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Tom Ising

    David Foster Wallace, unendlicher Spaß
    Das Allerletzte
    • Das Allerletzte

      • 382pages
      • 14 heures de lecture

      Der Tod ist das Allerletzte Gibt es so etwas wie den guten Tod? Warum sterben viele Stars mit 27? Und ist es wahr, dass man seine Asche auf den Mond schießen lassen kann? Dieses Buch ist eine Huldigung an den Tod. Brillant recherchiert und opulent bebildert, widmet es sich dem Thema Sterben in all seinen Facetten. Ob Memento mori in der Kunst, Sterbehilfe oder wie man seinen eigenen Sarg zimmert – Praktisches und Kurioses steht nebeneinander. Dieses Buch meint es ernst und ist durch seine Originalität zugleich überraschend unterhaltsam. Das Einzigartige daran: Jeder findet so seinen individuellen Zugang zu einem Thema, das noch immer verdrängt wird, obwohl es unausweichlich ist.

      Das Allerletzte
      4,4
    • Eine gigantische, den Verstand verändernde Komödie über die Suche nach Glück in Amerika. In einem Übergangsheim für Süchtige und einer Tennisakademie angesiedelt, untersucht Unendlicher Spaß grundlegende Fragen darüber, was Unterhaltung ist und warum sie unser Leben so dominiert; darüber, wie unser Verlangen nach Unterhaltung unser Bedürfnis beeinflusst, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten; und darüber, was die Freuden, die wir wählen, über unser Wesen aussagen. Gleichzeitig philosophische Suche und screwball Komödie bricht Unendlicher Spaß jede Regel der Fiktion, ohne dabei einen Moment lang seinen eigenen Unterhaltungswert zu opfern. Es ist eine exuberante, einzigartig amerikanische Erkundung der Leidenschaften, die uns menschlich machen - und eines dieser seltenen Bücher, die die Idee erneuern, was ein Roman leisten kann.

      David Foster Wallace, unendlicher Spaß
      4,2