molo
Gespenster im Haus Waldfrieden - bk1422; Verlag Jugend und Volk; Wilhelm Meissel; Paperback; 1983
Der namenlose Klub - bk1374; Verlag Jugend und Volk; Wilhelm Meissel; Paperback; 1982
Onkel Seidelstroh und die zukünftige Vergangenheit - bk1610; Verlag Jugend und Volk; Wilhelm Meissel; Paperback; 1977
Sereti soll weinen - Begegnungen in Ostafrika - bk1389; Verlag St. Gabriel; Wihlem Meissel; Paperback; 1988
Der Überhang - bk486; Verlag Jugend &Volk; Wilhelm Meissel; Paperback; 1972
Besondere Kennzeichen "keine" - bk857; Verlag Jugend und Volk; Wilhelm Meissel; Paperback; 1976
Afrika - wie kannst du überleben? - bk1453; Verlag Jungbrunnen; Wilhelm Meissel; Paperback; 1985
Das Geheimnis des blauen Hauses - bk1381; Verlag Jugend und Volk; Wilhelm Meissel; Paperback; 1981
Zwanzig Jahre nach Kriegsende speit ein Gletscher einen Toten aus − vom Eis konserviert, in deutscher Uniform und mit einem Einschussloch in der Stirn. Den Wiener Journalisten, der den Toten als im Krieg Vermissten identifizieren muss, lässt das Rätsel um den toten Freund nicht mehr los. Schritt für Schritt lüftet er den Schleier, der über den mysteriösen Ereignissen liegt. Wie eine Kriminalgeschichte liest sich dieser Roman, doch ist er dies nur in zweiter Linie; die Menschen, ihre oft subtilen und manchmal schicksalhaft verstrickten Beziehungen zueinander stehen im Vordergrund. Das heute hochaktuelle Thema Wehrmachtsdesertation fand in dieser Anfang der Siebzigerjahre zum erstem Mal erschienenen Erzählung einen ersten Anklang − zu einer Zeit, die dafür noch nicht reif war.
Die Autos auf den Straßen blieben stehen und die Straßenbahnen, ein Flugzeug hing am Himmel wie eine Stecknadel im Nadelpolster und rührte sich nicht vom Fleck, ein Polizist stand mit ausgestreckten Armen auf der Kreuzung steif und still, einige Fußgeher standen nur auf einem Bein, das andere schwebte in der Luft, ein Junge blieb mit seinem Finger in der Nase stecken, und ein Mädchen streckte die Zunge heraus, lang und länger, und sie hing aus ihrem Mund, während Onkel Seidelstroh die Drehorgel drehte.
Die Spur führt in die Höhle - bk528; Verlag Jungbrunnen; Wilhelm Meissel; pocket_book; 1973
Lustige Geschichten von Schlubber und seiner Freundin Flauschi. Ab 11 Jahre.